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Auf die letzte Folge „Das dritte Jahrtausend“ von ExoMagazin TV reagierten viele Nutzer mit Dislikes. Grund dafür ist offenbar Pohlmanns Position zum Klimawandel und den Auftritten der „Extinction Rebellion“, die er als „sehr gelungen“ bezeichnet. Ähnlich positiv äußern sich auch Robert Fleischer und Matthias Bröckers über die „Klimarebellen“. Spekulationen, dass die „Umweltbewegungen“ Teil einer satanischen NWO-Agenda sein könnten, wie dies von Oliver Janich vertreten wird, weist insbesondere Pohlmann scharf zurück.

Janich reagierte mit einem Gegenvideo. Janich hatte Pohlmann laut mehreren von ihm veröffentlichten Videos zu einer Diskussion aufgefordert. Nun ist der Streit offenbar so eskaliert, das Pohlmann einen Anwalt einschalten will.

2 KOMMENTARE

  1. DAS ist Kinderkram. ES gab in cden letzten 3000 JAhren 23 Klimawandel, im HOchmittelalter war es in Europa so heiss, dass viele Flüsse austrockneten (Main, NAhe ua in DEutschland), ganz ohne Autos etc.

  2. Ab ungefaehr 15 Minuten 50 ist die Rede von Buergerversammlungen, die eingerichtet werden und die mit der Politik zusammenarbeiten sollen.
    Klingt gut… jedoch erinnert mich das an etwas:
    Neulich wurden in der Einheitspresse sogenannte Buergerraete angepriesen, wie sie augenblicklich wohl am entstehen sind, was mir insofern verdaechtig vorkam, als dass es mich an eine Zwiebelschale mehr um den Kern erinnerte: die Buerger kommunizieren mit dem Buergerrat, der Buergerrat mit der Politik vorort, die dann mit der Euro-Politik und die dann mit der welt-Politik oder wie. Als naechstes kommt dann vielleicht noch ein Mantel drum, sowas wie ein Buergersprecher, der mit dem Buergerrat kommuniziert?
    So klingt es zugegeben erst mal etwas paranoid, aber…
    Was mich so stutzig machte war eben auch, dass ein komisches Los-Verfahren die Mitglieder dieses Buergerrates bestimmt und ein Rotationsverfahren. Wer anfaenglich zur Auswahl steht wird irgendwie „representativ“ gesucht, sodass alle Teile einer Gesellschaft auch eine starke Stimme haben, also z. B. Frauen, Behinderte oder Kinder (Quote?).
    Wenn man das aber schon so auswaehlt, wie es in den Einheitsmedien alltaeglich toent, hoere ich halt eben die Nachtigal trappsen, vielleicht zu Unrecht.
    Nur googelte ich dann mal ein wenig (werde ich jetzt nicht wiederholen) und stiess, wenn ich mich jetzt recht erinnere, auf buergerrat.de oder so aehnlich, glaube ansaessig in Leipzig und wenn man da so weiter klickt, stoesst man irgendwann auf eine Schoepflin-Stiftung und die unterstuetzt dann z. B. auch correctiv.
    Na ja, tut mir leid, da bekomme ich halt ein negatives Aha-Erlebnis und da klingeln bei mir dann wieder die Alarmglocken.
    Ich schreibe das, damit sich das vielleicht nochmal einer genauer anguckt.
    Wenn ich mich recht erinnere, war mein Ausgangspunkt vor ein paar Wochen ein Artikel in der SZ, in dem so ein Buergerrat angepriesen wurde – falls einer noch nie davon gehoert hat.
    Ich schau da wohl selbst auch nochmal nach, aber nicht sofort.
    Auf jeden Fall reagiere ich grundsaetzlich erst mal skeptisch wenn die Einheitspresse und gewisse NGOs einen Vorschlag fuer „mehr Demokratie“ machen, wo sie sonst die Leute fuer zu bloed halten, z. B. fuer Volksentscheide.

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