Zynische Politik: Maskenvorsorge für Deutsche und  tödliche Waffen für die Ukrainer

In Berlin beschließt man ein strenges Covid-Gesetz, damit sich die Deutschen doch bitte keinen Virusinfekt einfangen. Gleichzeitig schickt man tausendfach tödliche Bomben und Kriegswaffen in die Ukraine, nach deren Wirkung man ebenfalls Masken braucht: Beim Bergen der Leichen. Niemand im politischen Berlin merkt, wie zynisch und  menschenverachtend diese Politik ist. Was sollen die Ukrainer von der deutschen Co-19 Maskenfürsorge im Winter halten, wenn deutsche Raketen und Granaten sie in den schlimmsten Trümmerwinter seit dem deutschen Russlandangriff 1941 schicken helfen? „Stalingrad“ ist für die heutigen – im doppelten Wortsinne – Grünen und erst recht für die skrupelfreien US-Regisseure wohl nur noch ein abstraktes Wort.

Widersinnige Sprüche wie „Mehr Waffen schaffen mehr Frieden“ entsprechen dem dialektischen Materialismus der DDR

Man wird bei gestandenen Leuten – also nicht bei politischen Großkotzen ohne Ausbildung oder lediglich einem Softbrain-Bildungsgang in Sozio, Polito und Gender – kaum Widerspruch ernten bei der Feststellung, dass die Berliner Altparteienpolitik seit der Entdeckung von 3.000 Geschlechtern und der angeblichen Nichtbestimmbarkeit von Mann oder Weib nichts als  intellektuelle Zumutungen liefert. 

Es wird um Mitteilung gebeten, welcher politische Einfall des Regierungskartells den Intelligenzquotienten für eine Förderschulberechtigung überstiegen hätte.

In der verblichenen DDR stellte man logisches Denken auf den Kopf mit dem Universitätsfach „Dialektischer Materialismus“. Der machte aus Schwarz ein Weiß und aus Rückständigkeit eine Überlegenheit. Der heutige Merz- und Scholzismus-Sprech, mit schweren Waffen und tausenden Granaten Gutes zu bewirken, erinnert fatal  an den Dialektischen Materialismus . Die Berliner Infantilpolitik wurde schon oft gebrandmarkt. Sie erscheint  ebenso irreversibel wie sich die Wahlergebnisse reproduzieren und unpassende Wahlergebnisse rückgängig gemacht werden. Die Bürgerschaft wird auf die Straße gehen müssen, bevor auch bei uns  wieder Schutt und Asche eines eskalierten Krieges liegen. 


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2 Kommentare

  1. Herr Scholz sagte ja schon einmal: „Wir können uns das leisten“. Das scheint auch für die Waffenlieferungen zu gelten. Fragt sich nur, wie lange noch, bis uns die Sachen um die Ohren fliegen..

  2. Seit Russlands interventionistischer Beteiligung an dem seit Jahren andauernden, grausamen innerukrainischen Krieg Kiews gegen die Donbas-Republiken, ist von westlicher Seite und besonders von der BRD ausgehend, unter kategorischer Verweigerung jeglicher Verhandlungsbereitschaft mit Moskau praktisch nichts nennenswertes erkennbar, was wenigstens auch nur Ansatzweise auf ernstgemeinte Friedensbemühungen hindeuten würde.

    Dabei ist es schon perfide wie jüngst Baerbock zu behaupten, dass Waffenlieferungen geholfen hätten, Menschenleben zu retten, nachdem diese mit exorbitanten Grüßen aus Deutschland weinende Mütter und zerfetzte Menschenleiber verursachten, sofern sie nicht zur Bereicherung gewisser Kiewer Akteure im Schwarzmarkt versickerten. Demnach dürfte von der BRD nicht mal ein Plastikmesser in die von Banderas Erben geprägte Ukraine geliefert werden.

    Obwohl es zunächst bereits ausreichen würde Russland wenigstens mal nur ein oder zwei klitzekleine Zugeständnisse beispielsweise bezüglich des Donbas und der bedrängelnden NATO-Osterweiterung zu machen, um die ganze Situation erheblich zu entspannen, ist der starrsinnige Westen nicht bereit auch nur einen Milimeter von seinen „Werten“ abzurücken, wobei der Westen mit großem Casus Belli unser aller Frieden riskiert, nur um die Ukraine ohne Rücksicht auf Verluste, mit kolonialistisch anmutenden Absichten zur kompromisslosen Durchsetzung seiner russlandfeindlichen Interessen, auf biegen und brechen in die EU zu zerren.

    Aber all das zeigt nur wieder einmal mehr, mit was für obskure Persönlichkeiten wir es zu tun haben, die aus schierer ideologischer Verblendung, nach allen Regeln der demokratischen Kunst mit fanatischer Verbissenheit über Leichen gehen, um die eigenen Positionen kompromisslos hinter dem Vorwand irgendwelcher zweifelhaften „Werte“ gegen Russlands berechtigte Interessen durchzusetzen, egal was der bald frierende, im dunkeln sitzende und bis zur kompletten Verarmung finanziell ausgeplünderte, mit atemabschneidenden Masken geknebelte Deutsche Wähler davon hält.

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