Zwei Männer – eine Meinung: Martin Schulz ist eine Gefahr

Keine Sorge, Martin Schulz wird ganz sicher nicht Bundeskanzler im September 2017. Das heißt aber nicht, dass man darüber schweigen sollte, denn zumindest theoretisch wäre es möglich.

Photo by SPÖ Presse und Kommunikation

Viktor Orbán hält nicht viel von Schulz und sagte laut Spiegel: „Dieser Kandidat versteht nicht die drei wichtigen Dinge der europäischen Politik: Religion, Nation, Markt. Und der könnte deutscher Kanzler werden – wir sind in einer ernsten Lage.“

Nicolaus Feist legt noch einen drauf und sagt, dass jemand der sich wegen Größenwahn einer Therapie unterziehen musste und noch dazu ein Antisemit sowie ein Antideutscher sei, niemals als Kanzler die Interessen des deutschen Volkes vertreten dürfe.

Schulz tritt an, um „Europa zu retten“, womit er großspurig wie alle Brüsselianer die EU meint, die hoffentlich bald im Sinne aller echten Europäer auf dem Müllhaufen der Geschichte landet, gleich neben dem Islam, so wie Atatürk es einst angedacht hatte.

 

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2 Kommentare

  1. Ein Schaumschläger der gerne große Sprüche klopft, der die Leute schwindelig redet um dann sein Geschäftchen zu machen.
    Jahrelang nach Auskunft aus Brüssel gesetzwidrig Sitzungsgelder in exorbitanter Höhe abkassiert, wozu er garnicht berechtigt war.
    Das ficht ihn nicht an. Offenbar hat der Alkoholmißbrauch auch die Schamschwelle in seinem Kopf beseitigt. Solche Schaumschläger und Selbstdartseller haben wir in der Politk in Massen.
    Ob man diesen Versager auch noch braucht ?
    spD – Projekt 2017: Bundestagswahl ~ 10 -11 %

  2. Die Medien sehen Ihn als Heilsbringer !
    Schon daran erkennt man, wie weit unser armes Deutschland gekommen ist.

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