Wie auch immer Sie das Osterfest begehen, christlich, heidnisch oder gar konsumorientiert, es ist wahrscheinlich das erste Mal in der Geschichte, dass die Kirchen an diesen Feiertagen geschlossen bleiben. Die Regierung hat nicht nur ein Kontaktverbot erlassen, sondern dem Volk auch noch einen Maulkorb verpasst. Die Meldungen über Drangsalierung angeblicher „Corona-Sünder“ durch die Polizei häufen sich, Kritiker werden mundtot gemacht und der Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner droht gar strafrechtliche Verfolgung. Kurzfristig hatte der Provider auf Veranlassung der Polizei sogar ihre Webseite gesperrt, wofür es keinerlei Rechtsgrundlage gibt. Was anderes soll man denken, als dass in diesem Land, wie auch in anderen Staaten, unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Pandemie eine Diktatur errichtet wird? Menschen werden verfolgt, gegeneinander aufgehetzt und die großen Medienhäuser, die seit diesem Jahr von der Bundesregierung mit Millionen Euro gefördert werden, machen Werbung für die Einschränkung unserer Grundrechte, wer hätte auch etwas anderes von diesen ******* erwartet?

Wie lange soll dieser Zustand andauern? Kaum jemand, mit dem ich in den letzten Wochen gesprochen habe, glaubt, dass es nur um „Corona“ geht und Regierung und Polizei danach freiwillig ihre neuen Spielzeuge, wie Überwachungsdrohnen und Datenauswertung wieder aus der Hand geben. Werden sich die Menschen an diesen neuen, offen feindseligen Umgang mit ihnen durch die Regierung gewöhnen oder sich zur Wehr setzen? Werden wir, wenn schon der Urlaub für die meisten ins Wasser fällt und etliche Arbeitsplätze verloren gehen, wenigstens an Weihnachten wieder ein Stückchen „Normalität“ erleben dürfen, falls die Regierung so gnädig mit uns sein sollte? Wer könnte daran etwas ändern? Sicher keine Leute, die sich nicht mehr ohne Mundschutz nach draußen trauen und aus Angst vor Repressalien, peinlich darauf achten, nicht über eine auf dem Boden gemalte Linie zu treten. Gibt es dann Elfmeter oder Pfefferspray? Eine Hoffnung bleibt, aber sie ist schwach. Wenn nicht bis Weihnachten in jeder Familie mindestens ein Corona-Opfer zu beklagen ist, wird niemand mehr den Lügen von Regierung und Hofpresse glauben. Ob daraus auch Konsequenzen gezogen werden, ist wieder eine andere Sache …

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1 KOMMENTAR

  1. Weihnachten 2020 genauso traurig wie das Osterfest?
    *
    Traurig???
    .
    Hoffentlich, ja!!!
    Denn – abgesehen vom schönen Osterwetter – habe ich diesmal saubere Stadtluft, Ruhe, keine störenden Verwandte und/oder Freunde, keine störenden Kinder, Enkelkinder und sonstige Erbschleicher.
    Die Weltüberbevölkerung reduziert sich und ich kann ohne Gedränge Einkaufen. Es gibt preiswerten Sprit für meinen SUV, endlich Platz auf dem Bürgersteig (sogar ohne Kampfhund) und auf der Autobahn. Punkt.
    Derart entspannende Feiertage gab’s noch nie!
    .
    Meine einzige Sorge irgendwann könnten dem Staatsfunk (Corona bedingt) die Schauspieler für meine Lieblingskrimis und Horst Lichter‘s Trödelshow ausgehen?

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