Zahl der Inobhutnahmen durch Jugendämter rasant angestiegen

Geht es immer um das Wohl des Kindes, wenn Jugendämter ganze Familien zerreißen? Die Zahl der Inobhutnahmen ist rasant angestiegen.

Infografik by Stastista

Nicht selten geht es manchen Betreibern von Heimen um kommerzielle Interessen:

Doku: Kleiner Muck und andere Kinderklau-Fälle von Deutschlands korrupten Jugendämtern

2 Kommentare

  1. Na geht den Pädophilen der Nachwuchs aus. Wie sonst könnte man sich die rasant angestiegenen Zahlen der Inobhutnahme erklären. Sie werden doch wohl keine Kopfprämie bekommen wenn sie wieder eine Familie auseinandergerissen haben. In Einzelfällen wo das Wohl des Kindes durch prügelnde Eltern gefährdet ist, ist der Schritt gerechtfertigt, doch in vielen, vielen Fällen ist. dieser Grund nur vorgeschoben. ich hoffe diesen Gestalten wird bald Einhalt geboten.

    1. Wer sollte denn bei diesem Treiben Einhalt gebieten können oder wollen?
      Es scheint Programm zu sein, die Familienbindungen zu zerstören, damit zukünftig jedermann total vom Staat gelenkt bzw. bestimmt werden kann.
      Jetzt wird sogar nach mehr „Fachpersonal“ geschrien; denn angeblich fehlt den Jugendämtern das Personal, um Eltern Hilfe bei der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder anzubieten.
      Die in den Jugendämtern sitzenden Fachkräfte haben zu viele Fälle zu „verwalten“, dahin geht die Arbeit,
      nicht ins Helfen, Unterstützen, Beraten, so lamentieren diese.
      Um in dieser Position dann schnell doch das Gefühl der (All-) Macht auskosten zu können, rennt der Jugendamtsmitarbeiter
      zum Familiengericht, liefert ein „Geschichtchen“ zur Diskreditierung der Eltern und Verwandten ab und flugs erwählt der Familienrichter einen Gutachter, der ihm die in vielen Augen unmenschliche Kindeswegnahme pseudowissenschaftlich für notwendig erklärt.
      Dann ist der Familienrichter mit „seinem“ Jugendamt fein raus – denn verantworten muss er sich für seine richterliche Unabhängigkeit ja nicht. Kontrolliert kann diese auch nicht werden – logisch.
      Beschämend für all die „Guten“, die Befriedigung aus Familienzerstörung ziehen. Aber Scham oder andere Gefühle, gibt es die eigentlich noch in den Jugendschutzämtern?

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