Zum Inhalt springen

USA as usual: Erst Atombomben, dann Napalm, jetzt Streubomben – wer solche “Freunde” hat, braucht keine Selbstmordhelfer mehr

US-Verteidigungsminister Col. Lloyd Austin, 1998

Es ist unglaublich. Da rutschen wir von Tag zu Tag tiefer in den Morast von Krieg und Untergang und das Berliner Altparteiengebläse will nichts hören, sehen und dagegen sagen. Der Fassbombe die Krone auf setzt unser Herr St., der sich vom Selinski an der Grenze zurückweisen ließ und so lange weiter antichambrierte, bis er schließlich vorgelassen wurde. Jetzt stellt sich der Herr hin und winkt Streubomben der US-Amerikaner durch (hier), obschon er früher die internationale Übereinkunft zu deren Ächtung unterzeichnet hat. Geht es noch eine Nummer unwürdiger, tiefer, weiter unterhalb der Grasnarbe, antiintellektueller, zynischer?

Thema Streubomben, die die USA an die Ukraine liefern wollen: Diese unmenschlichen Waffen verletzen wie Dum-Dum-Geschosse, sind heimtückisch und in Indochina starben noch Jahrzehnte nach dem aggressiven USA-Flächenbombardement zahlreiche Zivilisten an Streubombenrelikten.

Was sind das für Politiker, die mit Streubomben Menschen zerfetzen lassen und gleichzeitig von “hohen Werten” und edlen Motiven quatschen?

Ob allein schon die Physiognomie der US-Außen- und Verteidigungsminister ausreicht, um das Schlimmste zu erwarten, mag jeder selbst entscheiden. Geliefert werden für einen Krieg, in dem persönliche Investmente und Pay back-Erwartungen der US-Präsidentenfamilie und anderer globalistischer Profit-“Hunter” eine Rolle spielen, die furchtbarsten Waffen und jeder, der den Stopp verlangt, wird diskreditiert. Mit Maximalforderungen blocken die USA und ihre Sprachrohre in Berlin und sonstwo sämtliche Verhandlungsvorschläge ab. Auf ihre völkerrechtswidrigen Angriffskriege in Indochina, Kosovo, Irak, Syrien und so weiter mit Millionen Toten wollen sie nicht angesprochen werden und die finanziell unterwanderten Medien halten die Wagenburg um die Regierenden dicht. 

Wir befinden uns in der kritischen Lage, dass wir als Kriegsverbrauchsmaterial eingeteilt wurden, untragbare Kriegs- und Fluchtlasten aufgehalst bekommen und Politiker haben, die offenkundig erpressbar erscheinen oder für die US-Hochfinanz im Dienst waren – beides katastrophal angesichts eines US-Hegemons, der früher Sklavenhalter war und rücksichtslos von Atombomben auf offene Städte über Napalm auf brennende Zivilisten bis zu Streubomben und Blockaden alles einsetzt, um Länder und Bodenschätze für seinen beispiellos verschwenderischen Lebensstil dienstbar zu machen.



Teilen Sie diesen Beitrag

Wende 2024 jetzt bei Telegram beitreten und mitreden:

Kommentare

  1. Noch schlimmer als die Ami-Schurken ist “unsere” kriminelle reGIERung, die diesen Wahnsinn gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit, völkerrechts- und verfassungswidrig unterstützt.

    Hinweg mit dieser asozialistischen Faschistenbande !

  2. Wie es denn angestellt würde, dass die Europäer, insbesondere die Deutschen, alles erfüllen würden was sich Washington wünsche? ” Mit Koffern voller Geld. Wir kaufen sie.”

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein