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Lockdown auf Raten

In Österreich wurde die erste Gemeinde unter Quarantäne gestellt. In London verhängte Bürgermeister Sadist, pardon, Sadiq Khan eine Kontaktsperre zwischen Personen aus verschiedenen Haushalten. Lediglich sechs Personen dürfen sich noch im Freien treffen. In der Niederlanden wurde gestern bereits der Lockdown eingeführt. Ausgenommen von den Schließungen für Gaststätten sind die Coffee-Shops, in denen auch gerne Deutsche Cannabis kaufen. Sie dürfen bis 20.00 Uhr geöffnet sein. In Frankreich hat Macron Ausgangssperren erlassen und in Deutschland fordert Schreihals Lauterbach (SPD) Reiseverbote für Menschen aus „Hotspots.“

„Bundeskanzlerin“ Merkel gingen die gestern beschlossenen Maßnahmen nicht weit genug. Die AfD-Spitzen wettern dagegen:

„Die Ergebnisse dieses Gipfels bedeuten einen neuerlichen Lockdown auf Raten. Die ohnehin am Boden liegende Wirtschaft wird weiter stranguliert. Da die Kanzlerin deutlich gemacht hat, dass sie mit den vereinbarten Maßnahmen dennoch unzufrieden ist, dürften bald weitere Einschränkungen folgen. Das sind schlechte Nachrichten für die deutsche Wirtschaft und für Millionen Arbeitnehmer und ihre Familien.

Die beschlossenen Maßnahmen richten nachweislich erheblichen wirtschaftlichen Schaden an, während ihr Nutzen zur Eindämmung der Pandemie nicht nachweisbar ist. Die zahlreichen Verbote und Einschränkungen wie etwa das Beherbergungsverbot und die Sperrstunde sind willkürlich und unverhältnismäßig. Beschränkungen der Personenzahl bei Feiern und sonstigen Zusammenkünften sind nur schwer zu kontrollieren und greifen in Grundrechte ein“, sagt Alice Weidel.

Wird sich die Bevölkerung diese Gängelei noch lange gefallen lassen?

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