
Der Berliner Corona-Regierungsberater Prof. Drosten, von Prof. Wiesendanger als führender Mitvertuscher einer Laborherkunft von Co-19 angesehen (hier), wird unter dem Beschuss mit neu aufgetauchten USA-e-Mails pflaumenweich im Ruder, wie das Piloten nennen würden. Ganz am Anfang der Coronawelle, am 19.2.2020, als man noch gar nichts Genaues zum Ursprung des Co-19-Virus wissen konnte, schrieb Drosten zusammen mit anderen, allen das Wort abschneidend und rundum gebietend:
- „We stand together to strongly condemn conspiracy theories suggesting that COVID-19 does not have a natural origin“ (hier)
Welch eine perverse Wissenschaftssprache. Die Forscher „stehen zusammen“, haken sich unter und „verdammen als Verschwörungstheorien“, wenn nicht sofort an den Natur-Ursprung des Co-19-Virus geglaubt wird. So etwas von pseudowissenschaftlicher Gossensprache im Hundert Jahre alten Wissenschaftsjournal „The Lancet“, in dem sich über die Jahrzehnte die erste Garde der Forscher verewigt hat, war ebenso befremdlich wie hochverdächtig.
Heute flötet der Herr Drosten erwartungsgemäß ganz anders, nämlich so:
- „Man kann in allen öffentlichen Äußerungen von mir sehen, dass ich immer offen war für beide Möglichkeiten“ – also Laborunfall und Naturgeschehen (hier).
Das ist faustdick gelogen, wie oben ersichtlich. Der Mann denkt sich wohl „Frechheit siegt“ und dürfte auf das kurze Gedächtnis der Zeitgenossen und die bewährte Manipulierfähigkeit von Staatsfunkern und Geradeausdenk-Medien hoffen. Es bleibt abzuwarten, ob dieser merkwürdige Forscher mit seinen irrlichternden und verschleiernden Windungen ebenso durch- und davonwieseln kann wie sein alter ego, der Herr Professor Lauterbach.

6 Kommentare zu „Drosten reloaded: Jetzt pflaumenweich im Ruder?“