Wie die Pharmaindustrie vor Kurkuma zittert

Durch unseren oft ungesunden Lebensstil und unsere ungenügende Bewegung, greifen Zivilisationskrankheiten immer weiter um sich und bringen uns zunehmend aus dem Gleichgewicht. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Menschen mit allen Arten von Krankheiten kämpfen und dass, wie es in unserer industrialisierten Welt, in der wir uns immer weiter von einer natürlichen Lebensweise entfernen, so üblich ist, immer öfter zu Medikamenten gegriffen wird, die mehr schaden als sie nutzen, oder oft zumindest nicht für das Krankheitsbild geeignet sind, ganz einfach, weil die Diagnose nur vage ist.

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Ernsthafte Erkrankungen wie Krebs und Herz- und Kreislauferkrankungen können ebenfalls durch den ungesunden Lebensstil ausgelöst werden und deren Behandlung schlägt sich dann wiederum negativ in anderen Bereichen des Körpers nieder. Diese müssen dann wiederum mit noch anderen Medikamenten behandelt werden. Gerade die Pharmaindustrie und teilweise sogar die Ärzte verdienen an diesem Teufelskreis kräftig mit.

Dieser hohe Verdienst, den sich einige wenige in die Tasche stecken und der sich zudem negativ auf unser aller Gesundheit auswirkt, führt auch dazu, dass die Pharmaindustrie wohl auch vor Superfoods wie Kurkuma erzittert. Kurkuma und vor allem sein Bestandteil Kurkumin wirkt nicht nur stärkend in der Leber, es hat auch nachgewiesene positive und vor allem entzündungshemmende Eigenschaften und dient zur effektiven Bekämpfung der verschiedensten Krankheitsbilder.

Im Gegensatz zur Schulmedizin hilft Kurkuma nicht nur dabei, Krankheitssymptome zu lindern oder gar ganz loszuwerden, sondern kann sogar dabei unterstützen, sie gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es kann als Supplement eingenommen, oder als Gewürz im Essen verwendet werden, in welchem es dem Curry seine gelbe Farbe verleiht und seine sensationelle medizinische Wirkung in den verschiedensten Gerichten entfalten kann. Studie haben gezeigt, dass der natürliche Wirkstoff Kurkumin ebenso wirksam gegen Entzündungen hilft wie die chemischen Präparate der Pharmaindustrie und dabei ganz ohne deren schädliche Nebenwirkungen.

Gerade heute ist es uns mit diesem Wissen möglich, vielen Zivilisationskrankheiten ganz einfach vorzubeugen. Mehr zum Thema Kurkuma erfahren Sie in unserem vollständigen Artikel zum Thema unter watergate.tv

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2 Kommentare

  1. Immerhin hat die EU vor ein paar Jahren die so beliebten Zimtschnecken zur Weihnachtszeit in Dänemark versucht zu verbieten. Die Dänen haben denen aber einen geschixxen. Mit recht. Danach habe ich mir das Rezept besorgt und booom !! die Dinger sind der Hammer. Hintergrund:
    Im Zimt ist ein erheblicher Anteil Kurkuma. In Ländern, wo Kurkuma ( Indien z.B. ) zur alltäglichen Nahrung gehört, Asien ( Curry ) sind Krebderkrankungen signifikant geringer als im Westen.
    Die Pharmamaffia ist ja nicht blöd. Nur kriminell und abgebrüht. Mit einer gewaltigen Lobby ausgestattet, die von unseren Krankenkassenbeiträgen mitfinanziert wird.

    • In Zimt ist Cumarin enthalten. Es hat viele positive Wirkungen auf den Köper.
      Verkauft wird überwiegend Ceylon-Zimt – deutlich wirksamer (und aromatischer) ist allerdings Cassia-Zimt. Wer sich informiert wird herausfinden, warum vor Zimt gewarnt wird und ab welchen (großen) Mengen Zimt wirklich negative Wirkungen haben könnte.
      Wer Zimt mag, kann jeden Tag 1-2 g Cassia-Zimt zu sich nehmen, der Körper dankt es.
      —>WICHTIG: Niemals als trockenes Pulver mit dem Löffel einnehmen, das kann lebensgefährlich werden!

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