Wien: Proteste gegen FPÖ Akademikerball

Über 9000 Menschen gingen am gestrigen Abend gegen den von der FPÖ organisierten Akademikerball auf die Straße.

Die Polizei sei aggressiv gegen die Demonstranten vorgegangen, beklagen die Intiatoren der GRAS (Grünen und alternativen Studentinnen), die den Ball als „Vernetzungstreffen für die rechtsextreme Elite Europas“ betrachten.

Mit anwesenden Vertretern der ungarischen Jobbik-Partei, der Identitären und PEGIDA entlarve sich der Ball als das, was er sei: Ein Treffen faschistischer Ewiggestriger im Herzen der Republik Österreichs, kommentierte eine Aktivistin namens  „Antonia Fa“ – die Veranstaltung.

Ein Heute-Journalist soll von einem Ballteiltehmer angegriffen worden sein. Während draußen zahlreiche Demonstranten eingekesselt wurden und es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam, ging es im Innern freilich wesentlich gesitteter zu.

akademikerball photo
Photo by bundespraesident.in

Ein traditioneller Ball für die Versammlungs- und Meinungsfreiheit, sei diese mittlerweile vierte Veranstaltung der FPÖ, sagt Parteichef HC Strache dazu.

 

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1 Kommentar

  1. Wer zahlt denn den überwiegenden Teil an Steuern in Österreich und Deutschland. Die Antifanten? Oder doch die sogenannten Faschisten.

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