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Wien: Ein mittlerweile 29-jähriger libanesischer Tatverdächtiger kam 2015 nach Österreich und stellte einen Asylantrag, berichtet die LPD. Bei seiner Erstbefragung, sowie der Vernehmung vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) machte er falsche Angaben zu seiner Person und gab sich als syrischer Staatsangehöriger aus. Dadurch erschlich sich der Libanese Sozialleistungen in der Höhe von rund €30.000,-.

Im Jahr 2018 ging der Tatverdächtige zum Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl und gab unter der Vorlage eines Reisepasses an, libanesischer Staatsangehöriger zu sein, wodurch der Betrug aufflog. Nachdem der Mann ins Ausland gereist war und somit sein Asylstatus aberkannt wurde, beantragte er im September 2018 in einer österreichischen Botschaft ein Visum. Kurze Zeit später stellte er in Österreich einen Antrag für einen österreichischen Aufenthaltstitel, der aufgrund seiner Vorgeschichte abgewiesen wurde.

Untergetaucht!

Der 29-Jährige wurde wegen unrechtmäßiger Inanspruchnahme von sozialen Leistungen sowie wegen Betrugs angezeigt. Die Vernehmung des Tatverdächtigen ist noch ausständig, da er sich derzeit nicht in Österreich aufhält.

1 KOMMENTAR

  1. Dumm gelaufen,

    eigentlich wollte man von der Kohle Kinder- und Altersarmut beseitigen, sämtliche Menschen von ganze Welt retten und den Rest noch in Klimaheilkunde und Gendergedöhns investieren.

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