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Habeck muss mit Fähre vor aufgebrachten Bauern flüchten

Nichts liegt uns ferner, als mögliche Straftaten zu billigen, belohnen oder am Ende gar noch dazu aufzurufen. Ob der Protest der Landwirte gegen Wirtschaftsminister Habeck, der gerade aus dem Urlaub kam und seine Fähre verlassen wollte, schon gewisse Grenzen überschritten hat, können wir nicht beurteilen, sind doch Rechtsbrüche seit jeher die Spezialität von Regierungen wie dieser unsäglichen Ampelkoalition. Und so kam es, wie es kommen musste…



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Kommentare

  1. Eigentlich hätten dem Herrn Habeck doch vor innerer Rührung Freudentränen kullern müssen oder gilt seine Sympathie nur den Aktionen der Klimakleber?
    Wobei, einen wesentlichen Unterschied gibt es schon, die Bauern kämpfen um ihre eigene Existenz, die Klimakleber kämpfen für die Vernichtung der Existenz anderer.

  2. Die Bauern wollten nur die Gelegenheit nutzen, diesen berühmten und außerordentlich fähigen Wirtschaftsminister mal persönlich zu treffen und ihm ihre demütige Aufwartung zu machen, mit südländisch anmutender Lebensfreude und überschwänglicher Begeisterung.
    Bedauerlich, dass der feine Herr so ängstlich ist und sofort in den Fluchtmodus schaltete. Das hat die fröhlichen Bauern ganz bestimmt demoralisiert.

  3. Wirklich schade, dass die Bauern unserem werten, nein werteren, sogar allerwertesten Vizekanzler nicht mit der Mistgabel in denselben piksen konnten! Ihre Wertschätzung konnten sie jedenfalls ausdrücken!

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