Wiesbaden: Mehrere Mädchen wurden bei einem Konzert im Schlachthof von einer Gruppe „männlicher Jugendlicher“ sexuell belästigt. Ein 14-jähriger Jugendlicher soll versucht haben, die Mädchen zu schützen und soll nach dem Konzert von der Tätergruppe niedergeschlagen und dann am Boden liegend getreten worden sein. Die Vorfälle trugen sich bereits am Dienstag in der vergangenen Woche zu.

Mittlerweile haben sich beim Veranstalter des Konzertes noch weitere Mädchen gemeldet, die ebenfalls Opfer der Personengruppe geworden sind, berichtet die Polizei. Die „AG Jaguar“ der Wiesbadener Polizei hat aufgrund von Ermittlungen mittlerweile die Personalien von einem 11-jährigen syrischen Staatsangehörigen und einem 16-jährigen afghanischen Staatsangehörigen ermittelt, die mutmaßlich für beide Taten in Frage kommen. Gegen beide wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung ermittelt. Da bisher noch nicht abschließend geklärt ist, wie viele Mädchen tatsächlich Opfer der Personengruppe geworden sind, werden die Geschädigten gebeten, sich direkt mit der AG Jaguar unter der Telefonnummer (0611) 345-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise auf weitere Tatbeteiligte können dort ebenfalls gegeben werden.

1 KOMMENTAR

  1. Genossen,
    im Kampf gegen den Terror verbieten wir den Terroristen das umgehen von Betonpöllern.
    Im Kampf gegen Messerstecher verbieten wir Messer!
    Im Kampf gegen Drogen stellen wir Dealer in rosa Kreise.
    Im Kampf gegen die Klimaerwärmung schaffen wir, speziell für CO2-Ausatmer, einen Ablasshandel historischen Ausmaßes und inquisieren die Leugner und aufmüpfigen Ketzer.
    Im Kampf gegen Organmangel enteignen wir die unsolidarischen Besitzer und überführen deren Produktionsmittel in Volkseigentum.
    Im Kampf gegen Wohnraummangel, hohe Mieten und Dumpinglöhne schließen wir Flüchtlings- und Migrationspakte.
    Im Kampf gegen den Facharbeitermangel mobilisieren wir fleißige Helfer, die rudimentäre Sprach-und Sozialkenntnisse vermitteln.

    Ich schlage, um unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, auch im Kampf gegen sexuelle Übergriffe, ein generelles Musikverbot vor. Da mit erheblichem Widerstand zu rechnen ist (Kinder wissen nicht was gut für sie ist), sollte das stufenweise durchgesetzt werden. Vorerst nur noch weibliche Konzertgäste zulassen (inkl. gefühlter Tagesformabhängiger), was auch den Kampf gegen das Patriarchat unterstützte. Später dann verbieten wir öffentliche Konzerte ganz. Und wenn wir schon dabei sind, Silvester war mir schon immer suspekt (nicht nur in Köln!)

    Wir lieben euch doch alle!

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