Eine anständig gekleidete Frau braucht keinen Mundschutz. Wer die Gebote Allahs hält, ist sicher vor seinen Plagen, die er den Abtrünnigen und Ungläubigen schickt, um sie auf den rechten Weg zurück zu bringen.

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In vielen Großstädten hat man bereits ein Einsehen. Die Weihnachtsmärkte bleiben geschlossen. Dort tranken die Ungläubigen Alkohol in Strömen und haben vielleicht auch so manch gläubigen Muslim dazu verführt. Endlich sind diese Städte jetzt dank Corona halal. Auch gilt an vielen Orten bereits ein nächtliches Alkoholverbot, das besonders die Muslime vor der Verführung schützt. Wie könnte es anders sein, dass diese Plage von Allah gesandt wurde?

Und es gibt noch mehr Beweise. Corona hat auch die Menschen davon abgebracht, sich die Hände zu schütteln. Kein frommer Muslim muss jetzt noch fürchten, von Ungläubigen dazu gezwungen zu werden, einer unreinen Frau die Hand zu geben. Wie könnte es anders sein, dass diese Plage von Allah gesandt wurde?

Und seht doch, liebe Geschwister im Islam, wie gut die Trennung der Geschlechter in unseren Gebetshäusern für uns ist. Auch die Ungläubigen werden das bald erkennen. Allah, in seiner unendlichen Weisheit und Güte hat diese Gesetze für uns gemacht. Keine verschleierte Frau wird die Krankheit an eine andere übertragen. Wie könnte es anders sein, dass diese Plage von Allah gesandt wurde?

Und hat nicht Corona die Ungläubigen zum Einlenken gebracht, was den Gebetsruf anbelangt? Wie könnte es anders sein, dass diese Plage von Allah gesandt wurde?

4 KOMMENTARE

  1. Die „Poren“ einer von Allah und/oder Mohammed persönlich im Paradies genähten Burka, sind meines Wissens dermaßen grob, dass da nicht nur Viren, sondern auch ganze Lämmer, Schafe und Ziegen – halalkonform – durchschlüpfen können.

    Deshalb könnt ihr lieben Muslime – auch wenn hier und dort der Muezzin schon vom Spitzturm plärrt – euch bis auf weiteres die Ausrufung des schariabewehrten Kalifats abschminken.

    Und alles was Allah sonst noch so schickt, geht pronto bei DHL Retour.

    Mashallah

  2. Ich würde es begrüssen , wenn die Frauen hierzulande auch so einen Sack tragen müssten. Dann gäbe es kein Mee too und die Frauen müssten nicht immer neue Kleider tragen. Natürlich darf sie nur in männlicher Begleitung das Haus verlassen. Die Frau erzieht die Kinder wieder selbst und steht selbstverständlich hinter dem Herd. So sind fast alle Probleme ggelöst.

  3. Dort konsumierten die Ungläubigen Pornografie in Strömen und haben vielleicht auch so manch gläubigen Muslim dazu verführt. Endlich sind diese Städte jetzt dank Prostitutionsverbot halal. Auch gilt an vielen Orten bereits ein sexistisches Werbeverbot, das besonders die Muslime vor der Verführung schützt. Wie könnte es anders sein, dass diese Plage von Hiob gesandt wurde?

  4. Ach, jetzt verstehe ich warum in den muselmanischen Frisörläden kein Mundschutz getragen wird.

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