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Der Vize des Robert-Koch-Instituts hat es gestern nochmals im Rahmen der Pressekonferenz betont. Eine Rückkehr zur „Normalität“ sei ohne Impfstoff nicht denkbar. SDP-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach prognostizierte in der Sendung „Hart aber fair“, das Ende der Coronokrise erst für 2022. Immer mehr Bundesländer führen eine Maskenpflicht ein, die von Kassenärzten als wenig sinnvoll kritisiert wird. Nach der Lockerung der Ausgangsbeschränkungen warnten sogenannte Experten davor, dass im Zuge einer zweiten Infektionswelle ein neuer Lockdown erlassen werden müsse. Ausgerechnet eine WHO-Studie fand im Jahr 2019 kaum Belege für die Wirksamkeit von Eindämmungsmaßnahmen.

Dennoch machen sich Politik und Pharmalobby gemeinsam daran, Überwachungstechnologie und die hastige Entwicklung eines Impfstoffes als Ausweg zu preisen. Während seines mehr als fragwürdigen Auftritts in der Tagesschau, sprach US-Milliardär Bill Gates nicht nur davon, dass „wir alle sieben Milliarden Menschen impfen“ würden, sondern er einen Verzicht auf die sonst üblichen ausführlichen Tests bei der Entwicklung von Medikamenten für notwendig halte. Das Risiko von Nebenwirkungen müsse man bei einer kürzeren Entwicklungszeit in Kauf nehmen, um Menschenleben zu schützen. 2015 klagten indische Ärzte wegen tödlicher Menschenversuche mit HPV-Impfungen gegen die Gates Stiftung.

Wie gefährlich ist es, die Gesundheit der gesamten Menschheit, in die Hände eines einzelnen Milliardärs zu legen? Wird es eine Impfpflicht geben und die verpflichtende Nutzung der Corona-Apps, die unter anderem den Immunstatus (Österreich) anzeigen, wodurch nicht geimpften Personen die Reisefreiheit verweigern werden kann? Welche Folgen hat ein hastig entwickelter Impfstoff gegen eine Krankheit, die von etlichen Ärzten als nicht gefährlicher als eine „normale Grippe“ eingestuft wird?

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