#WirsindKöter – nicht „#Deniz“

Quelle: Opposition 24 / CC 4.0

Wehrlos hängt das majestätische Tier im Parlament, dessen Würde der Bundesadler repräsentieren soll. Aber was er dort seit vielen Jahren mit ansehen muss, kann man nur als schlimmste Folter bezeichnen.

Nachdem verschiedene Mandatsträger das Volk als Pack beschimpften, andere es ganz abschaffen oder auszutauschen gedenken und man – zumindest wenn „Mann“ Migrationshintergrund hat – es sogar als Köterrasse bezeichnen darf, ist es wieder mal Zeit für eine Umetikettierung. Lasst den Adler frei und tragt der Wirklichkeit Rechnung – wir sind Köter – nicht „Deniz“ – und darum brauchen wir ein neues Hoheitssymbol – den Bundesköter.

Wir sollten auch gleich alle wichtigen Institutionen umbenennen. Fortan wird nur noch vom Bundesköteramt zu Berlin die Rede sein, allerdings darf es ruhig ein bißchen kleiner werden. Als aufrechten Sozialdemokraten macht es Martin Schulz sicher nichts aus, wenn er nach der gewonnenen Wahl im September die Amtsgeschäfte von einer Hundehütte aus führt. Wir müssen doch alle sparen, sonst reicht das Futter nicht mehr.

Natürlich kann man den jüngsten Ausfall der BRD-Justiz gegenüber dem Volk als Affront auffassen und sich fürchterlich empören, für wahre Ehrenmänner und Weiber kommt eher die sportliche Betrachtung infrage, wenn man denn die Beleidigung eines Hass-Türken überhaupt ernst nehmen kann. Es geht nicht um einen ausgedachten Gott oder die Ehre eines zum Propheten hochstilisierten Massenmörders, der höchstwahrscheinlich all die grausamen Dinge getan hat, die ihm zugeschrieben werden, sondern um unsere Kultur, um die es leider nicht zum besten bestellt ist. Dass die Scharia-Prediger wie getroffene Hunde bellen, wenn man ihre „Religion“ kritisiert, hat mit der Schwäche ihrer Argumente zu tun. Man kann sich den Islam, den „Propheten“ oder Erdogan weder schön reden noch saufen. Über uns aber können wir noch diskutieren, ohne uns die Köpfe einzuschlagen, auch wenn es immer schwieriger wird, was aber sicher nichts mit nichts zu tun hat.

Da der Hund noch immer im Gegensatz zu den islamischen Tierverächtern, der Deutschen liebstes Haustier ist, weiß der Kulturfremde nicht, wie sehr sein als Verhöhnung gedachter Vergleich ins Leere zielt. Hunde haben in Deutschland ein gutes Leben, ein besseres als viele Menschen. Für ihre Lieblinge geben die Herrchen und Frauchen jedes Jahr sehr viel Geld aus. Hunde gelten im Orient als unrein, das weiß der kultivierte Deutsche noch aus der angestaubten Abenteuerliteratur a la Karl May, die primitive Gossensprache von Hundesöhnen und Hurensöhnen und der häufig zitierte Wunsch, mit jedermanns Mutter Geschlechtsverkehr ausüben zu wollen, kam erst viel später nach und nicht aus Deutschland. Nach Freud würde man diese Vorliebe für Fäkalausdrücke als analfixiert bezeichnen.

Einige Aspekte dieser Schmähung kann man dennoch zur Selbstreflektion heranziehen, wie es sich für zivilisierte Menschen geziemt, bevor man dem Gegenüber sofort an den Hals geht.

Wie der Hund von seinem Herrn, lässt sich auch der gemeine Deutsche an die kurze Leine nehmen und einen Maulkorb verpassen, wenn das gerade für richtig befunden wird. Während die Vierbeiner zwar mit der Steuermarke rumlaufen müssen, zahlt aber das Herrchen die Steuern für ihn. Bei den zweibeinigen Kötern sieht es anders aus. Der Hund füttert den Herrn. Diese armen Geschöpfe zahlen ein ganzes Bündel horrender Abgaben, nicht damit das Herrchen sie besitzen darf, sondern weil sie sein Besitz sind und für die eigene Abrichtung u.a. gar sogenannte Manipulationsgebühren (GEZ) entrichten.

Treu und redlich ist der Hund, unterwürfig nur, wenn man ihn durch Dressur gebrochen hat. Im Rudel setzt sich nur der Stärkste durch, schaut man aber in den Bundestag, bekommt man ein gegenteiliges Bild geliefert. Lauter kleine Kläffer und Straßentölen, die nur deshalb so vorlaut sind, weil sie an der Leine von viel größeren Tieren geführt werden. Sollte der orientalische Herr etwa Ralf Stegner oder Claudia Roth gemeint haben, kann man ihm nur beipflichten, das aber nur still und heimlich, sonst gilt selbst in der eigenen Hütte bald die Maulkorbpflicht. Da bekommen Atatürks Worte „Glücklich ist, wer ein Türke ist“ gleich eine ganz neue Bedeutung. Aber den Letzten beißen bekanntlich die Hunde!

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Wolfgang van de Rydt
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7 Kommentare

  1. Auch jetzt wird der „sparsame Michel“ weiter seinen billisch-Urlaub im Lande dieser Steinzeitwesen verbingen wollen. Sie sind nicht allo so primitiv aber es werden immer mehr. Kein Wunder dass der Derwisch froh ist, die los zu sein.
    Was will er auch mit dem Humanschrott ?
    Wir müssen uns die Namen solch schrecklicher „Juristen“ merken. Sie dürfen nicht wie nach 1945
    wie im großen Stile ungeschoren davonkommen. Es genügt einfach nicht die Erkenntnis meiner Großeltern:
    Er war Jurist aber seine Eltern waren anständige Leute.

  2. Und was juckt das den BRD-Wahlpöbel, inclusive der dumpfen bis klugscheißerischen Nichtwähler??

    Im Herbst hat die eh nicht ideale AfD maximal 20%, eher momentan zu erwarten bei 10%, also um 80% erneut für den Merkel-Kurs der täglichen Massenkriminalität mit jede Woche eine ermordete Oma!!

    Wäre der BRD-Wählerpöbel eine Privatperson, müßte man ihn anklagen wegen Beihilfe zur Kriminalität (wissentliche Dudung) und asozialer unterlassener Hilfeleistung. Der bloggist kb ist im Ton zu scharf, aber in seiner Kritik am politischen Verhalten der Deutschen hat er im Grunde Recht!!

    In der Politik kann man sich straflos fast jedes asoziale Verhalten leisten, teils sogar kriminelles, ohne dafür belangt zu werden, was in kaum einem anderen Lebensbereich so glatt abginge!!

  3. Man muß da schon unterscheiden. Das Deutsche Köterchen wählt brav und folgsam Linke Bazillen, Grüne Pädos, verlogene Sozis und Murksel’s unterwürfige Pinscher in der Hoffnung auf ein paar hingeworfene Lerckerchen für politisch korrektes Pfötchengeben.
    Der wahre Deutsche Köter aber wird sich nicht auf Dauer im schwachen und volksschädlichen Rudel unterordnen. In die Enge getrieben wird er, trotz seiner köterhaften Geduld, seinen Umvolker-Peinigern und all den zugereisten Möchtegern-Herrenmenschen an die Gurgel gehen. Denn er ist vom Wesen her ein extrem freiheitsliebender Köter, kein schwanzwedelndes Köterchen und vor allem kein religiös verblödeter, höriger Scharia-, und Koranstall-Hammel. In diesem Sinne „vorerst noch“ ein friedliches…wuff

    • Dann hat dieser Köter aber 30 Jahare lang feige und winselnd zugeschaut, bevor er endlich mal zubeißt!!

  4. Also liebe Redaktion – heißt es jetzt „je suis Köter“.? Sind wir also auf den Hund gekommen, wenn wir ehrlich sind und in unsere Schatzkiste blicken – wir die gemeinen Bürger zwischen Belt und Gibraltar?
    Google sagt: „Wenn man also „auf den Hund kam“, war die Kriegskasse fast leer und eine andere Deutung behauptet, dass auf dem Boden der Kassentruhe ein Hund – Symbol für einen Wächter – aufgemalt war. War so wenig Geld in der Truhe, dass man den Hund sehen konnte, war man „auf den Hund gekommen“.

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