Wie wird das Ganze enden? Die letzten Tage vor dem Bürgerkrieg – Teil 4

Bumm-Bumm-Bumm: Drei Startschüsse in die Vollkatastrophe

Es gibt drei verschiedene Szenarien, durch welche die Ereignisse in Europa übersteuern können. Alle drei haben eine hohe Wahrscheinlichkeit für sich. Alle drei sind in erster Linie von außen gewollt.

Das erste Szenario verfügt dabei über starke Züge von selbstverschuldetem Automatismus und Zwangsläufigkeit. Das zweite ebenfalls, wenn auch reduziert. Das dritte ist überhaupt nicht schicksalhaft sondern rein künstlich, zwanghaft eingesetzt.

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StartschusStartschuss 1: Wirtschaftseinbruch/Eurocrash

In Italien und Frankreich wird in den kommenden Monaten der Regierungsantritt von Rechts/Populisten erwartet. Steigen diese wie Großbritannien aus dem EU-Raum aus, dann ist die Katastrophe der gemeinsamen Wirtschaftszone da. Sie kann aber schon vorher kommen. Thilo Sarrazin (SPD), Ex-Bargeld-Bundesbankchef warnte erst vor zwei Wochen: “Der Euro kann jedezeit platzen.” (Focus 19.12.16)

Spätestens dann kommt es zum sowieso unausweichlichlichen “Reset” in Form einer Währungsreform, die eine Massenenteignung bedeutet. Die Banken schliessen, der Bankomat gibt kein Geld mehr heraus, die zwischenstaatlichen Versorgungslinien stocken, Preise explodieren, in den Supermärkten leeren sich die Regale.

Die erst wenige Monate alte Aufforderung der Bundesregierung, vorsorglich Nahrungsmittelvorräte anzulegen passt sich hier ein.

Was nicht übersehen werden darf: Sogenannte Food Riots können politische Zwecke bedienen, nämlich der Legitimierung des Einsatzes staatlicher, in manchen Fällen internationaler Repression. Es hat Geschmäckle, wenn die Leiterin der Abteilung für Ökonomische Sicherheit des Internationalen Roten Kreuz Komitees, Barbara Boyle Saidi, in einem zurückliegenden Interview „die Behörden und insbesondere die Sicherheitskräfte [dazu aufforderte], die Bevölkerung vor möglichen Gewaltausbrüchen im Zusammenhang mit hohen Nahrungsmittelpreisen zu schützen“. Und es ist noch deutlicher, wenn J. M. Sumpsi Viñas, Co-Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO) das „Einbeziehen von ernährungsbezogenen Unruhen in die Konflikt-Frühwarnsysteme“ fordert und „Überlegungen [anregt], wie Behörden und Missionen zur Friedensförderung besser mit Massenaufständen umgehen können.“ Zu den „Überlegungen zur Friedensförderung“ dürften auch die Kurse für hohe Polizeibeamte aus den Ländern des Südens gehören, die im Center of Excellence for Stability Police Units (COESPU) in Vicenza, Italien, durchgeführt werden. Hier geht es um militärische Einsätze.

Startschuss 2: Startschuss 2: Bürgerkrieg

Angesichts einer völlig unkontrollierten Einwanderung und einer sprunghaft steigenden – viel zu oft lax oder gleich gar nicht “verfolgten” – Kriminalität trauen immer weniger Menschen in Deutschland der Politik, der Polizei und den Gerichten.

Während der Weihnachts- und Silvesterfeiertage warnte die Polizei mit Blick auf erwartete Migrantenübergriffe bereits vor Selbstjustiz. Die Atmosphäre sei “extrem aufgeheizt”.

In dieser aufgeladenen Stimmung reicht ein Funke um ein Feuer zu entfachen. Ein Geheimdienst braucht zur Zündung des mitteleuropäischen Konfliktpotentials hin zu einem flächendeckenden Bürgerkrieg grob geschätzt eine Woche, nicht mehr. Zwei simple Scripte mögen veranschaulichen wie schnell und einfach so etwas geht:

A) Dezentrales Inszenieren vieler kleiner, themengleicher Vorfälle. Beispiel: Während der Weihnachtszeit fällen in Marsch gesetzte islamische Fachkräfte Marktplatz-Christbäume. “Zufällig anwesende Wutbürger”, deren Anführer ebenfalls auf der betreffenden Dienst-Payroll stehen, schreiten ein. Es kommt in mehreren Orten zu Verletzten oder auch Toten.

B) Nutzung eines Großereignisses: Bei den Silvesterfeierlichkeiten in Köln oder Berlin kommt es zu massenhaften sexuellen Übergriffen durch “nordafrikanische Flüchtlinge”. Deutsche wehren sich. Mit dem gleichen Ergebnis wie unter A: Massen-Schlägereien, Verletzte, Tote.

Beide Szenarien, es sind nur Beispiele, waren möglich, waren in den zurückliegenden Tagen plan- und durchführbar. Spätestens wenn danach Moscheen und Kirchen gebrannt hätten wäre sofort der Flächenbrand da gewesen.

Ob vorgewarnt oder auch nicht – die deutschen Sicherheitsbehörden stellten sich auf den Ablauf B ein und sie taten das so nachhaltig, dass die “Feier” in Köln wie ein Neujahr in Aleppo anmutete. Nicht weniger als 1.700 Polizisten wurden in der Innenstadt zusammengezogen. In der Partyzone rund um den Dom waren Taschen, Rucksäcke, Alkohol und spitze Gegenstände jeder Art verboten. Neben Körper- gab es Gesichtskontrollen. Gruppenbesuchern der Kategorie “junge männliche Migranten” blieb der Zutritt verwehrt. Stunden vorher hatte ein SEK-Einsatz im Düsseldorfer Maghreb-Viertel Kriegswaffen(!) zutage gefördert. Von genau dort reisten am Abend des 31. nicht weniger als 1000 Araber geschlossen an, etlichte vorbestraft und schon im Jahr zuvor einschlägig auffällig geworden – sie wurden nicht nur angehalten sondern aus der Stadt eskortiert. Bis zum nächsten “Vorfall”, denn Abschiebungen gab es keine.

StartschuStartschuss 3: Neues 9/11 und Krieg

Die Willkommenskultur bleibt auch auch für tausende weitere, vom Staat kaum kontrollierte, Hardcoregefährder ungebrochen: Mindestens 7.000 radikale Islamisten sollen sich nach Erkenntnissen des früheren Anti-Terror-Chefs des MI6, Richard Barrett, bereits in Deutschland aufhalten. 550 seien „wirklich gefährliche Extremisten und potenzielle Terroristen“, sagte Barrett in einem BBC-Interview. Diese hohe Zahl sei „für die deutschen Behörden nicht zu managen“. Die deutschen “Qualitätsmedien” unterdrückten diese Meldung – einzig Epoch Times und die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (vemutlich beide demnächst wegen “FakeNews” gesperrt) brachten sie.

Was bereits ein Einzelner anrichten kann, konnte man in Würzburg, Ansbach, München und in Berlin beobachten. Nur ein paar Dutzend Islamisten sollen offiziellen Untersuchungen zufolge bei den Todesflügen vom 11. September 2001 kooperiert haben. Wobei sie inoffiziellen Einschätzungen aus dem Sicherheitsapparat zufolge die Hilfe mindestens eines Geheimdienstes hatten.

Siehe: http://mo911truth.org/.

Genannt werden immer wieder die gleichen Verdächtigen: Saudi-Arabien, Israel und Neokonservative Netzwerke im US-Pentagon. Alle drei erhofften sich damals den Krieg gegen Irak und bekamen ihn – durch 9/11. Heute wünschen sich dieselben Kreise einen Krieg gegen Iran – den ihnen ein zweites 9/11 fast garantieren würde. Damals entführten der Regierungsdarstellung zufolge AlKaida-Islamisten Passagierflugzeuge um diese in die Twin Towers zu stürzen. Im September 2014 entführten Islamisten mit AlKaida-Verbindungen nicht weniger als 11 Passagierflugzeuge vom Flughafen Tripolis. Die Großraum-Maschinen sind bis heute verschwunden. Was, wenn sie sich morgen mit manipulierten IFF/Transponderkennungen auf deutsche und französische Städte werfen und die Spur nach Iran führt -wo AlKaida US-neokonservativen, israelischen und saudischen “Sicherheitskreisen”/Medien zufolge Unterschlupf erhält? Zumindest die unmittelbaren Folgen sind die gleichen wie bei einem Eurocrash oder einer Ausuferung islamistischer Gewalt: Unruhen bis hin zu offenem Mord und Totschlag.

Das droht unserem Land bei inneren Unruhen

Darf die Bundeswehr eingesetzt werden?

Ja. Bundeswehreinsätze im Innern sind nach den 1968 verabschiedeten „Notstandsgesetzengerechtfertigt. Dort heißt es, die Bundesregierung könne im Bedarfsfall „Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und der Bundespolizei beim Schutz von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ (Artikel 87a Absatz 4 Grundgesetz) einsetzen. Dieser Bedarfsfall muss mit Zweidrittelmehrheit vom Bundestag festgestellt werden.

Gibt es eine Europäische Eingreiftruppe für Unruhen?

Ja. Die Europäische Gendarmerietruppe mit dem Kürzel EUROGENDFOR ist eine bis zu 3000 Mann starke militärische Polizeigruppe mit Sitz im italienischen Vicenza. Die Soldaten können unter EU-Mandat bei Konflikten in europäischen Krisengebieten eingesetzt werden – dabei das Militär oder die Polizei vor Ort unterstützen. Oder ersetzen. Sie sollen innerhalb der EU die Bevölkerung schützen und bei Unruhen die öffentliche Ordnung aufrechterhalten.

Im Vicenza benachbarten Verona befindet sich das dem US-Militärgeheimdienst unterstellte NATO-Zentrum für Psychologische Kriegführung, von dem aus in den 60iger und 70iger Jahren verschiedene Staatsstreichunternehmen und terroristische Operationen der “Roten Brigaden” koordiniert wurden. Über die Gladio/P2/Hochgradlogen-Verquickung zu den Einrichtungen von Vicenza, Verona und in weitere US-italienische NATO-Einheiten

siehe: http://www.conspiracyarchive.com/2015/10/30/frank-gigliotti-minister-freemason-oss-and-cia/

Wie weit können die eingesetzten Militärs im Anforderungsfall gehen?

Sehr weit. Die Europäische Menschenrechtskonvention im Vertrag von Lissabon, dem der Deutsche Bundestag 2008 zugestimmt hat, segnet im Aufstandsfall sogar Todesschüsse ab. Wörtlich heisst es in Artikel 2 (Recht auf Leben): “Eine Tötung” von Bürgern ist legitim “wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (…) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“

Starker Staat vs. wütende Bürger. Wer setzt sich durch?

Der Startschuss zur großen Aufräume – egal ob finanzökonomischer oder bürger/kriegerischer Natur – rückt nach Stand der Dinge gefährlich näher. Er wird – wie immer in der Geschichte – nicht zufällig ertönen, er wird “von oben” abgegeben, zu einem Zeitpunkt, wenn es diesem “oben” passt. Genauso sicher ist: Selbst wenn dieser Moment nicht unmittelbar von ihr selbst gewählt wurde wird die deutsche Regierung mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Gunst der Stunde zu nutzen.

Diese Gunst liegt in einem simplen Erfahrungswert, der da lautet: Bürgerkriegsähnliche Zustände begünstigen nie die Bevölkerung, unter ihr kommt es lediglich zur Verwüstung, während das Regime Gelegenheit erhält sich zu stabilisieren. Die Begleitumstände dieser außergewöhnlichen Erstarkung sind Ausnahmezustand, Aussetzung von Grundrechten und Wahlen, Abschaffung medialer Freiheiten.

In so einer Situation schwindet die Chance den Staat von unten her zu verändern auf ein Minimum.

Eine Bürgerschaft, die sich von der Obrigkeit entfernt und grundlegende Reformen sucht hat daher gerade in Unruhezeiten kein Interesse daran den Staats-Autoritäten Vorwände zu liefern, die autoritären Zügel anzulegen. Weder durch Gewalt nach oben. Noch durch Gewalt zur Seite – eine Gefahr, die in einer immer stärker völkisch aufgewiegelten Atmosphäre sogar zwischen Deutschen und Türken virulent werden könnte. Es ist eine offene Frage, wie lange gerade die Nationalpatriotischen Kräfte dieser beiden Lager vernünftig bleiben, ob sie dem logischen Gebot der Stunde folgen werden: 1.den legalen Weg nicht zu verlassen 2. trotz gegenseitiger Ressentiments das gemeinsame Gespräch zu suchen 3. natürliche Gegnerschaft zu vertagen und für den Moment zusammenzustehen.

Fakt ist: Ob zu Recht voneinander abgewandt oder versteckt gegeneinander ausgespielt, Kontrahenten im Volk können einen drohenden Bürgerkrieg nur durch seine Transformierung überstehen – wenn sie ihre Dynamik bündeln, wenn sie ihre Anklage voneinander weg auf die eigentlichen Verantwortlichen der Misere richten. Und wenn sie dabei konstruktiv bleiben. Es ist das, was die Geschichte lehrt: Führer “verlieren”, wenn sie als Verursacher, als Schuldiger des bestehenden Unheils erkennbar werden. Während eine noch so kleine Avantgarde des Aufbruchs rasant erstarkt wenn sie bessere, attraktive Lösungen nicht nur anbietet sondern auch real umsetzt, “an den Start bringt”. Die engeren Mitstreiter Gandhis und die Leitung der deutschen Novemberrevolution zählten lediglich einige Dutzend Köpfe, als sie sich von den Instanzen der Obrigkeit abwandten um neue Institutionen aufzubauen, bestehende Organe zu ergänzen, zu ersetzen und schliesslich drucklos abzulösen.

Das bespielbare Feld der Demokratie ist erheblich breiter als gedacht.

Wie das gegenwärtige EM-Endspiel ausgeht liegt an den Spielern.

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Wolfgang Eggert
Über Wolfgang Eggert 7 Artikel
Historiker, Autor, Publizist

7 Kommentare

  1. Ich sehe das anders, denn ein Bürgerkrieg würde in eine Revolution umschlagen und das ganze Gesindel an den Galgen bringen und ob sich die BW und Polizei alle mißbrauchen lassen ist ungewiß. Wir Ostdeutschen haben alle bei der NVA gedient und gute Freunde würden uns über die Ostsee mit allen Waffen versorgen. Auf zum letzten Gefecht (die Internationale)

    • Da wäre ich mir nicht sicher.
      Im Westen Deutschlands sind immer noch mehr als 60.000 US-Söldner stationiert. Die werden im Falle dass Deutschland der Nato verloren geht sofort zuschlagen. Gegen eine solche Armee hochgerüsteter verbrecherischer Söldner haben wir nichts. Die Bundeswehr ist in ihrem heutigen Zustand nicht mal mehr eine Trachtengruppe. Die dort dienenden Muttersöhnchen sind miserabel ausgebildet, die weiblichen Soldaten taugen durch die Bank nicht die Bohne. Die technische Ausstattung und Ausrüstung ist Schrott.
      Meine Schätzung über die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge liegt bei den bundeswehreigenen bei weniger als 20 %.
      Die zivilen sind für keinerlei Kampfeinsätze geeignet. Was wollen Sie mit einem DB Vito denn im Ernstfall ? Der kommt nichtmal 100 Meter auf einem unbefestigten Feldweg bei Regen. Schon garnicht beladen.
      Auf die dürfen wir uns also nicht verlassen. Unsere Polizei hat die Schnauze vom Asylpack gestrichen voll und wird den Teufel tun gegen die eigenen Landsleute vorzugehen. Wir werden es also mit Gladio, den Bückbetern, dem Beamtenadel, Besatzungstruppen und den ausländischen EU-Söldnern zu tun bekommen.
      Ob wir denen gewachsen sind ? Leider ist aber die Feigheit zu einem der hervostechenden Charaktermrkmale heutiger Deutscher geworden.
      Wie hätte sonst Hauptbahhof Köln 2015/2016 passieren können ?

    • Es gibt in Deutschland ungefähr 200.000 Menschen, die nicht mal das Geld für die Stromrechnung haben. Tendenz immer nur steigend.

      Es gibt endlos viele Menschen, die viele, viele Jahre unter dem Existenzminimum leben und so die Schnauze voll haben.

      Es gibt immer mehr Menschen, die zwar über dem Existenzminimum leben, aber aus weit besseren Verhältnissen abgestiegen sind und sehen, wie die Gierhälse sich die Taschen vollmachen.

      Meines Erachtens gibt es den Versuch, durch den Konflikt Islamistische Immigranten, die gehätschelt werden, und Einheimische, die getreten werden, die Unzufriedenheit und Gewaltbereitschaft der Bevölkerung auf die eingereisten Fremden zu lenken.

      Würden die Aufgebrachten im Falle eines Aufstandes in die Villenviertel reisen und da Tabularasa mit den Profiteueren des Systems machen, dann kann selbstverständlich das Unterdrückungssystem flächendeckend die (eigenen) Leute nicht schützen.

      Sie können im Nachgang vielleicht zum Teil ermitteln, wer dabei gewesen ist, aber aufhalten können sie das nicht. Und es gibt genug, die sich selbst auch opfern würden und selbst dann losschlagen werden, wenn sie wissen, dass sie nachher dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

      Über lange Jahre mit Harz 4 leben, ist nicht viel besser als im Knast.

      Wir werden erleben, wie die Polizei innerhalb Europas ausgetauscht wird, damit die Hemmschwelle, auf Menschen zu schießen, sinkt.

      Wir werden sehen, ob es den BRD-Kräften gelingt, die Kräfte umzulenken.

      Und wir werden sehen, ob die Verantwortlichen es zum Euro-Crash kommen lassen, oder ob wir die schleichende Enteignung über ein Bargeldverbot bekommen.

      Ich persönlich denke, dass es eher zu Variante zwei kommen wird, weil das meisten Geld vom System selbst kontrolliert wird. Und damit kann man selbst insolvente Banken weiterlaufen lassen.

      Sicher ist aber, dass das Ganze nach dem Motto der Freimaurer “Ordnung aus dem Chaos” aufgebaut ist. Also erst selbst Chaos schaffen, damit die gewollten gesellschaftlichen Veränderungen durchgesetzt werden können.

      Und für diese Leute sind wir eh keine Menschen, sondern nur Humankapital, Sklaven oder Goyim (Vieh).

      Übrigens sagen die Banker bei den großen die Krise verursachenden Bankhäusern, dass sie “God’s Work” (Gottes Dienst) erledigen. Geld ist nur der Hebel oder Werkzeug, um die neue Weltordnung inkl der Aussrottung von 80% der Bevölkerung (siehe Georia Guidestones) zu erreichen.

      Und ihr könnt sicher sein, dass Ihr und Eure Familien nicht zu den Überlebenden 20% gehören werden.

  2. So ein Blödsinn, wie konnte Das in Köln passieren ! Als Deutscher, der ich eine wohlständische Existenz habe (Haus, Auto, Frau, Kinder, Geld, Job, etc), überlege ich mir schon lieber zweimal, ob ich jetzt mit meiner (legalen oder illegalen) Buffe 10 Neger platt mache, weil ich sehe, daß sie über irgendwelche Leute herfallen, oder ob ich doch lieber abhaue.
    Egal wie,(Buffe, Messer, Fäuste) aber wenn man sich nur halbwegs erfolgreich gegen Angreifer durchsetzt, steht man doch schon mit einem Bein im Knast, von Geldstrafen und Verfahrenskosten ganz zu schweigen. Was die Angreifer nicht schaffen, erledigt dann die Justiz für sie, das Ergebnis ist das Gleiche : Du bist erledigt !
    Da bin ich doch gleich lieber FEIGE !
    Ich persönlich bin sogar noch viel FEIGER :
    Ich bin nämlich der Meinung, daß die Deutschen rein zahlenmäßig überhaupt keinen nennenswerten Widerstand auf die Reihe bringen werden, wenn es soweit ist. Das sieht man schon daran, daß sogar jetzt noch, wo es schön überall fast nach Bürgerkrieg riecht, 90% der Leute immer noch absolut nix auf dem Radar haben. Im Osten mag das nicht so schlimm sein, aber die Wessis, von denen ich auch Einer bin, wissen absolut nicht, was kommt. Die denken, die Merkel und der Seehofer werden das schon irgendwie richten, sind doch seriöse Politiker in einem freien Land mit Demokratie usw…
    Ja, und da hab ich eben (aus lauter Feigheit) entschieden, auszuwandern.
    Nach Fernost. Gleich.

  3. Mit Verlaub, dieser Satz ist Kokolores: “Kontrahenten im Volk können einen drohenden Bürgerkrieg nur durch seine Transformierung überstehen – wenn sie ihre Dynamik bündeln, wenn sie ihre Anklage voneinander weg auf die eigentlichen Verantwortlichen der Misere richten. Und wenn sie dabei konstruktiv bleiben.”

    Wie soll man denn mit den destruktiv-aggressiven Eindringlingen und anderen Kriminellen so einen Konsens finden? Das ist blanke Utopie. Die “Nafri-Bataillone” wurden bewußt ins Land geschleust, um genau diese Situation zu provozieren. Alles läuft nach Plan.

    Ich sehe noch keine Politik, die diesen teuflischen Plan auf friedlichem Wege verhindern kann. Keinen an der Macht, der eine Massenabschiebung aller Illegalen, kriminellen, feindlich gesinnten, religionsfanatischen und potenziell terrorverdächtigen Ausländer erfolgreich durchzusetzen in der Lage wäre und die rigorose Grenzschließung bewerkstelligt.

  4. Bin zum ersten mal auf dieser Seite, tolle Analysen.

    Jedenfalls sind die Ausländer hier nicht alle gleich. Kenne selbst Nafris und Türken, die hier leben, weil sie kein Bock auf die islamistische Scheisse haben. Hauptsächlich solche, die schon länger hier leben und integriert sind.
    Wenn es knallt, empfehle ich jedem Deutschen sehr flexibel zu sein in Hinsicht auf temporäre Bündnisse mit muslimischen Ausländern. Am besten, man zieht erstmal den Kopf ein und wartet ab, bis sich die Hitzköpfe gegenseitig eliminiert haben. Jedenfalls sind die Musels vielleicht lästig, aber keine dauerhafte Gefahr für unsere Kultur. Ich empfehle jeden Deutschen sich nicht provozieren zu lassen Gewalt gegen Flüchtlinge/Ausländer auszuüben, schon allein deshalb, weil Alice Schwarzer dazu indirekt auffordert. – Sehr verdächtig.

    Ich befürchte, dass der Knochen Deutschland wieder neu aufgeteilt werden soll (für die nächsten Hundert Jahre), vielleicht wird der Dritte Weltkrieg genau hier geführt werden, weil Deutschland eben nicht wehrfähig ist und keine Atomwaffen hat und alle haben hier Interessen.

    Kann mir jemand beantworten, ob Kaliningrad eine besondere strategische Bedeutung hat, vielleicht als Sprungbrett nach Ostdeutschland für die Russen?

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