Wer sich nicht beugt, bekommt nichts zu Fressen

Unbekannter Obdachloser / Foto: O24

BRDigung: Für arme Menschen, die besonders auf Hilfsleistungen der Gemeinschaft angewiesen sind, soll das Selbstbestimmungsrecht weiter reduziert werden. Es ist keine Neuigkeit, dass persönliche Souveränität etwas mit wirtschaftlicher Unabhängigkeit zu tun hat. Menschen, die diesbezüglich betrachtet unbeweglich sind, sind somit schnelle Opfer von Menschen, die über die benötigten Hilfsleistungen und Ressourcen entscheiden. Auf dem Weg in eine offene Bevormundungsgesellschaft kann man mit dieser Klientel schon einmal wunderbar experimentieren.

Jetzt gehen auch erste Tafeln dazu über ihre Bedürftigen in die „erwünschte Richtung“ zu nötigen. Alles nach dem Motto, bist Du nicht willig, gibt es kein Futter. Die Tafel in Mönchengladbach macht dabei den Vorreiter. Tafel nur für Geimpfte und Genesene … [RP-Online]. Das ist doch schon mal eine echte Ansage für Bedürftige. Wer also an den Corona-Gentherapie-Experimenten nicht teilgenommen hat und es auch weiterhin nicht möchte, dem sollen entsprechende Leistungen nicht mehr zustehen. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob die Teilnahme an dem Experiment irgendeinen Nutzen hat oder nicht. Es geht um die Aushebelung der persönlichen Autonomie und damit um ein willkürlich festgelegtes Dogma.

Die Parallelen sind unübersehbar

Das lässt sich wunderbar auf andere Bereiche ausdehnen. Vergleichbar damit ist die derzeit noch geltende „Spritzpflicht“ für Angestellte im Gesundheitsbereich. Auch hier kommt es nicht auf irgendeinen erkennbaren Nutzen an, alle Argumente dafür sind inzwischen weitgehend entkräftet. Wir reden also nur noch über ein Prinzip und indirekt erzwungene Konformität. Das kollidiert unmittelbar mit dem grundgesetzlich verbrieften Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dank einer nicht mehr funktionierender Gewaltenteilung ist dies für bestimmte Teile der Bevölkerung bereits nicht mehr gegeben.

Selbstverständlich will hier niemand irgendwen zwingen, Gott bewahre. Nur wer keine entsprechenden Zertifikate vorlegen kann, wird entweder von der Tafel ausgeschlossen oder ggf. aus seinem Beruf. Also immer noch alles freiwillig? Nach den Vorstellungen der Politik dürfte sich dieser Trend fortsetzen. Die „nächste Welle“ ist bereits für den Herbst geplant. Man kann sie auch nicht einfach absagen, nur weil gerade die Gesellschaft kollabiert. Spötter behaupten gar, das sei ein Kollateralnutzen. Von öffentlicher Seite wird sehr viel investiert die Panik bis dahin auf höchstem Niveau zu halten. Und, oh Wunder, viele Menschen machen das aufgrund ihrer „Spektakelsucht“ ohne weiteres Hinterfragen einfach mit.

Der Weg wird kein leichter sein …

Selbst wenn es niemand offiziell verlautbart, ist es unübersehbar, dass die Politik die Gesellschaft mehr und mehr in Richtung einer „Nutzmenschhaltung“ drängt. Also weg von individuellen Freiheiten, Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Wenn das mit den Bedürftigen von der Tafel schon so gut gelingt und man die geraubten Arbeitsleistungen einer Gesellschaft nur noch den Großinvestoren und Eignern des Planeten zuschanzt und der gemeinen Bevölkerung entzieht, wird am Ende eine totalitäre Gesellschaft entstehen, in der einige wenige Menschen den Takt angeben und alle anderen über die vorgehaltenen Stöckchen zu springen haben. Bei weiterhin gut durchdachter Verelendung der Massen stehen die Chancen gut, dass dieser Plan aufgeht. Eine Mehrheit der Menschen folgt nach wie vor den Einflüsterungen dieser Propaganda, ohne selbst ins Nachdenken zu kommen.

Neu und ein wenig überraschend ist seit Corona die Verwirklichung dieser Phantasmagorien über gut durchgestylte „Phantasie-Pandemien“. Außer in der international gut orchestrierten Propaganda haben diese kaum einen Realitätsbezug. Ähnlich wie bei jeder Religion lebt das geniale Konzept, unabhängig von den harten Fakten, vom unbändigen Glauben an die erzählte Geschichte. Und so müssen zunächst die Schwächsten oder systemisch abhängigsten Menschen „dran glauben“. Oder anderes ausgedrückt, die Tafel von Mönchengladbach macht hier einen sehr guten Job bei der Verwirklichung dieser Dystopie. Also dann, herzlich willkommen in der schönen neuen Welt. In einer Welt, in der alsbald alle Menschen „gleich“ abhängig und fremdgesteuert sein sollen, bis auf die, die etwas gleicher sind und den Rest der Menschheit gerade für sich nutzbar machen.

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