Wir sind die wichtigste Generation

Als sich Ronald Reagan 1989 in seiner Abschiedsrede an das amerikanische Volk wandte, prägte er einmal mehr das Bild von Amerika als „shining city upon a hill“, die er wohlhabender, sicherer und glücklicher in die Hände seiner Nachfolger legen wird.

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Nun betrachten wir unser Deutschland als „shining city upon a hill“ und wir stellen fest, dass dieser so verheißungsvolle Hort der Einigkeit, des Rechts und der Freiheit in Flammen steht.

Helles und dunkles Deutschland

Ausgelöst durch folgenschwere Rechtsbrüche der Regierung durchtrennt heute ein tiefer Graben die Gesellschaft in ein helles und ein dunkles Deutschland. Gut ist heutzutage nicht mehr derjenige, der sich zum deutschen Volk bekennt und eine Chance in der nationalen Erneuerung sieht. Wer tugendhaft Liberalismus und Souveränität gegen die Brüsseler Diktatur, Deutschenhass und Beliebigkeit verteidigt. Nein, gut ist heute derjenige, der auf den gefährlichen Zeitgeist-Express aufspringt und glaubt, dass am Bahnhof des „No nations, no borders“ die Heilsbringer für alle deutschen Probleme warten.

Wir leben jedoch in einem Land, das keineswegs als Ideal für die Tatkräftigen und Kreativen taugt, als „Schmelztiegel“ für all die Einwanderer mit einem Lebenstraum als wertvollstes Gepäckstück. Der Mangel an einem produktiven Nationalgefühl hat unsere Heimat zum größten Magneten für all die Desillusionierten und die Unwilligen geformt. Hier werden Verlierer ausländischer Gesellschaften zu Gewinnern des deutschen Sozialstaates auserkoren.

Vollkasko-Mentalität

Wir leben in einem Land, in dem das „Streben nach Glück“ nicht der Glaube in die eigenen individuellen Fähigkeiten und das Handeln in Eigenregie bedeutet, sondern die kollektive Abgabe von Verantwortung an einen überbordenden Sozialstaat. Dieser soll den sich selbst entmündigenden Bürger mit einem Rundum-Sorglos-Paket ruhigstellen. Euphemistisch wird dies als „den sozialen Frieden wahren“ bezeichnet.

Soziale Gerechtigkeit ist jahrzehntelang von der Politik und der Sozialindustrie als Synonym für „Verteilung von oben nach unten“ definiert worden. Wohlstand für alle – auch wenn er die fleißigen Arbeitnehmer und Selbständigen um ihren verdienten Lohn bringt, damit ein Heer an fremdländischen Glücksrittern zufriedengestellt wird.

Denn Freiheit des Individuums und Schutz des Eigentums gelten offensichtlich nicht für die Leistungsträger dieser in weiten Teilen destruktiven und dekadenten Gesellschaft, die sich immer darauf verlässt, dass ihr im Fallen Flügel wachsen.
Ja, wir haben viel zu tun. Die Mauern des so mühsam aufgebauten Wohlstands werden durch die machtpolitische Raffgier der Blockparteien eingerissen. Die einstmals so sichere Festung Europa wird von den Vorboten einer faschistischen Ideologie gestürmt, die es sich dabei in der sozialen Hängematte noch sehr gemütlich machen.

Wir brauchen mehr mutige Feuerwehrleute

Diese Republik braucht dabei Politiker, die wie Feuerwehrleute in ein brennendes Gebäude stürmen, während alle anderen rausrennen. Wir brauchen Führungspersönlichkeiten, denen Ehrlichkeit wichtiger als Political Correctness ist und denen privater Wohlstand, Gesundheit und Chancengleichheit der eigenen Bürger mehr am Herzen liegt als die Alimentierung wildfremder Leute aus Afrika und dem Orient. Wir brauchen Anführer, die den Schutz vor Gewalt und Willkür sicherstellen und das Vertrauen in eine politisch unabhängig agierende Justiz erneuern. Wir brauchen Ikonen der Rechtsliberalen, die das deutsche Volk zu einer nationalen Identität einen, damit die Flamme der Vaterlandsliebe niemals erlischt.

Allerdings, wer auf den Schutz und die Einigkeit der Menschen im Land seiner Eltern und der Zukunft seiner Kinder keine Rücksicht nimmt, der richtet Deutschland verfassungsfeindlich zu Grunde. Dann wird die von den Altparteien vorgezeichnete Linie in keine wohlhabende, sichere und glückliche Zukunft für unsere Kinder münden.

Sachverstand und frischer Patriotismus

Die blutrot-getränkte Politik farbloser Politik-Darsteller hat uns somit zur wichtigsten Generation seit Bestehen der Bundesrepublik gemacht. Wir sind es nun, auf deren kraftvolle Vision sich unsere Kinder verlassen müssen. Jetzt liegt es an uns, die politischen Fehler im System zu korrigieren und mit viel Sachverstand und frischem Patriotismus dem Recht und der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Deutschland kann so großartig sein.

 

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Über Christoph Facius 2 Artikel
Vorstandsmitglied AfD KV Bonn Vorstandsmitglied JA BV Köln Mitglied LFA 2 Familie NRW und LFA 3 Arbeit und Soziales NRW Mitglied BFA 3 und BFA 11 AfD Mitglied seit 15.01.2015 Jahrgang 1983

3 Kommentare

  1. Aus meinem Schuljahrgang ( Einschulung 1953 ) sind mehr als 50 % Le(e)hre(r) geworden.
    Am Ende meines Wehrdienstes 1969 war mir eines klar: diese Generation kommt noch mit Ach und Krach über die Runden. ( Erben des Wirtschaftswunders ) In meinem Beruf hatte ich es mit Personal-Einstellung zu tun. Die nachfolgende Generation machte mir Angst und Bange. Das Niveau war derart heftig in den Keller gerasselt, dass es kaum eine Bewerbung ohne gravierende Orthographiemängel gab. Freies Sprechen bei diesen Bewerbungen war kaum feststellbar. Ganze Sätze in einem verständlichen Deutsch wurden mehr und mehr zur Seltenheit. (keine Migranten unter den Bewerbern) Fremdsprachenkenntnisse wie Englisch oder Französich, die für das Unternehmen mit europäischen Filialen unverzichtbar waren, wurden zur Rarität.
    Das traurige Bild, das heutige Presseerzeugnisse sogar auf Titelseiten an Mängeln in der deutschen Sprache abgeben, ist bezeichnend für den geistigen Tiefflug. Irgendwann haben wir dann tatsächlich Drittweltniveau erreicht. Im Denken “unserer” Politker sicherlich schon heute realisiert.

  2. Ich möchte Ihnen, Uncle Tom, meine bisherige Ansicht bezüglich dessen, was sie angesprochen haben, zu teilen.

    Nun, jede Gesellschaft muss sich entscheiden, wie sehr sie in Richtung rechts oder links gehen möchte in ihrer Politik. Das Prinzip liegt in der Akzeptanz der harschen aber gerechten Natur und ihrer fundamentalen Kräfte und der Empathie sich von den harschen Prozessen zu distanzieren und sich gegenseitig zu helfen. Der Hauptfaktor ist dabei “Stärke”, in jeglichem Aspekt – also physisch als auch geistig.

    Jemand, der stark ist, ist z.B jemand, der finanziell, familiär, beruflich erfolgreich ist oder ein glückliches Leben führen kann. In der Partnersuche sind es Menschen in höheren Dominanzhierarchien, d.h z.B attraktivere Männer und Frauen (was nicht nur vom Aussehen ausgeht). Man veräußert ja sein Inneres nach außen hin, und das ist das, was andere Menschen von einem Menschen ablesen können.

    Und wo es Stärke gibt, gibt es auch Schwäche. Und sowohl Stärke als auch Schwäche perpetuiert sich selbst weiter. D.h wenn jeder stark ist, ist der Schwache eher geneigt, stark werden zu wollen. Wenn jeder schwach ist, dann muss man nicht viel stärker werden als die anderen, also das Minimum reicht schon.

    Nun, jetzt kommt Kommunismus und Faschismus ins Spiel. Sie sind in der Tat gegenteilig in dieser Auffassung, und das ist das entscheidende Kriterium.
    – Kommunismus (auch Sozialismus) will den Schwachen helfen, aber zumindest am Leben erhalten. Und die, die zu stark sind, sollten etwas von ihrer “Stärke” abgeben, damit die Schwachen davon nähren können. Man kann sogar Stärke als unterdrückend, einschüchternd und bedrohlich auffassen, und die, die zu stark sind, sollen sich bemühen es weniger zu sein – und wenn sie es nicht sind, gelten sie als bösartige Raubtiere. Es basiert auf Gleichheit und Empathie. Bis zu einem gewissen Grad findet es in Familien ohnehin statt, da hilft man sich eben. Und Toleranz gehört auch zu dem Ganzen dazu, denn man muss die Schwachen tolerieren, und ihre Schwächen als ihre Stärken ausgeben, im Namen der Gleichheit.
    – Faschismus hingegen (dazu gehört auch Kapitalismus als eine Vorstufe davon) lässt der Natur (auch dem Markt) freien lauf, und lässt die Menschen selbst in der Hierarchie konkurrieren. Schwäche wird als Schande angesehen, vor allem wenn man etwas hätte dagegen tun können. Die Natur wendet das Überleben des Stärksten an, auch im Kontext der Anpassungsfähigkeit. Es ist gewollt, dass Schwache aussterben oder sich eben nicht fortpflanzen können, denn etwas in ihrer Existenz hat dafür gesorgt, dass sie kein/wenig Erfolg hatten – was es im Einzelfall war, ist nicht wichtig.

    Im Extremfall des Faschismus passiert sowas, dass man schädliche Elemente der Gesellschaft aktiv und möglichst schnell entfernt, und Schwäche zählt auch als schädlich. Denn wenn man Schwäche zu sehr perpetuieren lässt, passiert nämlich genau das, was wir heute haben. In der NS-Zeit waren Juden als schädlich dargestellt durch ihre Geschäftemacherei und was auch immer, und Zigeuner, Behinderte und Schwule waren als schwach dargestellt. Dass man Menschen der eigenen Nation nicht hilft gehört auch dazu – denn auch deren Schwäche ist nicht erwünscht. Im Falle des NS war es ja eben “nationalsozial”, dass man Deutsche *dennoch* nicht den Wölfen überlässt. Die Stufe nach Faschismus ist Barbarismus. Da zählt nur noch Stärke – Nationalität spielt keine Rolle mehr. Wer Schwäche zeigt, macht sich zum Feind.

    Im Extremfall des Kommunismus geschieht im Prinzip die , in der sogar die Sprache und damit das Denken rekonstruiert wird, um absolute Gleichheit zu bezwecken. Nein, das gesamte Konstrukt unserer Natur soll neu definiert werden – der Gender-Wahn zerreißt die Rolle des Mannes und der Frau, Feministen schieben Frauen in die Rolle der Männer. Sie sehen wahrscheinlich Individualität und Nationalismus als den Ursprung allen Übels, und dies weltweit zu beseitigen soll zu Weltfrieden führen. Und dann führt es auch zum Glück aller Menschen, weil sie dann frei von “sündhaften” Tendenzen wären – bzw. rückständischen Trieben. Freiheit ist für sie eine Gefahr, das so sehr wie möglich eingedämmt werden muss. Die nächste Stufe nach dem Kommunismus wäre die Orwell’sche Hölle (1984) der absoluten Gedankendiktatur – nur in einer anderen Art und Weise.

    Beide Ideologien sind im Prinzip Ersatzreligionen, die ein Glauben erfordern an bestimmte fundamentale Dinge. Nur glauben sie nicht an Götter oder an die Wiedergeburt – aber der Fanatismus ist trotzdem vorhanden. Er verschleiert sich nur – wenn auch oft schlecht, da es sehr widersprüchlich und sprunghaft ist – hinter Rationalismus. Aber oft sind diese Dinge tatsächlich mit Religionen verknüpft, dann hat man eben einen Gott der Barbarismus gutheißt z.B – aber vermutlich ist das eher ein Ding des rechten Spektrums und der Vergangenheit.

    Um auf Ihren Kommentar zurückzukommen. Ja, die Linken haben in der westlichen Welt und ganz besonders in Deutschland zu lange zu stark gewütet. Das Ausmaß des Schadens, den sie angerichtet haben, ist nicht leicht zu identifizieren, aber an solchen Erkenntnissen wie Ihren, Uncle Tom, kann man es dennoch erkennen. Sie haben dafür gesorgt, dass Schwäche zu sehr perpetuiert wird, und nun ist es das neue Standard unserer Gesellschaft geworden, bis zu dem Grad, dass man sich mit Elementen der (angeblichen) Schwäche rühmt. Sei es das Ausländer sein, schwarz sein, Moslem sein, jüdisch sein, Frau sein, schwul sein, etc. Je mehr, desto besser. Wahre individuelle Stärke und die Position, das man dafür kämpfen soll, stark zu werden, wird immer mehr herabgewürdigt. Es hat gefährliche Maße angenommen und viel Schaden angerichtet.

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