Witz des Tages: Juncker spricht sich in der ARD für freie Meinungsäußerung im Iran aus

Den nachfolgenden Müll muss man nicht wirklich lesen, er dient nur der Dokumention. Es reichen die Wörter „EU“, „ARD“, „Juncker“, „Iran“ und „freie Meinungsäußerung“, um einen Brechreiz auszulösen.

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ARD: Gegen den US-amerikanischen Vorwurf, die EU-Kommission hätte sich nicht deutlich genug auf die Seite der Demonstranten im Iran gestellt, wehrt sich EU-Kommissionchef Jean-Claude Juncker. In einem Interview mit dem ARD-Europamagazin sagte er, die Kommission habe ihren Standpunkt dazu klar gemacht:

„Wir sind dafür – wie könnten wir eigentlich dagegen sein? -, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung im Iran voll umfänglich respektiert wird. Wir sind der Auffassung, dass es einen Dialog braucht zwischen auseinander strebenden Kräften, die es im Iran zu beobachten gibt. Und wir hoffen, dass die Vernunft obsiegt.“

Einen grundsätzlichen Wechsel der Iranpolitik, wie ihn US-Präsident Donald Trump fordert, lehnt er für die Europäische Union ab. Zu dieser Forderung meint er lakonisch: „Diplomatie ist die Kunst des Feingefühl.“ Juncker sieht auch keinen Grund, den sogenannten Atomdeal mit dem Iran, an dem die EU maßgeblich beteiligt war, anzutasten: „Wir sind der Auffassung, dass dieser Atomdeal … in Gänze zur Anwendung gebracht werden muss und wir sehen keine Notwendigkeit nachzuverhandeln.“

Dass die USA und die Europäische Union einen außenpolitischen Dissens haben, sei nach Auffassung von Juncker nichts Neues, es habe immer Konflikt- und Streitpunkte gegeben. Allerdings, so sorgt sich Juncker, habe sich deren Zahl im letzten Jahr vermehrt. Es sei ein Problem, „wenn die Zahl der Punkte sich weiter nach oben bewegen würde, wo wir nicht zu einer gemeinsamen Haltung kommen.“

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8 Kommentare

  1. Wenn einer mit einem Bruchteil der Tagesdosis dieses Trunkenboldes am Steuer eines Autos erwischt wird, ist
    1. der Lappen weg und
    2. eine MPU mit allen Schikanen und doppeltem Rittberger fällig.
    Dieser Irre macht aber mit seinem total benebelten Hirn immer weiter und fährt die Karre immer tiefer in den Dreck. Wann schaltet den endlich einer ab ?

  2. Nun ist es offiziell raus. Wir müssen alle in den Iran auswandern, um unsere Meinung sagen zu dürfen!

    • Nein, so hat der Juncker das sicher nicht gemeint. Sonst hätte sich der Gute sicher auch über Heikos Neuauflage der „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“ aufgeregt.
      Hier geht es nur um die Iraner. Und die sollen auch nicht über die EUDSSR meckern, sondern nur über den Iran und andere Staaten, die der EUDSSR nicht in den Kram passen.

  3. Es ist doch nicht zu fassen, mit welcher Brille diese Leute die Welt betrachten. Vielleicht sollte er vorher mal mit Frau Merkel reden und ihr klar machen, daß das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz gegen das Grundgesetz verstößt, weil hier das staatliche Monopol der Rechtspflege illegal an private Firmen weiterdeligiert wird zum Zwecke der Ahndung und Verhinderung. Das ist ausschließlich Sache der Justiz in Form der Staatsanwaltschaften und Gerichten und nicht umsonst hat die Grüne Künast vor einigen Tagen mehr Richter gefordert zum Zwecke der Prüfung von unerlaubten Inhalten im Netz, weil sie mit dieser Art der Ersatzjustiz vermutlich selbst große Probleme hat. Auf jeden Fall ist dieser Vorgang erneut ein Anschlag gegen das Recht und nicht verwunderlich, scheint doch eine gewisse Methodik dahinter zu stecken, weil man sich mit Massenklagen überfordert sieht und deshalb der gesamten Bevölkerung einen ungesetzlichen Maulkorb überstülpen will.

    • Zitat:
      “ Was sind Sie doch für ein schäbiger Lump !!“ © Freissler
      Wir nähern uns diesen Zeiten mit Siebenmeilenstiefeln.
      Das Ende ist bekannt.

  4. DOKU

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/06/tichys-top-autoren/

    +
    Viele gestanden Normalbürger und Prominente haben:
    Angst vor Mobbing, Ausgrenzung, Statusverlust durch die Mainstream-Faschisten
    +

    Text von Jack Donovan:

    „Wenn ein Mann mir versichert, er sei gegen Rassismus oder Sexismus oder Xenophobie oder Transphobie oder was auch immer gerade angesagt ist, dann ist alles, was ich sehe: Angst. Er hat Angst, seinen Job zu verlieren. Er hat Angst, seine Kunden zu verlieren. Er hat Angst, von der Schule geschmissen zu werden. Er hat Angst, von den Medien angeschwärzt zu werden. Er hat Angst, verklagt zu werden. Er hat Angst, sein Haus zu verlieren. Er hat Angst, seine Freundin oder Ehefrau zu verlieren. (…)

    Er kennt die Regeln und er hat gesehen, was mit denen passiert, die gegen sie verstoßen haben. Viele Männer haben Angst, die Gedanken auch nur zu denken, die zu den Worten führen könnten, die ihnen Ärger einbringen können.“

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