Wo bleibt der Rassismus-Aufschrei? Schwarze US-Polizisten schießen weißen Mann nieder

Wann immer in den USA ein Schwarzer von Polizeikugeln nieder gestreckt wird, berichtet die internationale Presse über Rassismus, ganz gleich ob es sich bei den Tätern um bewaffnete Kriminelle handelt oder ob die beteiligten Polizisten selber Schwarze sind. Alles, was für die militante #Blacklivesmatter „Bewegung“ zur Propaganda taugt, wird gewissenlos ausgeschlachtet.

Kommt ein Weißer durch Polizeikugeln ums Leben, dann schweigen die Medien.

Dieses Video zeigt, wie bei einem Polizeieinsatz mindestens drei Polizisten einen weißen Mann bei einer Kontrolle auffordern, seine Bewaffnung – zwei Küchenmesser – weg zu legen. Danach fallen mehrere Schüsse und der Angreifer liegt schwer verletzt auf dem Boden. Der Schütze: Ein schwarzer Polizist. War der Angreifer wirklich schon so nahe, dass man ihn nicht auch anders hätte stoppen können – vielleicht mit einem Gespräch oder einer liebevollen Umarmung?

Die Wirklichkeit in den USA stellt sich anders dar, als die meisten westlichen Medien behaupten. Ganz allgemein sitzt der Colt ziemlich locker, doch es sterben jährlich mehr Weiße durch Polizeikugeln als Schwarze. Bei den schweren Gewaltverbrechen sind Schwarze überrepräsentiert und fahren ein höheres Risiko bei Polizeieinsätzen erschossen zu werden, da sie sich häufiger widersetzen als ertappte Straftäter anderer Bevölkerungsgruppen. Auch sind bei der Mehrzahl der Todesfälle bei Verbrechen gegen Schwarze oder Vergewaltigungen die Täter selbst Schwarze.

Mehr Zahlen und Fakten gibt es jährlich beim renommierten Institut Pew Research.

USA: Mehr Weiße als Schwarze sterben durch Polizeikugeln – aber Morde an Minderheiten erregen mehr Empörung

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