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Screenshot Youtube

Mit ihrem Eilantrag gegen die Corona-Verordnung und einer kurzzeitigen Einweisung in die Psychiatrie hatte die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner für Schlagzeilen gesorgt. Gegen Teilnehmer einer Solidaritätsbekundung vom 15. April vor dem Gebäude der Polizeidirektion ermittelte im Nachgang der Staatsschutz, weil diese gegen die „Abstandsregelung“ verstoßen hatten. Dazu wurde in Stasi-Manier Videomaterial ausgewertet.

Der recht eigenwillige Auftritt der Rechtsanwältin hatte zu allerlei Spekulationen geführt. Dann wurde es still um sie. Auf der Webseite ihrer Kanzlei erfuhr man lediglich, dass sie abwesend sei und von einem Kollegen vertreten werde. Am vergangenen Freitag meldete sich Beate B. mit einer Stellungnahme wieder zurück. Sie sei vier Wochen lang gegen ihren Willen in der LVR Köln untergebracht gewesen. Dort habe man sie unter anderem fixiert und zwangsweise Medikamente verabreicht. Mehrfach sei sie in einem Isolationszimmer untergebracht gewesen.

Anlass für die Unterbringung sei ein „angeblicher Diebstahl von Speiseeis und Schokobrötchen in einer Tankstelle in der Kölner Innenstadt“ in der Nacht des 24. Aprils gewesen, schreibt Bahner. Zudem soll sie einen Blumenkübel umgestoßen und das Rauchverbot missachtet haben. Seit dem 23. Mai befinde sie sich wieder auf freien Fuß. Sie habe keine Kraft gehabt, sich gegen den Unterbringungsbeschluss zu Wehr zu setzen. Seitdem sei sie wieder in ihrer Kanzlei tätig.

In ihrer Stellungnahme sieht sie eine politische Motivation hinter der Zwangseinweisung.

Zitat

Der deutsche Staat unternimmt es mit den folgenden drei Methoden, politisch unliebsame Gegner mundtot zu machen:

  1. Man wird in die „rechte“ Ecke gestellt.
  2. Man wird als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt.
  3. Man wird in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie „zwangsuntergebracht“.

Zitatende

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8 KOMMENTARE

  1. Auch hier frage ich: es wird nicht mehr lange dauern, dann wird es Vernichtungsanlagen für Systemgegner geben.

    • Und wo ist die Frage?? 🙂
      Aber ja, ich denke das ebenso…früher hieß das in Kurzform kazett.
      Mir ist auch unverständlich, dass die Jugend lieber für Klimagedöns und gegen Rassismuss auf die Straße geht, aber für das, was vor dem eigenen Telefon passiert, nicht einen Finger krumm bekommen.
      Das Land der Schlafschafe wird in Panem wieder erwachen…

    • Nennt sich SANTIFA. Die von der Regierung und Großkapital finanzierten und von Abgeordneten und Gewerkschaften unterstützten Schlägertruppen, die wahlweise dein Eigentum, deine Gesundheit oder gleich dein Leben nehmen, wenn du dem Regierungsnarrativ nicht brav folgst 😉
      Diese ANTIFA Nutten arbeiten willig, billig und sind austauschbar, kein Krankengeld, keine Rente, nur aufpassen das man aus einem Haufen radikalisierter Mitmenschen genug willige Söldner bekommt.
      Das die garnicht merken wie sie von System benutzt werden 😉

  2. Wie auf dem Foto zu sehen war Stefan Räpple MdL (BW) bei der Versammlung zugegen. Es könnte sinnvoll sein, ihn nach näheren Informationen zu fragen.

  3. Dann wissen wir ja Bescheid.
    Ob das inszeniert war oder echt spielt insofern keine Rolle. Abschreckend ist es in beiden Fällen.
    Aber, wieso wurde sie nach Köln eingewiesen? War in und um Heidelberg kein Platz frei oder ist es üblich, daß man in die nächstgelegene psychiatrische Klinik eingewiesen wird, egal wo man sich befindet? Und, wer ist für den Unterbringungsbeschluss verantwortlich?

  4. @Horath

    Ihr skurriles Auftreten war/ist nicht hilfreich. Sie selber erfreut sich gut dotierter Freiheit, bester Gesundheit und ist wohl auch fett im Coronaklagegeschäft unterwegs, taug als Märtyrer eher weniger (relativiert/diskreditiert Fälle wie Mollath). So weit ich das mitbekommen habe, hat sie sich längst von der Aktion distanziert, genaueres müssten Sie selber ergoogeln, mir ist das zu unwichtig.

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