#Wiesbaden: Greenpeacer besetzen Lidl-Markt

Greenpeace-Aktivisten haben am 11. Januar 2018 eine Lidl-Filiale in Wiesbaden optisch in einen konventionellen Schweinestall verwandelt, berichten die Umweltschützer.

Die Polizei berichtet politisch korrekt bereinigt:

Heute Mittag erschienen mehrere Personen vor einem Lebensmittelmarkt in der Friedrich-Bergius-Straße und verdunkelten die Scheiben mit mitgebrachten Plakaten. Der Marktleiter informierte die Polizei und Beamte fuhren vor Ort. Neben den verklebten Scheiben wurde ein auf dem Dach des Marktes aufgestelltes Banner festgestellt. Weiterhin befanden sich Personen auf dem Dach. Die vor Ort handelnden Personen trugen teilweise Jacken mit dem Logo einer Umweltorganisation.

Von elf Anwesenden wurden die Personalien festgestellt. Da der Marktleiter des betroffenen Einkaufsmarktes zwischenzeitlich ein Hausverbot ausgesprochen hatte, verließen die Akteure nach Aufforderung durch die Polizei das Gelände des Marktes und verweilten auf dem Gehweg vor dem Markt. Der Einkaufsmarkt blieb während der Aktion geöffnet. Die Schilder zum Verdunkeln des Marktes müssen, ersten Ermittlungen zufolge, von einer Spezialfirma entfernt werden. Für die Polizei war der Einsatz gegen 13:15 Uhr beendet. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Hausfriedensbruchs wurde eingeleitet. Sollte durch das Anbringen der Schilder oder während der Demontage ein Schaden entstanden sein, beziehungsweise entstehen, könnte gegebenenfalls noch eine Sachbeschädigung vorliegen.

Ein Vertreter der Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Wiesbaden war ebenfalls vor Ort.

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9 Kommentare

  1. Aktivisten? Typische schönfärberische Sprache von linksgrünen Kriminellen und linksgrüner Erzieherpresse, so ähnlich wie früher die katholischen Kleriker. In einer Volksherrschaft muss die Mehrheit des Volkes das Sagen haben und nicht gewalttätige Gutmenschen, die sich im Besitz ein höheren Moral wähnen. Auch die Moral sollte die Volksherrschaft vorgeben. Und diese Gutmenschen haben kein Recht, die Mehrheit zu bevormunden, auszubeuten und zu terrorisieren.

  2. hm, wann waren denn die „greenpisser“ zuletzt in einem von moslem’s gefuehrtem SCHLACHTHOF???
    in welchem den tieren, bei lebendigem leibe, ohne betaeubung, die KEHLEN DURCHGESCHNITTEN werden, auf dass die tiere dann bei VOLLEM bewusstsein VERBLUTEN?????

    na? wer weiss das????

    keiner?

    na, dann fragt doch mal „hamal oezdemuer“ vonder „doenerbude nebenan“, ob sein „doenerfleisch“ auch „halal“ ist….
    macht das mal..einfach so… DAS gesicht von dem typen zaubert euch dann TAGELANG ein grinsen um die mundwinkel… ;-)

    satiere AUS….

    diese „gruen-bunt-schlagmichtod“ idioten sollten, neben ihrem 48-semestrigem „sozial-paedagogik-,lehrer auf lehramt- & politikwissenschafts- studium“ auch mal ARBEITEN, NACHDENKEN und nicht alles „voll hipp&COOL“ finden, was man alles so an RANDALE machen kann, um PSEUDO- „IN“ zu sein….

  3. @blutige diamanten:

    or fish…die sind AUCH nicht illegal…

    „chicken“ darf man doch nicht essen…:

    die sitzen doch im „buntentag“ und sehen aus wie „kuehneknast“ und schlimmer….

    na sag mal, rufst du uns auf uns selbst zu VERGIFTEN???? :-DDDD

    • Nu werd mal nicht albern. Letztlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Ernährungsplan shariagerecht gestaltet wird. Warum nicht gleich ein wenig anpassen…trifft uns ja doch (außer die Vaterlandflüchtlinge).

      Mir wurden soebend noch geheime Aufnahmen der greenpease-Aktion zugespielt (unsichere Quelle): Könnte aber zumindest so, oder so ähnlich gewesen sein, genaues weiß man nicht:

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