Wie einige vermögende Strippenzieher die Welt beherrschen!

von Guido Grandt

Sie sind überall, sie sind mächtig und sie sind unsichtbar für uns Normalsterbliche: Die Global Player, die die Weltwirtschaft dominieren und sowohl Geld als auch Einfluss konzentrieren.

Foto by izoo3y

Auch ihrer Spielwiese, dem globalen Kapitalismus bilden sie sowas wie einen Club der Neo-Kapitalisten, einen Club, der ganz eigene Spielregeln hat, von der Gier nach Renditen angetrieben wird und dem die Politik nichts anhaben kann. Ganz im Gegenteil manipulieren sie mit ihrer Macht oft politische Entscheidungen und haben Weltkonzerne unter ihren Fittichen.

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Ungesehen von der Öffentlichkeit gehen die Strippenzieher hinter der Finanz- und Weltwirtschaft ihren eigenen Interessen nach, leben ihren unbegrenzten Einfluss aus und haben dominante Stellungen in der Weltwirtschaft inne. Es sind transnationale Konzerne, die unvorstellbare Finanzquellen hinter sich haben und sich mit Geld und Macht an der Spitze halten. Und die Weltöffentlichkeit ist regelrecht planlos, obwohl es genau diese Eliten sind, die unser aller Leben stark beeinflussen.

Doch warum kennen wir sie nicht, diese Machtmenschen? Nun, weil das oberste Gut in diesen Kreisen wohl die Diskretion ist. Man möchte nicht auffallen, sondern still und heimlich weiter und über Generationen hinweg Volksvermögen in Privatkapital umwandeln. Da ist es auch nicht ungewöhnlich, wenn sich, wie bei Wall Street und Silicon Valley, privates Investorenkapital und Vermögensdynastien einen Kampf mit dem Staatskapitalismus liefern.

Wer hier gewinnt, ist klar. Die globalen Kapitaleigner und Neo-Kapitalisten sind überall wo sich die Macht über viel Geld auf eine Person konzentriert und sie sind in folgenden Bereichen zu finden: Vermögensverwalter, Banken, Versicherungen, Pensionskassen, Staatsfonds, Private Equity, Hedgefonds, Öl & Gas, Hightech und Familien(dynastien).

Um die Macht dieser globalen Giganten zu verstehen muss man sich nur vor Augen führen, dass das Weltfinanzvermögen, bestehend aus Aktien, Staatsanleihen, Anleihen im Finanzsektor, Unternehmensanleihen und Krediten im Jahr 2015 etwa 267 Billionen US-Dollar betrug, dass jedoch das Welt-Bruttoinlandsprodukt sich dagegen nur auf etwa 73 Billionen US-Dollar beläuft.

Sie wollen mehr Details zum Thema erfahren? Dann lesen Sie unseren vollständigen Artikel von Guido Grandt auf watergate.tv

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1 Kommentar

  1. So lange Völker aus rückgratlosen und feigen Mitläufern bestehen. wird sich da auch nichts ändern.
    Das sehen wir doch deutlich an Deutschland und jetzt auch an Frankreich.
    Hochachtung vor den Visegrad-Ländern. Die haben begriffen, dass man ihre Indentität auslöschen würde, wenn sie nicht Widerstand leisteten.

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