Zwangseinweisung: Afghane zündete Matratzen im Asylheim an

Laubach: Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im Felix-Klippstein-Weg wurde mittlerweile ein Tatverdächtiger ermittelt.

Es handelt sich um einen 19 jährigen Mann aus Afghanistan, der im dringenden Verdacht steht, mehrere Matratzen in seinem Zimmer angezündet zu haben. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000.- EURO geschätzt.

Das Amtsgericht Gießen ordnete heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus an, da der Vorfall offenbar auf eine psychiatrische Erkrankung zurückzuführen sei, berichtet die Staatsanwaltschaft.

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1 Kommentar

  1. Ich glaube das die Gefängnisse zwischenzeitlich knüppelvoll mit den Menschen sind, die mehr wert sind als Gold , so das man diesen Straftätern eine psychiatrische Erkrankung andichtet? um die Gefängnisse zu entlasten und dem Bürger suggeriert, dass sind keine Straftäter, dass sind arme traumatisierte Menschen, für die wir Verständnis haben müssen und gerne die Kosten für die Schäden und die Behandlung übernehmen. Als positiver Nebeneffekt ist noch anzumerken, das diese Straftaten in der Verbrechens-Statistik wahrscheinlich nicht auftauchen, da ein psychisch Kranker kein Verbrecher ist, sondern eben krank.

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