Wichtiger Thinktank ESISC „warnt“ – für die EU schlägt die ISIS-Glocke!

Bereiten uns die Eliten geraten auf den gesamteuropäischen Ausnahmezustand vor? Erst die Meinungsfreiheit in vielen Mitgliedsstaaten einschränken (Frankreich, Spanien, Deutschland), Ausnahmezustände, die immer wieder verlängert werden und dann mit ein paar Terroranschlägen den totalen Polizeistaat legitimieren? Oder droht uns wirklich ein islamischer Blitzkrieg? Wenn ja, sind die wahren Schuldigen allen bereits bekannt, wer hat denn den „unsichtbaren“ Feind ins Land gelassen?

So oder so – es ist sehr ungewöhnlich, dass der „ESISC“, der zwar regelmäßig seine Nachrichten veröffentlicht, diese breit in verschiedenen Sprachen in die Presse streut, damit auch das letzte Lokalblättchen die Nachricht in die entlegensten Bergdörfer entsendet.

Brüssel: Das European Strategic Intelligence and Security Center, das sich auf die Erfassung und Analyse von Nachrichtenquellen im Umfeld der Sicherheit, Geopolitik und Wirtschaft spezialisiert, stellt in seinem neuen Artikel mit dem beunruhigenden Titel „For the EU the ISIS bell tolls“ („Für die EU schlägt die ISIS-Glocke“) die Frage, ob die EU-Mitgliedstaaten bereit sind, das Problem der ständig wachsenden terroristischen Bedrohung anzugehen. Nachdem der ISIS in letzter Zeit mehrere große Rückschläge erlitten hat, darunter den Verlust seiner traditionellen Hochburgen in Mossul und Rakka, schlägt er zurück, indem er damit droht, alle ausländischen Kämpfer nach Europa zurückzusenden, um in der EU selbst Angst und Schrecken zu verbreiten.

Europäische Staats- und Regierungschefs befinden sich währenddessen in Erwartung potenziell drastischer Veränderungen im Zug der in wichtigen Mitgliedstaaten anstehenden Wahlen in einem Zustand vorweggenommener Panik. Daher sind die Verfasser des Artikels der Meinung, dass der Sicherheitsaspekt hierunter am stärksten leidet, da Staats- und Regierungschefs weder in der Lage noch willens sind, während des Wahlkampfs „schwierige“ Fragen aufzuwerfen.

„Da die ISIS-Glocke jedoch für die Europäische Union lauter schlägt als fast je zuvor, sollten sich die EU-Mitgliedstaaten gemeinsam auf Koordination konzentrieren und ihr volles Augenmerk auf Terrorbedrohungen von innerhalb wie auch außerhalb der EU richten, um die Sicherheit ihrer eigenen Bevölkerung zu gewährleisten“, so Genovefa Etienne und Claude Moniquet, ESISC.

Quelle: http://www.esisc.org/publications/opinions/11813

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1 Kommentar

  1. In den schwedischen no-go-Zonen wird ab sofort keine Post mehr zugestellt.
    Also keine Knöllchen, keine Mahnbescheide, keine Steuerbescheide, keine Wahlbenachrichtigungen und all das ganze überflüssige Papier nicht mehr. Die haben es gut die Ziegenficker.

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