Wenn Islamkritik provoziert, dann erst recht

Ex-Moslem Kian Kermanshahi im Gespräch mit Imad Karim

Ich spreche mit Kian Kermanshahi, einem Ex-Moslem und Rebell, darüber, warum Islamkritik und überhaupt Religionskritik wichtig ist. Gerade die jüngsten Krawallen im Zusammenhang mit der Koranverbrennung in Schweden haben uns gezeigt, dass leider nicht wenige Gläubige, den Wert der Meinungsfreiheit in dieser Gesellschaft nicht verinnerlicht haben.


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2 Kommentare

  1. Für Moslems gibt es keine Meinungsfreiheit, sobald ihr arachisch-menschenverachtendes Regelwerk davon betroffen ist, Im sog. Werte-Westen wurde die Meinungsfreiheit – ganz unabhängig von der Scharia – bekanntlich weitgehend ebenfalls abgeschafft. Meinungsfreiheit gibt es dort nur noch für Lobpreisungen der reGIERung und von deren ideologisch-machtpolitischem Schwachsinn,.

    Das alles ist natürlich nur möglich, weil die meisten Menschen mitmachen. So konnte die „political correctness“ überhaupt erst etabliert werden.
    Um diese durchzusetzen, wurden dann auch so „lustige“ Strafvorschriften wie der Tatbestand der „Volksverhetzung“ reaktiviert, mit dessen Hilfe man praktisch jede Meinungsäußerung in eine strafbare Handlung zurechtbiegen kann.

    Fazit: Es sieht düster aus am Meinungsfreiheits-Himmel.

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