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Vorausgeschickt: Ich kenne sehr viele Schwule und Lesben, die bescheiden vor sich hinleben, normalen Jobs nachgehen und sonst, wie jeder Hetero auch, unauffällig sind und nicht mir ihrer Sexualität hausieren gehen.

Was mir jedoch in den letzten 10 Jahren immer unangenehmer aufstößt, ist der Kult um Schwule, LGBTs und deren finanzielle Förderung durch Stiftungen, NGOs und Steuergelder. Das muss aufhören.

Genau wie Frauen, sind Schwule, Lesben etc. keine besseren Menschen, sondern nutzen die derzeit geltende, regelrechte „Heiligenverehrung“ gegenüber „Minderheiten“ aus.

Kahrs Sexkommentare etc. auf Twitter zeigen wieder einmal die unter vielen Schwulen starke Betonung der Sexualität. Und wen wundert’s? Auch Heteromänner denken sehr häufig nur an das Eine! Nur mit dem Unterschied, dass alte weiße, Männer dafür an den Pranger gestellt werden und LGBT Leute seit fast nurmehr 20 Jahren Narrenfreiheit genießen.

Dies hat mich bei Wowereit gestört, bei Westerwelle gestört und stört mich auch bei Kevin Kühnert, dem Bankkaufmann Spahn und Johannes Kahrs. Ebenso stören mich die weiblichen Maskottchen und Heterofrauen, wie Claudia Roth, Andrea Berg etc. die einen Fanclub für Schwule darstellen und sie immer so süß und verständnisvoll finden. Ich nenne diese Frauen, die Schwule in völliger Verkennung der Realität wie Halbgottheiten verehren, schon seit Jahren „Schwulenliebchen“.

Es wird wirklich einmal Zeit, zu erkennen, das Schwule sich nur für Männer interessieren – eigentlich offensichtlich – und mit Frauen nichts am Hut haben. Tatsächlich sind sie in ihren Handlungen häufig noch skrupelloser und narzisstischer als Heteromänner, weil sie außer ihren weiblichen Fans keine ausgleichenden Frauen um sich haben.

Das Ergebnis sehen wir hier mit Herrn Kahrs. Keine Familie, extrem karrierefixiert und absolut gegen die AfD in krasser Mißachtung der Gefahren, die Schwulen und Lesben zur die Massenmigration der zivilen, wehrfähigen Männer aus muslimischen Ländern drohen – ein weiterer Beleg für ihre narzisstische Selbstsucht und völliges Desinteresse an Solidarität mit Schwulen und Lesben.

Analog Herrn Kahrs Forderung zur Entfernung aller Beamter, die AfD sind, fordere ich die Streichung jeglicher Förderung für LGBT-Gruppen etc. Schwule, Lesben, Transsexuelle haben ein Recht auf ihre Sexualität wie die Heteros und sollten nicht diskriminiert werden.

Inzwischen ist die Diskriminierung jedoch umgekehrt, was sich auch daran zeigt, dass mit Eva Högl eine ungeeignete Person das Amt der Wehrbeauftragten übernimmt. Für viele scheint die Emanzipation wohl erst dann erreicht zu sein, wenn Frauen mit den Männern gleichziehen und es sich auch herausnehmen, Kandidatinnen nach mangelnder Eignung und Ästhetik in ein Amt zu hieven.

Sexualität sollte im Schlafzimmer bleiben – für alle. Förderung sollte nach Leistung gehen und nicht nach Geschlecht oder „Minderheitenbonus“.

Ich bin froh, dass dieser Machtmensch weg ist. Politiker sollte nur noch werden dürfen, wer folgende Voraussetzungen erfüllt:

– 10 Jahre voll berufstätig

– höchstens 2 Amtsperioden

– dann zurück in den Beruf, um mit den Folgen der selbst erlassenen Gesetze zu leben.

Wenn es nach mir ginge, würden alle Politiker ausgetauscht und durch Personen ersetzt werden, die schon gearbeitet haben und Experten für das jeweilige Ministerium sind.

Ach ja: Sie müssen hier geboren und von der Abstammung her deutsch sein – siehe die Intelligenzbestie Sawsan Chebli als abschreckendes Beispiel.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

3 KOMMENTARE

  1. Mal wieder ein guter Beitrag von Maria Schneider. Volle Zustimmung !
    Noch eine Ergänzung : Ich möchte weder bei „CSD“-Umzügen, noch sonstwann oder sonstwo wabernde, schwabbelnde oder sonstwie unästhetische entblöste intime Körperregionen öffentlich präsentiert bekommen !!!

  2. Zu Schwulen noch drei Anmerkungen:
    1) Wir haben im geschäftlichen Bereich mit (bekennenden) schwulen Geschäftspartnern grundsätzlich nur schlechte Erfahrungen gemacht, weil sie immer ihre eigenen schwulen Netzwerke mit einbringen wollen und wenn sie erst drin sind, Heteros bewußt ausgrenzen, diskriminieren und auch noch über den Tisch ziehen wollen, also genau das tun, was sie wortreich beklagen. Zugegeben, persönliche Erfahrungen, aber man ist schon geneigt, das ab einer gewissen Häufung pars pro toto zu betrachten und seine Schlüsse dahingehend zu ziehen, dass man mit ihnen besser keine Geschäfte macht.
    2) Ein bekanntes Moderatorenehepaar – hetero/m+w -, das wir natürlich nicht namentlich nennen, berichtet uns immer wieder von der Diskriminierung durch schwule Netzwerke in einem bzw. mehreren ÖR Rundfunksendern, die ihnen häufig genug durch Kungelei die Engagements versauen.
    3) Bei einer bekannten Airline, die aktuell 700 ihrer Kraniche gegroundet hat, ist der teilweise aggressive Toleranzanspruch schwuler Mitarbeiter – die dort auch als ‚Verzauberte‘ bezeichnet werden und einen nicht geringen Anteil der auf der Payroll befindlichen Mitarbeiter ausmachen – an die Duldsamkeit der Heteros ebenfalls hoch, wie manche finden einfach zu hoch und nervig.

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