Bauernaufstand gegen die Ampel!đŸ’„

Deutsche Bauern ziehen in den Krieg gegen die eigene Regierung und besetzen die Hauptstadt Berlin. COMPACT war mit der Kamera live dabei! Es geht um eine Milliarde Euro und RassismusvorwĂŒrfe gegen die Bauern seitens des Wirtschaftsministers Cem Özdemir. Was dort noch in diesen Minuten ablĂ€uft, erfahren Sie jetzt von AndrĂ© Poggenburg und TV-Chef Paul Klemm.


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Kommentare

6 Antworten zu „Bauernaufstand gegen die Ampel!đŸ’„“

  1. Rumpelstilzchen

    Erst wenn Kanzleramt, Außenamt und Wirtschaftsministerium mit GĂŒllewagen “eingedampft” und tonnenweise Mist vor die TĂŒr gekippt werden, wird die Demo zur richtigen Demo.

  2. scheiße zu scheiße….. und es werde licht…..

  3. Die Bauern ziehen nicht in den Krieg, sondern demonstrieren fĂŒr ihre Interessen. Oder hat jemand in Berlin Bauernhaufen gesehen, welche mit Sense, Axt und Spieß die hohen Herren, Damen, und Diversen durch die Gasse getrieben haben? Auch habe ich nirgendwo die Bundschuhfahne und den schwarzen Haufen Florian Geyers entdeckt. Also bitte, bleibt mit euren Berichten mal ein bisschen auf dem Boden der Tatsachen! Ein Bauernkrieg sollte auch heute etwas anders aussehen.

  4. Nero Redivivus

    FAHRPLAN ZUR FREIHEIT – Rezept gegen Unterwerfung: 
    1. Boykott – 2. ziviler Ungehorsam – 3. Generalstreik – 
    4. direkte Aktion – 5. soziale Revolution 
    BAUT NEUE BISMARCKTÜRME FÜR EUROPAS JUNKER-JUGEND! 
    WIR FÜR DEUTSCHLAND IN EUROPA: 
    WIR sind die SOZIALE REVOLUTION NEUEN TYPS. 
    FREIHEIT STATT UNTERWERFUNG: WIR sind die NEUE BEWEGUNG!  

    1. Rumpelstilzchen

      Lieber Nero,

      da bin ich ganz bei dir. Allerdings sehe ich da schwarz, rabenschwarz,

      Die Almans kriegst du nicht hinter dem – inzwischen kalten – Ofen vor. Das ist ein aussichtsloses Unterfangen.

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  5. Aus der Zeit der Bauernkriege

    Die Glocken stĂŒrmten vom Bernwardsturm,
    Der Regen durchrauschte die Straßen.
    Und durch die Glocken und durch den Sturm,
    Gellte des Urhorns blasen.

    Das BĂŒffelhorn, das so lang geruht,
    Veit Stoßperg nahm®s aus der Lade.
    Das alte Horn, es brĂŒllte nach Blut
    Und wimmerte: „Gott genade!“

    Ja, gnade dir Gott, du Ritterschaft!
    Der Bauer stund auf im Lande,
    Und tausendjÀhrige Bauernkraft
    Macht Schild und SchÀrpe zu Schande.

    Die Klingsburg hoch am Berge lag,
    Sie zogen hinauf in Waffen,
    Auframmte der Schmied mit einem Schlag
    Das Tor, das er fronend geschaffen.

    Dem Ritter fuhr ein Schlag ins Gesicht,
    Ein Spaten ihm zwischen die Rippen,
    Er brachte das Schwert aus der Scheide nicht
    Und nicht den Fluch von den Lippen.

    Aufrauschte die Flamme mit aller Kraft
    Brach Balken, Bogen und Bande,
    Ja, gnade dir Gott, du Ritterschaft:
    Der Bauer stund auf im Lande!

    Text: Börries Freiherr von MĂŒnchhausen – (1874-1945)