Viehdiebstahl: Die neuesten Fälle – Tiere vor Ort geschlachtet

Das passiert öfter – immer wieder verschwinden Schafe von der Weide, manchmal werden sie gar an Ort und Stelle geschlachtet. Kann man seine Tiere noch unbeaufsichtigt auf der Weide lassen?

Foto / Symbolbild: draskovic / 123RF Lizenzfreie Bilder

 

Willmenrod – Im Zeitraum Freitag, 16.03.2018 bis Sonntag, 18.03.2018, wurden von einer Weide an der K 95 zwischen Willmenrod und Weltersburg drei Schafe entwendet. Es handelte sich dabei um ein Muttertier mit zwei Jungtieren. Der oder die Täter müssten einen Anhänger oder Sprinter zum Abtransport benutzt haben.

Die Polizei in Westerburg nimmt Zeugenhinweise unter 02663 9805 0 entgegen.

Schwalmtal/Storndorf – Von einer Weide in der Straße „Alter Alsfelder Weg“ im Schwalmtaler Ortsteil Storndorf stahlen unbekannte Täter am Montag, zwischen 9 Uhr und Mitternacht eine schwarz/weiße Bündner Strahlenziege. Die Ziege hat einen Wert von circa 50 Euro. Hinweise zu der Straftat erbittet die Polizeistation Alsfeld unter der Rufnummer (0 66 31) 97 40

Schönenberg-Kübelberg– Im Tatzeitraum von Samstag, 10.03.2018 ab 18:40 Uhr bis Sonntag, 11.03.2018 bis 08:10 Uhr kam es in der Gemarkung „Am Dreschberg“ in Schönenberg-Kübelberg zum Diebstahl eines Schafs. Von der 5jährigen Heidschnuke fehlt jede Spur. Seit 2016 sind bereits 24 Schafe auf gleiche oder ähnliche Weise gestohlen bzw. vor Ort geschlachtet worden. Alle Taten fanden im Bereich Schönenberg, Ohmbach und Altenkirchen statt. Hier bittet die Polizei um Hinweise, die zur Aufklärung der Taten beitragen können. Sollten Zeugen an Vieh-/Schafweiden ortsfremde Fahrzeuge oder Personen erkennen, die sich an den Tieren zu schaffen machen, bitte die Polizei in Schönenberg-Kübelberg unter 06373-822-0 telefonisch informieren.

Delbrück: 16 Schwarzkopf-Schafböcke waren in einem unverschlossenen Stall an der Straße Am Freien Stuhl/Nähe Mühlenheider Straße untergebracht und sind in der Zeit zwischen Mittwochabend (21.02.18) und Donnerstagmorgen (22.02.18) von Unbekannten vermutlich in entsprechenden Fahrzeugen mitgenommen worden. Am Wochenende davor waren in Lippstadt-Esbeck (Kreis Soest), also nur unweit vom Tatort in der Nähe von Westenholz entfernt, von einer Wiese ebenfalls 20 Schafe entwendet worden. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass beide Taten von den gleichen Tätern verübt wurden. Zeugen, die Angaben zu möglichen Verdächtigen machen können, werden gebeten unter der Telefonnummer 05251-3060 mit der Polizei in Paderborn Kontakt aufzunehmen.

Ludwigsburg: Drei Schafe gestohlen und vor Ort geschächtet – Zeugen gesucht

19.02.2018: Zwei ausgewachsene Schafe und ein Jungtier entwendeten bislang unbekannte Täter zwischen Samstag 17:30 Uhr und Sonntag 15:00 Uhr aus zwei Ställen an der Marbacher Straße. Um zu den Tieren zu gelangen, betraten die Diebe das umzäunte Grundstück, das sich nördlich der Straße am Rand der dortigen Felder befindet. Aufgrund größerer Mengen Blut in einem der Ställe ist anzunehmen, dass die beiden ausgewachsenen Schafe bereits dort getötet wurden. Sie wurden zu einem angrenzenden Feldweg geschleift und dort vermutlich in einem Fahrzeug abtransportiert. Der Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07142/405-0 zu melden.

Spaziergängerin findet ausgeweidete Tiere

Rosenhagen bei Bugewitz  – Am späten Vormittag des 17.02.2018 ging eine 75-jährige Frau aus Bugewitz mit ihrem Hund spazieren und fand an einem Feldweg bei Rosenhagen drei zerlegte und ausgeweidete Tiere. Bei den aufgefundenen Tierresten handelt es sich vermutlich um Schafe oder Ziegen. Wem die Tiere gehörten bzw. wer die Reste dort ablegte, ist derzeit noch unklar. Durch das Polizeihauptrevier Anklam wurde eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz aufgenommen.

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11 Kommentare

  1. Der Satz; Die Polizei nimmt Zeugenhinweise unter der
    Nummer …..,
    Ist eine Zumutung und Lachnummer, wie es sie in
    einer Irrenanstalt nicht größer sein kann !
    Ich bin der festen Überzeugung, dass bei der Polizei
    jeden Tag gebetet wird, dass kein Zeuge sich meldet.
    Warum war noch niemals etwas über die Täter zu
    vernehmen, obwohl diese Daten schon hundertfach
    in diesem versifften Drecksland gemacht wurden ?
    Sollte es in solchen Fällen tatsächlich zu einer Aufklärung
    kommen, ist noch kein Wort darüber geschrieben worden !
    Der Bürger wird schlimmer belogen und betrogen wie in
    der DDR.

  2. Das Schaf als Metapher.
    Schlaf mein Kindlein, schlaf . Dein Vater ist ein Schaf. Die Mutter ist im Pommernland.
    Pommernland ist abgebrannt. Schlaf Kindlein, schlaf.
    Nachts sind alle Wölfe grau.

  3. Vor Merkel gab es sowas nicht ! Wenn diese Frau nicht bald verschwindet, gibt es großen Ärger.Volk erwache ! Wenn der letzte Antifa bekehrt wird, dann ab, Merkel. Wer kann eigentlich diese Frau beschreiben. Es ist unmöglich – denn wie soll man eine Nachgeburt beschreiben.

  4. Täterschutz verbessern: ernstes Anliegen der GroKo

    Deutsch-Absurdistan: Der postmoderne, besser gesagt der neoasoziale Staat, zeichnet sich dadurch aus, dass er sich aktiv und mit allen Mitteln um jene Täter bemüht, die der Gesellschaft das Leben schwer machen. Inklusion um jeden Preis ist dabei das Leidmotiv. Diese eher links-grüne Philosophie bildete sich parallel zu Genderismus, Feminismus und der allgemeinen Verkehrung der Werte heraus.

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    http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  5. das Wiederansiedeln von Wölfen,die sehr zahlreichen Wolf-Hund-Hybriden( sehr gefährlich),und gleichzeitig Flutung mit muslimischen Migranten auch im ländlichen Raum …..

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