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Warum die Kirchenglocken mittags läuten und was das mit den Fatih-Sultan-Moscheen zu tun hat

Die meisten Moscheen der türkischen DITIB-Gemeinden sind nach dem blutrünstigen Eroberer Mehmet II benannt. Nicht nur der Muezzin-Ruf stellt einen Machtanspruch dar, sondern jede einzelne Fatih Sultan Moschee bedeutet eine Kampfansage an das christliche Abendland.

Symbolbild: DITIB Fatih Sultan Moschee / O24

Fatih Sultan, wie Mehmet II auch genannt wurde, war für seine Grausamkeit gegenüber Christen bekannt. Der Eroberer von Konstantinopel lag 1456 mit seinem gewaltigen Heer vor der Burg Nándorfehérvár, dem heutigen Belgrad. Ihm gegenüber standen ungarische Truppen und das zahlenmäßig deutlich unterlegene Kreuzfahrerheer der Bauernschaft. Ein Sieg der mordlüsternen Osmanen schien zum Greifen nah. Angesichts der Bedrohung für das gesamte christliche Abendland erließ Papst Calixt III. eine Bulle, nach der jeden Mittag die Glocken geläutet werden und die Christen während dieser Zeit für den Sieg der Ungarn beten sollten.

Tatsächlich wurden die Mohamedaner nicht mal einen Monat nach der Anordnung am 22. Juli 1456 vernichtend geschlagen. Der Brauch wurde bis heute beibehalten und galt nach dem Sieg über die Truppen Mehmets II allgemein als “Türkenläuten” als Ausdruck der Freude über die Rettung der Christenheit vor den Muselmanen.

Ob es die Gebete waren oder die bessere Taktik des ungarischen Anführers  Johann Hunyadi, der historische Hintergrund des Mittagsläutens ist heute den meisten Pfarrern abhanden gekommen oder wird bewusst geleugnet, (1) wie auch die Islamgemeinden immer wieder betonen, es handele sich bei ihrem Glauben um eine Religion des Friedens. Warum aber benennen sie dann ihre Moscheen nach Massenmördern?



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