Dina Eric / CC BY-SA

Schon seit dem 27. März findet man in der Wikipedia den Eintrag Wirtschaftskrise 2020, zehn Tage nachdem der schönste Mann der Groko, Peter Altmaier, in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ gesagt hatte: „Kein Job wird durch Corona verloren gehen!“ Die aktuelle Einleitung startet so:

Die Wirtschaftskrise 2020 (auch Zweite Weltwirtschaftskrise oder Coronarezession, auf Englisch auch bekannt als The Great Lockdown[1]) entstand im Zuge der COVID-19-Pandemie.[2] In vielen Ländern wurde im Rahmen von angeordneten Massenquarantänen („Lockdowns“) das soziale und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren. Infolgedessen kam es zu Betriebsschließungen und es wurden Ausgangsbeschränkungen und Kontaktbeschränkungen erlassen, um die ungebremste Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu verhindern, das die Krankheit COVID-19 auslöst. In der Folge brachen die Börsen ein, sank weltweit die Wirtschaftsleistung, stieg die Arbeitslosigkeit, und zahlreiche Staaten baten um internationale Kredithilfe.

Und Wikipedia weiß auch schon, wie es weiter geht:

Im Zusammenhang mit den kommenden Investitionsprogrammen wird auch diskutiert, wie mit diesen Mitteln ein Grüner Wirtschaftsaufschwung, also der Strukturwandel hin zu einer klimaverträglichen Ökonomie, gestaltet werden kann.

[…]

Ein Kreis weltweit führender Wirtschaftswissenschaftler regt an, die Wirtschaft mit Maßnahmen zu fördern, die gleichzeitig Klimazielen dienen (Green Recovery genannt). Laut ihrer Analyse führe klimaorientierte Konjunkturpolitik „nicht nur kurzfristig zu Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätzen, sondern schaffe auch die Grundlage für langfristige Innovationen und eine klimafreundliche wirtschaftliche Entwicklung.“

Da in der Wikipedia nichts als die Wahrheit steht, so war uns Gott helfe, handelt es sich also nicht um eine Verschwörungstheorie aus der Feder durchgeknallter Rechtspopulisten, der feuchte Traum der Neo-Stalinisten ist halt nur in ein schöneres Wortgewandt gekleidet. Unterm Strich aber kommt dabei nicht nur eine Ökodiktatur heraus, es sind auch noch ein paar Genozide notwendig, damit sich die gesamte Menschheit nur noch von glücklichen Kühen und biologisch angebautem Getreide ernähren kann. Für sieben Milliarden fehlen dazu nämlich die erforderlichen Weide- und Anbauflächen. Ergo muss die Bevölkerungszahl gesenkt werden.

Zu Beginn des Industriezeitalters sollen nur gut 2 Milliarden Menschen auf der Erde gelebt haben. Der böse Kapitalismus machte dann das Unmögliche möglich und begann immer mehr Menschen zu ernähren und gleichzeitig bis aufs Blut auszubeuten. Ein Meisterstück, das fast schon wie die Quadratur des Kreises anmutet, all die sozialistischen Massenmorde konnten das Bevölkerungswachstum nicht eindämmen. Aber damit soll ja jetzt Schluss sein. Laut der Deagle-Liste schrumpft die Einwohnerzahl von Deutschland in den nächsten fünf Jahren auf 28 Millionen. Zu der „Green Strategy“ existiert leider kein Beipackzettel, sonst würde man diese unschönen Fakten unter Risiken und Nebenwirkungen finden.

5 KOMMENTARE

  1. „Gesicht zeigen“ ist schließlich das Gebot der Stunde, ganz gleich, welch hässliche Fratze dabei zum Vorschein kommt.

    Es wächst zusammen, was zusammen gehört.

    Am 29.08 ist DEMO der geistig Gesundgebliebenen !

  2. Lieber Peter Altmaier,

    bei ihrem Kenntnisstand und bei ihrer Fähigkeit, Zusammenhänge ökonomischer, technischer und sozio-
    logischer Art vollständig zu durchdringen, finde ich es äußerst beschämend, daß Sie noch keine Titel haben. Behalten Sie aber in jedem Fall ihren gesunden Appetit!

    Darf ich den Titel: „Prof.Dr.fress.hc. Peter Altmaier vorschlagen??

  3. Der Würstchenmörder aus Beutefrankreich kann doch nichts für seine Sucht.
    Er ist halt ein Wienerles-Junkie.

  4. Vorsicht wer nebenher verdient: Die Kleiderschränke und Keller bersten über. Sei es der Pelzmantel von der Oma, eine edle Handtasche oder altes Kinderspielzeug. Was nicht mehr gebraucht wird, landet häufig auf Online-Marktplätzen wie Ebay, Momox oder Rebuy. Dort bekommen Verkäufer, je nach Zustand, noch viel Geld für Ihre Ware und bessern so ihre Haushaltskasse auf.

    Da ist nichts dabei, denken sie? Das stimmt nur teilweise. Was viele Verkäufer übersehen: Wer durch solche Aktivitäten regelmäßig und gezielt Gewinne erwirtschaftet, muss darauf Steuern abführen. Deshalb beobachtet das Finanzamt die Aktivitäten von Verkäufern auf Online-Portalen wie Ebay – und bittet sie im Zweifel zur Kasse.

  5. Die Kleiderschränke und Keller bersten über. Sei es der Pelzmantel von der Oma, eine edle Handtasche oder altes Kinderspielzeug. Was nicht mehr gebraucht wird, landet häufig auf Online-Marktplätzen wie Ebay, Momox oder Rebuy. Dort bekommen Verkäufer, je nach Zustand, noch viel Geld für Ihre Ware und bessern so ihre Haushaltskasse auf.

    Da ist nichts dabei, denken sie? Das stimmt nur teilweise. Was viele Verkäufer übersehen: Wer durch solche Aktivitäten regelmäßig und gezielt Gewinne erwirtschaftet, muss darauf Steuern abführen. Deshalb beobachtet das Finanzamt die Aktivitäten von Verkäufern auf Online-Portalen wie Ebay – und bittet sie im Zweifel zur Kasse.

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