#Cottbus steht auf – 2.500 protestieren nach Messer-Attacken durch „Schutzsuchende“

Die Polizei berichtet zu den in der Tagespresse skandalisierten Vorfällen von Angriffen auf Journalisten: Am Samstag führte der Verein „Zukunft Heimat“ eine Versammlung am Einkaufszentrum „Blechen Carré“ in der Karl-Liebknecht-Straße in Cottbus durch. Für die Dauer der Veranstaltung wurde eine Richtungsfahrbahn der Karl-Liebknecht-Straße gesperrt, dadurch kam es bis zirka 15:00 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen in der Cottbuser Innenstadt. Nach Beendigung der Versammlung, gegen 15:00 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von zwei Sachverhalten die im Zusammenhang mit der Versammlung stehen. Zum einen schubste ein 44-jähriger Mann eine, auf einer Bank stehende Journalistin, die gerade Fotos anfertigte. Die Frau konnte sich abfangen und blieb unverletzt. Fast zeitgleich rempelte ein 25-jähriger Mann einen Journalisten an. Dadurch viel das Handy des Journalisten zu Boden und wurde beschädigt. Beide Tatverdächtige konnten durch Polizeibeamte in unmittelbarer Nähe gestellt werden. Es wurden Ermittlungen wegen Sachbeschädigungen und versuchter Körperverletzung eingeleitet.

Weitere Störung oder Straftaten sind der Polizei nicht bekannt geworden.

via Zukunft Heimat e.V.

Es war gut und wichtig, dass so viele heute vor das Blechen Carré in Cottbus gekommen sind. Denn auch wenn wir heute keinen Sturm wie am Donnerstag hatten, so leben wir doch in stürmische Zeiten. Unser Land hat sich verändert. Und entgegen all der Beschwörungen durch Politik und Medien ist es nicht bunter und fröhlicher geworden.

Wir fragen uns, wie das alles weiter gehen soll. Wie unsere Heimat, wie Deutschland und Europa wohl in fünf, fünfzehn oder fünfzig Jahren aussehen soll. Und wir fragen uns, was wir eigentlich zu tun haben, mit all den kulturell, religiös und ethnisch völlig fremden Männern aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Pakistan, Eritrea und Marokko, Nigeria und Mauretanien, die zu Hunderttausenden illegal in unser Land kommen, die für uns keine Bereicherung darstellen, sondern die Lebens- und Rechtsordnung unseres Landes in ihrer Substanz bedrohen.

Täglich nehmen wir die zu „Einzelfällen“ verklärten Meldungen von immer neuen Demütigungen, Misshandlungen, Angriffen und Morden über die sozialen Netzwerke wahr. Mal kopfschüttelnd, mal wütend, mal schockiert, mal resigniert, manchmal alles zusammen. Denn längst ist der „Einzelfall“ zum Euphemismus geworden, zum beschönigenden Ausdruck, der Tausende unschuldige Opfer verdeckt.

Und dann ist er plötzlich ganz nah, im eigenen Ort, im eignen Stadtteil, am eigenen Arbeitsplatz, in der eigenen Schule. Und eine ganz konkrete Ohnmacht macht sich breit, weil wir uns nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen können, wie wir es seit jeher gewohnt waren und wie es uns in unserem eigenem Land zusteht. Denn das haben die „Einzelfälle“ der vergangenen Tage, Wochen und Monate gezeigt:

Dass es jeden von uns treffen kann, ganz gleich ob als Mann oder Frau, ob als Schüler oder Rentner, ob als Protestant hier oder als Flüchtlingshelfer in der Unterkunft, ob bei Nacht oder am helllichten Tag, ob beim Joggen am Waldrand oder beim Einkaufen hier mitten im Stadtzentrum. Nicht als Folge einer „Gewaltspirale“, wie es uns Herr Rausch vom RBB am Donnerstag erklären mochte, um zu beschwichtigen, zu relativieren, sondern anlasslos, brutal und völlig enthemmt.

Ist das wirklich das Land, in dem wir „gut und gerne“ leben wollen? Ist das der Preis, für die von Politikern und ihren Medien beständig so gepriesene bunte und offene neue Welt? Müssen wir uns tatsächlich anpassen, an die neuen Regeln einer uns fremden Lebensart, einer uns fremden Religion, die dominieren will? Müssen wir uns von nun an daran gewöhnen, ständig abzuwägen, ob wir lieber die Straßenseite wechseln und den Kopf senken sollten? Ob wir jugendlichen Rotzlöffeln, die kaum unsere Sprache sprechen, noch nichts beigetragen haben für unser Land, den Vortritt lassen, um uns nicht respektlos zu verhalten? Immer jemanden mitnehmen, um nicht allein unterwegs zu sein? Hier, in unserer Heimat?

Nein, wir wollen das nicht!

Jeder einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt das Versagen unseres Staates. Jede einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt, dass er den Grundsätzen der Staatlichkeit nicht mehr gerecht wird, unsere Grenzen zu schützen und Recht und Ordnung im Inneren durchzusetzen. Und wenn er dazu doch noch in der Lage ist, dann will er offensichtlich seine Pflicht nicht mehr tun.

Machen wir nicht mehr länger mit! Wiedersprechen wir! Halten wir zusammen! Organisieren wir uns! Denn unsere „Volksvertreter“ haben uns im Stich gelassen. Fassen wir den Mut auf die Straße zu gehen, zu protestieren und anderen dabei Mut zu machen es uns gleich zu tun.

Wir wissen um die Einschüchterungsversuche durch lokale Politiker, durch Medien und Verbände. Wir kennen die Diffamierungen, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwänge, die subtil nahegelegt werden. Aber es ist dringend notwendig nicht mehr nur hinter der vorgehaltenen Hand oder gesichtlos im Internet zu schimpfen. Und wir können uns sicher sein: Jeder Teilnehmer stand heute nicht nur für sich allein, sondern für drei, vier, fünf andere, die ebenso denken, aber noch nicht genügend Mut haben sich auf die Straße zu begeben.

Es gibt von Papst Pius XI. einen passenden Satz: „Niemand hat das Recht, in solch ernster Lage mittelmäßig zu sein.“ Und all jene, die sich heute in Cottbus versammelt haben, sind nicht mittelmäßig, sondern ganz vorn, wenn es darum geht, von den Verantwortlichen das einzufordern, was für unsere europäischen Nachbarn das selbstverständlichste der Welt ist:

Schützt endlich unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder. Nehmt euer Versprechen ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren. Hört auf uns zu belügen, herabzuwürdigen und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr.

Nach der heutigen Versammlung sind wir ganz zuversichtlich, dass wir es schaffen können, aus der Krise eine Wende zu machen. Die kommenden Tage, Wochen und Monate werden zeigen, ob wir willens und imstande sind uns in unserem eigenen Land zu behaupten und die Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen. Und wir glauben, dass wir in einer nicht allzu fernen Zukunft mit 100.000 Teilnehmern oder mehr auf der Straße stehen werden. Wenn auch nicht in Cottbus, dann aber in Berlin.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!

Quelle:

17 Kommentare

  1. Ja, das passt aber den Mainstream-Medien überhaupt nicht. Sie überbieten sie derzeit mit der Headline, das „Rechte“ Journalisten angegriffen haben sollen und ganz rührselig: Die syrischen Messerhelden sollen sich entschuldigt haben.

  2. @LiutgerKlein…..,
    Ich gebe Ihnen ja recht, aber nicht mit solchen Worten! Diese Fäkalsprache hat in Deutschland genauso wenig zu suchen wie die vielen illegalen Einwanderer! Also reissen Sie sich zusammen, mit solchen Worten befördern Sie sich selbst ins Aus und tun der Bewegung gegen die Fremdherrschaft nichts Gutes!

  3. Worte dürfen scharf sein und können deshalb auch einiges bewegen, wenn man dabei die richtige Wahl in der Ausdrucksweise einsetzt, ohne dabei bestehende Gesetze außer acht zu lassen. Kritik ist immer erlaubt, egal zu welchem Thema, man sollte vorher nur das Hirn einschalten und sich äußern, wenn es der Sache dient und nicht nur um eigene Befindlichkeiten los zu werden, denn die können eher schädlich sein und Gegenteiliges bewirken und sind somit kontraproduktiv. Grundvoraussetzung wäre deshalb bei einer öffentlichen Meinungsäußerung, daß man über ein abgerundetes Wissen über viele Themen verfügt um dann durch eigene Ansichten das Beschriebene zu ergänzen oder konstruktiv zu kritisieren. Alles andere ist Müllabladen und trotz vieler Befindlichkeiten sollten wir uns immer daran erinnern, daß wir eine zivilisierte Gesellschaft sind und mit entsprechenden Umgangsformen sehr viel sagen können, auch das Unangenehme, wenn man es geistreich verpackt.

  4. Der Rechtsstaat schlägt zu – Bingo ist von nun an ein verbotenes Glücksspiel!
    http://www.mmnews.de/vermischtes/43926-rechtsstaat-schlaegt-zu22

    In manchen Bereichen schlägt der Staat unerbittlich zu, um Recht und Ordnung wieder herzustellen. Zum Beispiel in einem Kölner Altersheim. Dort wurde jetzt Bingo verboten. Begründung: illegales Glücksspiel.

    https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/fr/cp0/e15/q65/26904693_10155713193109584_1039305983009393181_n.jpg

  5. Was der Westen nach den vielen berühmten Einzelfällen nicht fertig bringt, zeigt das Pack, wie Gabriel die Ostdeutschen nannte, wie es geht. Auch die Italiener haben die Nase voll und zeigten das in einer rießen Demo in Mailand. Nur hier der dumme Michl im Westdeutschland lässt sich immer wieder nach jedem Einzelfall von Politik, Medien, Gewerkschaft, Kirche usw. einlullen, statt zu Zehntausenden auf die Straße zu gehen und der Politik zeigen, das die Toleranzgrenze bei Weitem bereits überschritten ist.

  6. Mit einem Wort: Großartig !!
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    Gestern war auch eine politischer Höhepunkt. Eine politische Veranstaltung u,a, mit Björn Höcke . Ich habe das 2 Stunden Video gesehen. Der Saal… Standig Ovationen für alle Redner, die durchweg die derzeitige politische Situation auf den Punkt bringen und Lösungen aufzeigen!
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    Grüsse nach Cottbus…
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    20.01.2017 Björn Höcke und Lutz Bachmann grüßen Cottbus und #ZukunftHeimat

    ca 1,20

  7. OT
    2 Stunden die sich lohnen.
    Für unser Land, für das Volk, für die Zukunft von uns und unseren Kindern….
    Danke an Lutz Bachmann, für den Mittschnitt der Veranstaltung !
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    20.01.2017 AfD Eisleben Sensationellee Reden von Martin Reichardt AfD MdB und Björn Höcke AfD MdL

    ca 2 Stunden

  8. Wahrheit ist, was man draus macht.

    Neben dem ganzen anderen gewohnten Ekelkram wichtiger Experten, ist der schönsprechende Gartenzwerg am Ende spannend. Er fühlt sich durch die Bezeichnung: „Pack“ verunglimpft, fast fließt eine Träne. Wenn der mainstream so dermaßen an Realitätsverlust leidet, wie soll man denen überhaupt noch bei kommen? Die sind doch alle völlig durchgeknallt. Geistig gesund ist das definitiv nicht.
    Soll heißen: Wer meint mit psychisch Kranken normale Lösungsansätze finden zu können, der könnte evtl. selber betroffen sein?
    Aktuelle Lagebeschreibung: Die Irren haben das Irrenhaus übernommen und wir verhandeln mit denen freundlich über die Zukunft der Nervenheilanstalt.

  9. Am moralischen deutschen Wesen, wird die Welt genesen.

    Falls es dir schon aufgefallen ist. Seit bereits 2,5 Jahren werden wir bedroht, gemessert, ausgeplündert, vergewaltigt und ermordet. Nebenbei verunglimpft man uns als Mischpoke, Pack, Radikale und Nazis und das offiziell, völlig schmerzbefreit und ungestraft.

    Und du willst den Leuten hier das Schönsprechen bei bringen, weil der Flüsterer dir geraunt hat, dass man nur etwas ändert, wenn man kein böses Wort sagt? Politischer Diskurs und so?

    Denk noch mal in Ruhe nach.

    mfg

      1. Hallo Blutige Diamanten,
        wir haben uns ja schon mal richtig gefetzt, aber hier sprichst du mir aus der Seele. Fast tut es mir leid, dass wir uns so gefetzt haben. Lass es dir gut gehen.

  10. „Es ist genug!“ – Frauenbündnis Kandel ruft zur Demo auf

    Es ist genug! Frauen, Mütter, Männer, Familien, das „Frauenbündnis Kandel“ ruft zu einer Demonstration heute in einer Woche auf.

    Am Sonntag, den 28.01.2018, 15 Uhr – Demonstration „Sicherheit für uns und unsere Kinder“ mit Kundgebung in Kandel – Start vor dem dm-Markt mit Zug durch die Stadt und Kundgebung auf dem Marktplatz. – In der Hauptsache werden Frauen sprechen.

    Keine eigenen Fahnen, Schilder oder Banner! Schilder und Banner werden ausschließlich durch die Veranstalterinnen gestellt!

    Es werden mehrere Frauen und Mütter sprechen. Die Gewalt und Unsicherheit muss ein Ende haben!

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/21/frauenbuendnis-kandel/

    Grafik dazu:

    https://i1.wp.com/philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2018/01/26996986_1956019081079141_1421682198_n.jpg?w=720&ssl=1

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    Wertes Team von O24,
    vieleicht könnt ihr davon berichten ?

  11. Alles was hier und anderswo, also auch in Cottbus passiert ist ein Ausweis für das Versagen des Staates, der uns Bürgern Sicherheit geben muss, denn er verbietet ja, dass sich die Bürger selbst bewaffnen, um sich vor Gewalttaten anderer zu schützen. Aber den Medien sind diese Gewalttaten der von der Raute mit den abgefressenen Fingernägeln eingeladenen Messer-Fachkräfte sehr, sehr peinlich. So würde der rbb (Potsdamer Studio) am liebsten gar nicht davon berichten (der Sender meint, und hat das ja offen bekundet, dass die Stimmung gegen die Schutzsuchenden seit der Attacke auf ein Ehepaar vor dem Einkaufscenter mehr als angespannt ist), um das Fass nicht zur Explosion zu bringen.
    Nun ist da aber leider ein Betriebsunfall passiert. Ein Polizist hat noch am selben Tag, an dem die Messerfachkräfte eine 16 jährigen Deutschen im Gesicht massakrierten, die Öffentlichkeit von der Untat informiert, so dass die Medien gar keine Möglichkeit mehr hatten, das Geschehen zu vertuschen. Ein Sündenfall erster Klasse aus der Sicht der Systempropaganda. Sträflich aber für den verantwortungsvollen Polizisten, der jetzt den wütenden Rachakten der Systems ausgesetzt ist. Man muss verfolgen, was mit ihm geschieht. Sollte er bestraft werden, muss ein allgemeiner Aufschrei erfolgen. Ebenso ist es mit dem Feuerwehrangehörigen, den die Stadt Cottbus bestrafen will, weil er den Demonstranten über den Fahrzeuglautsprecher zugerufen hat: „Ich begrüße Euch, die Patrioten von Cottbus!“

  12. Messer-Attacken durch Merkels Gäste – wo nicht !?
    Pro Tag gibt es mittlerweile 10 Messer-Attacken in Deutschland ( Dunkelziffer wird weit höher sein) aber Leitmedien schweigen…….

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