#Würzburg: Fahrgäste mit Axt und Messer attackiert – Polizei erschiesst 17-jährigen Afghanen

In einem Zug auf der Bahnstrecke bei WürzburgHeidingsfeld  attackierte ein Mann mit einer Axt und einem Messer wahllos die Fahrgäste und soll bis zu 21 Personen verletzt haben. 

Nach dem ersten Statement der Polizei gelten drei Personen als schwerverletzt, eine trug nur leichtere Verletzungen davon. 14 Fahrgäste, die unter Schock stünden, zählen zu den übrigen Verletzten. Der Täter wurde auf der Flucht erschossen.

Zunächst aber die unglaubliche Entgleisung von Künast:

 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bestätigte in den „Tagesthemen“, dass es sich bei dem Täter um einen 17-jährigen Afghanen handelt. Der Zug habe in Heidingsfeld gestoppt und der Täter sei geflohen und im Ort herum gelaufen. Zufällig sei ein SEK in Würzburg in anderer Sache im Einsatz gewesen und alarmiert worden. Als die Beamten den Täter stellten, habe er sie angegriffen und sei erschossen worden. Zu den weiteren Hintergründen müsse noch ermittelt werden. Laut Zeugenberichten habe der Täter „einen Ausruf getätigt“

 

 

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2 Kommentare

  1. Der arme Afghane. Hatte vielleicht Trauma aus Kindheit und so. Oder hat die Suppe nicht geschmeckt.
    Darum: Merkel muss bleiben !!
    Und zwar so lange bis der letzte deutsche Gutmensch, der gestern noch „scheiss dumme Pegida“ oder „Nazis raus“ sagte, es schmerzlichst begriffen hat.

    Heil Merkel.

  2. Da darf man hoffen, dass viele Grünen-, Linke-, SPD-, und CDU-Wähler – kurz Blockparteienwähler im Zug waren und das Alluha Akabar Konzert mit Live-Performance genossen haben…

    Danke Merkel für diese und die vielen tausend anderen Bereicherungen unserer friedlichen Kultur! Was wäre aus Deutschland nur geworden ohne NATOS wie Sie?

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