Schweden: Ministerpräsidentin muss linke Schlappe eingestehen und tritt zurück

Die Mehrheit ist nur hauchdünn, aber eine Mehrheit. In Schweden hat die Vernunft über die Ideologie gesiegt. Das rechtskonservative Lager, angeführt von Ulf Kristersson von den Schwedendemokraten, wird die neue Regierung stellen. Die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Magdalena Anderson hat für heute ihren Rücktritt angekündigt.

Erstmals hat es wohl wie in den Niederlanden auch eine islamistische Migrantenpartei geschafft, ins Parlament einzuziehen.

Kommt die Einsicht für die Schweden zu spät oder holen sie sich ihr Land zurück und läuten das Ende der linksfeministischen Selbstmordideologie ein?


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4 Kommentare

  1. Das Ende der grünen Selbstmordideologie ?

    Dies anzunehmen wäre mehr als töricht. Erstens liegt der Vorsprung der Rechten nur im homöopathischen Bereich. Das kann sich schnell ändern. Zweitens ist es nicht weit bis zur nächsten Wahl, da können die Dinge schon ganz anders aussehen. Es bleibt im übrigen die Frage, wie durchsetzungsfähig die Politikinhalte der neuen Mehrheit sind? Der innerschwedische Widerstand der islamischen Brückenköpfe wird heftig sein.
    Am Ende könnte es eine Welle „Flüchtender“ aus Schweden Richtung Faeser-Weltsozialamt geben.
    Und der Natobeitritt Schwedens ? Die Nato wird schon durch „geeignete Massnahmen“ dafür Sorge tragen, dass der Beitritt um jeden Preis vollzogen wird, auch wenn der Preis astronomisch sein sollte, im weitesten Sinne des Wortes.
    Und diese Ausländerpartei ? Man sollte sich große Sorgen machen deswegen. Das kann und wird aller Voraussicht nach noch bitter enden, wenn die Schweden nicht aufwachen, was aber wiederum kaum anzunehmen ist.

    Bei uns brauchen die erst gar keine eigene Partei, weil sie alle deutschfeindlichen Altparteien und die Medien infiltriert haben.

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  2. Naja, die nächsten Schritte sind für die Sozialdemokraten nun klar:

    1.) Koalition mit der Islam-Partei eingehen (gegen Rächtz)
    2.) irgendwann als kleinerer Koalitionspartner für uneingeschränkte Zuwangerung stimmen
    3.) noch später, Aussicht genießen (am Baukran hängend)

  3. Entschuldigen Sie bitte, die Dame (oben) ist doch nicht etwa die abgewatschte schwedische Ministerpräsidentin?
    Die scheint vielmehr eine bekannte, laut nach „mehr schwere Waffen für den Endsieg“ schreiende deutsche Grün-Kommunistin zu sein.
    Sicher kocht sie vor Wut. Zumindest sieht sie sehr baerbockig aus.

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