Zwergenaufstand: „profil“-Redakteur Nikbakhsh zeigt Zuckerberg an

Nachdem die Münchner Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Zuckerberg wegen des Verdachts der Beihife zur Volksverhetzung aufgenommen hat, gibt es nun auch eine Anzeige aus dem Nachbarland.

Dort ist man der Meinung, das Soziale Netzwerk toleriere die Verbreitung von NS-Ideologie in Österreich, von den vielen Hass-Seiten islamischer Nutzer ist aber offenbar nicht die Rede.

Zuckerberg photo
Photo by insider_monkey

 

„Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat Redakteur Michael Nikbakhsh Facebook-Gründer Marc Zuckerberg, Europa-Manager Martin Ott sowie das Unternehmen selbst angezeigt.
Laut einer der Staatsanwaltschaft Innsbruck am 25. Oktober übermittelten Sachverhaltsdarstellung, verfasst von der Innsbrucker Anwaltskanzlei Hermann Holzmann Rechtsanwälte in Nikbakhshs Namen, habe Facebook sich unter Hinweis auf die „Gemeinschaftsstandards“ aktiv geweigert, nach österreichischer Rechtslage strafrechtlich relevante Inhalte mit nationalsozialistischem Bezug aus dem Netz zu nehmen – und damit möglicherweise eine Beitragstäterschaft durch Unterlassung begründet. Bereits im September 2015 hatte Nikbakhsh Facebook wegen vermuteter Beihilfe zur Volksverhetzung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft St. Pölten sah von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ab, weil sie keinen „Anfangsverdacht“ erkennen konnte.“ (apa ots)

 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5923 Artikel

Frisch aus der Redaktion