Wirtschaftskrieg gegen Deutschland: US-Kartellbehörde prüft Verdacht auf Preisabsprachen bei Reederei Hamburg Süd

Die Oetker-Reederei Hamburg Süd hat, ebenso wie weitere internationale Reedereien, Ärger mit dem US-Kartellamt. Das berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Donnerstagausgabe). Hapag-Lloyd, Maersk, Hamburg Süd und weitere sollen wegen des Verdachts von Preisabsprachen Rede und Antwort stehen.

hamburg oetker photo

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Foto by FaceMePLS

Entsprechende Aufforderungen sollen bei einem Branchentreffen in San Francicso übergeben worden sein. “Wir bestätigen hiermit, dass der Hamburg Süd wie auch anderen Containerlinienreedereien am 15. März 2017 eine Vorladung der Federal Grand Jury in Baltimore, USA, zugestellt worden ist”, erklärt Hamburg-Süd-Sprecherin Christiane Krämer. Die Vorladung enthalte keine konkreten Vorwürfe gegen die Hamburg Süd. “Dessen ungeachtet kooperieren wir uneingeschränkt mit den zuständigen Behörden im Rahmen dieses Verfahrens.” Ende des Jahres trennt sich die Oetker-Gruppe von ihrer Reederei Hamburg Süd.

In der vergangenen Woche hatten Oetker und Maersk den Kaufvertrag unterschrieben.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6161 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Zeigt den Amis den Mittelfinge rund erklärt ihnen endlich, warum sie sich aus Europa nach Hause scheren sollen. Ihren bankrotten Staat sollen sie mit ihren Steuern sanieren, nicht mir willkürlich gegen Europäische Unternehmen festgelegten Erpresserzahlungen.

Kommentare sind deaktiviert.