Wie die Politik Menschen konditioniert

„In Gesamtdeutschland gibt es heute Verhältnisse, die den DDR-Verhältnissen gleichen“. Das sagt der Psychiater, Psychoanalytiker und Autor Hans-Joachim Maaz. Den Satz sprach er im Rahmen seines Vortrages am 16. Oktober 2019 für Gäste von Prof. Max Otte in Köln.
Maaz bezog seine Worte auf die frühkindliche Prägung, die auch in der Politik eine wichtige Rolle spielt, weil sich Staaten bemühen – darunter auch das wiedervereinigte Deutschland – mit der möglichst frühen Fremdbetreuung von Kindern ganz bestimmte Menschen zu erziehen: „Man erzeugt abhängige Menschen, man erzeugt Konsumenten, man erzeugt Soldaten, man erzeugt Gewalttätigkeit“, sagt Maaz.

Seine Zuhörer wissen an dieser Stelle: Dieses Menschen-Framing findet auch bei uns statt, zum Beispiel im Rahmen einer Garantie für Kitaplätze.
Was die derzeitige politische Kaste im Schilde führt, das hat schon am 10. November 2002 der jetzige Vizekanzler Olaf Scholz, immerhin mit seiner Partnerin auch Topfavorit für die kommende SPD-Doppelspitze, in der WELT versprochen: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“.
Maaz sprach in diesem Vortrag auch über den grassierenden Narzissmus in unserer Gesellschaft, vor allem in der Politik. Wer regelmäßig TV-Nachrichten sieht, kennt die vielen selbstverliebten Auftritte führender Politiker, die schonmal zu einem G20-Gipfel nach Übersee fliegen, obwohl es kaum Aussicht auf ein brauchbares Kommuniqué gibt, dafür jedoch auf ein Zitat oder Bildbericht in der Tagesschau.

„Wer heute politische Macht hat“, erklärt Maaz, „muss eine narzisstische Störung haben, sonst würde er nicht an die Macht kommen., er muss sich nämlich narzisstisch über andere behaupten, er muss immer so auftreten, als sei er besser als alle anderen. Und das hat ein Narzisst als Stachel im Fleisch, um zu beweisen, er ist doch was besseres“.
Dieses Video zeigt den ersten Teil des Vortrags von Hans-Joachim Maaz. Den zweiten Teil werden wir in Kürze hier in diesem Kanal hochladen.

3 KOMMENTARE

  1. frauenförderung wird schon einen gewichtigen Grund haben.

    „Angebote“ wie Kita, Gender- und Sozialgedöns statt Mathe und Physik, Arbeitsplätze in der Findlingsindustrie, Quotze im allgemeinen, schüren der Neiddebatte…richten sich in 1. Linie an wen genau? Wer tanzt gegen Rechts? Wer „streikt“ auf dem Marktplatz?

    Fand man jemals heraus wie hoch der frauenanteil in Schilda war? Könnten es Schildbürger*innen gewesen sein?

    Skandalkommentar! Gibt gleich was mit dem Nudelholz.
    Wahrscheinlich ist mann bereits zu konditioniert, um die wahre Ursache überhaupt noch zu erkennen, geschweige denn, ehrlich zu benennen. 🙂

    Sozialismus ist frauenherrschaft. So einfach ist die Lösung!

  2. Junge, du hast das mit dem mütterlichen und väterlichen Anteil etwas falsch verstanden.
    Wenn du dich rein väterlich rational mal auf die Suche begibst, so wirst du feststellen, das die großen sozialistischen Führer alles Männer waren.
    Nun ist Wissen (Rationalität) ja eher eine männliche Tugend und das weiche anschmiegsame Glauben eher weiblich.
    Gehe ich recht in der Annahme das du vorwiegend Getränke konsumierst die den Testosteronspielgel senken?
    Dann wären deine logischen Fehlschlüsse (solltest du ein Mann sein) immerhin erklärlich.
    Gute Besserung 🙂

  3. …wie dümmlich muss man sein, sich über die unfähigkeit der eigenen wähler-zunft zu beschweren. wählt doch einfach eure super führerinnen, oder wählt zumindest keine sozialistischen führer. so einfach geht leistung!

    ansonsten noch entspanntes joggen im park gewünscht. freundin von der genderuni mitnehmen oder im notfall die 1.56m polizistin mit nahkampferfahrung anfordern. nur die!

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