Wofür Lindner zu feige ist: Özil sollte gar nicht in der Nationalmannschaft spielen

Mister 5 Prozent will unbedingt die Hürde mit Rechtsblinken überwinden und horstet seehoferhaft, dass Mesut Özil doch bitte die Nationalhymne mitsingen sollte.

Lindner photo
Foto by INSM

Mich interessiert der Pseudo-DFB und seine bunte Truppe zwar nicht (mehr), aber wenn Herr Lindner schon so tut, als würde die Werksmannschaft der BRD GmbH immer noch das alte Deutschland repräsentieren, dann haben Erdogan-Groupies und Mekka-Pilger, die vor dem angeblichen Grabmal eines pädophilen Massenmörders posieren, gar nichts in einer solchen Mannschaft verloren.

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Aber es handelt sich nicht um eine “Nationalmannschaft”, von daher ist Özil dort genauso richtig, wie Halal-Mustafi. Vor jedem Spiel sollten sie gemeinsam mit Ballmädchen in Merkel- und Claudia Roth Kostümen die deutsche Flagge verbrennen und “Deutschland verrecke” brüllen, das wäre weitaus ehrlicher. Abpfiff!

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 258 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

7 Kommentare

  1. Also ich bin schon ein großer Fan unserer Gurkentru…äh Nationalmannschaft und bekomme jedesmal einen Kotzr…äh Würgeanfall wenn ich Ötzi sehe…alleine schon das er meint ein guter Musel zu sein beinhaltet nach Mekka zu tigern und Steine auf den Teufel zu werfen zeigt das er nicht der hellste Stern im Universum ist, von mir aus kann er gleich dableiben und seinem Massenmörder dauerhuldigen. Aberglaube in Reinkultur einer mental geschlossenen Ideologie.

    • ananda96, Du scheinst auch total unterbelichtet zu sein. Dich überragt Özil noch um Längen! So ein Dünnschiss den Du da schreibst, ist von gar keinem zu Untertreffen!

      • Also wenn ich diese unteridisch schlecht gemachte Webseite sehe mit diesem großspurigem Namen hast du das Level einer Dunkelwolke untertroffen. Außer beleidigen kannst du nichts und schon gar kein TV. Dumme Gutmenschen at it’s best.

  2. Kann ich jetzt nicht so wirklich nachvollziehen, lieber Wolfgang. Natürlich geht auch mir der (wirklich gesamte) Fußballrummel furchtbar kräftig auf den Geist. Nur wenn es schon eine sogenannte Nationalmannschaft der Deutschen gibt, dann hat diese gewisse Regeln, an denen sich niemand vorbeizuschleichen hat! Auch wir in der Klinik haben bestimmte Regeln und Abläufe, bei denen es unter keinen Umständen abgenickt werden kann, wenn Operateur “Mehmet”, am offenen Herzen stehend, plötzlich seine Instrumente beiseite legt, seinen Kompass hervorholt, die Richtung Mekka ermittelt, seinen Teppich ausrollt und dem Propheten Mohamed und Allah seinen Dienst erweist. Andere Länder, andere Sitten – Deutschland: Deutsche Sitten, bitte sehr. Und wer bei uns “mitspielen” will, hat sich verdammt noch mal an die Regeln unseres Landes zu halten. Und das ist doch genau der Punkt, um den es nicht nur uns beiden geht.
    Zum anderen: Wenn wir jetzt noch die FDP demontieren, dann stehen wir im September vor einem Wahlentscheidungs-Chaos: Merkel – NoGo, SPD – geht gar nciht, Grüne – eine Partei für Schwachsinnige. Die Linken – von denen haben wir bereits die unangenehmsten Kostproben erhalten, AfD – nach all den erschreckenden Nachrichten absolut unwählbar und hochgradig gefährlich, wie wir inzwischen annehmen müssen, NPD – eine Partei für geistig nicht wirklich Gesunde. Ergo: Was bleibt dann noch? Piraten? Freie Wähler? Nicht wirklich, oder?
    Herzliche Grüße aus dem grauen Norden.

    • Herr Lindner ist genauso ein Bankrotteur, wie Petry und Pretzel und gibt sich dabei noch als wirtschaftskompetent aus. Er will weiter auf Kosten der Steuerzahler leben. Das kann er von mir aus gerne mit Hartz4. Wir haben überhaupt keine Kandidaten in irgendeiner Partei, die durch ihren Werdegang gezeigt haben, dass sie ein kaputtes Land wieder sanieren können oder überhaupt so etwas wie Vertrauen verdient haben. Bei Dreitagebärtchen-Chris ist alles so durchschaubar gelogen, dass er für diese Performance keine guten B-Noten verdient hat. Wenn, dann möchte ich mit Stil getäuscht werden, dass ich hinterher sagen kann – “Wir haben es doch nicht besser gewusst….”

  3. Lindner ist ein Bankrotteur. So wie er die beiden mit reichlich Steuerknete anschubgesponsorten Unternehmen an die Wand gefahren hat, so fährt er auch die fdP an die Wand. Er rutscht auf der Fußmatte des dfB herum und glaubt damit den Michel zu erreichen. Der hat aber längst spitz bekommen, dass dort nur Unsummen Geld aus Taschen der kleinen Leute ein paar wenigen ein dekadent lleistungsloses Einkommen verschaffen. Wenn sein IQ in ähnlichen Sphären verweilt wie der der meisten Fußball-Götter oder auch -Kaiser, hat er schon wieder fertig.
    Sollte der Fußball einnal für die wirklich durch ihn verursachten Kosten aufkommen müssen, ist ganz schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. Alleine die Polizeieinsätze, die aus Steuergeldern bezahlt werden, gehören den Vereinen in Rechnung gestellt. in voller Höhe. Wer die Musik bestellt hat, bezahlt sie auch. So geht das in einem ordentlichen Staat. Brot und Spiele, panem et circenses stammt aus dem alten Rom und gehört längst auf den Sperrmüll.

  4. Bin ich tatsächlich den Fake-News erlegen? Warum sollte noch jemand im Kader einer Mulitikulti-Mannschaft die Nationalhymne säuseln, eine Nationalmannschaft gibt es im linksgrün versifften Deutschland nicht mehr. Politisch korrekt verordnet und unterwürfig akzeptiert ist das nur noch “die Mannschaft”. Die Gladiatoren im alten Rom kämpften auch nicht unbedingt begeistert für die sie verskavenden Römer, sondern vordringlich um’s Überleben und erst wenn es gut lief, für Geld, Ruhm und Ehre. Sollten irgendwann einmal tatsächlich alle Helden des runden Leders gemeinsam die Nationalhymne summen, so wären die bisher kläglich gescheiterten Integrationsbemühungen doch noch auf fruchtbarem Rasen gefallen. Man muß sich wirklich fragen, welche Sorgen den FDP-Dödel sonst noch antreiben außer gesangsmüde Fußballprofis, von denen manch einer vielleicht sogar mitjodeln würde, wenn er nur der deutschen Sprache mächtig wäre. All das aber sollte und wird mit Sicherheit die Freude am Fußball nicht trüben. Wer gern nationales Liedgut verbreiten und konsumieren möchte, ist in einem Multikulti-Chor auf Borneo oder in der Türkei bestimmt gern gesehen, für einen hier schon lange lebenden Deutschen ist das jedoch nicht mehr ganz ohne Risiko.

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