Westbevern: Umwandlung von Landgasthaus in Flüchtlingsheim sorgt für Kritik

Der Westbeverner Krink e.V. setzt sich für den Erhalt und die Verbesserung der Attraktivität des ländlichen Raums ein. Nun sorgt die geplante Einquartierung von Asylanten in einem zentralen Landgasthaus für Unmut.

Screenshot: Leserzuschrift
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Die Vorsitzende des Vereins, Friederike von Hagen-Baake findet deutliche Worte:

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„Eine Nutzung dieses zentralen Gebäudes als Flüchtlingsheim für über 40 Flüchtlinge würde die Bemühungen der letzten Jahre, die Attraktivität des Dorfes zu erhalten bzw. zu verbessern, konterkarieren. Menschen, die täglich mit Flüchtlingsheimen zu tun haben, wissen, wie es rund um diese Einrichtungen aussieht – auch Bilder im Fernsehen zeigen die Misere“

Es ginge jedoch nicht grundsätzlich um die Unterbringung von Flüchtlingen, sondern die Auswahl des Ortes, die als völlig unpassend beschrieben wird. Durch den offenen Brief des Krinks sei der Bürgermeister unter Druck geraten, teilt der Verein in einer weiteren Pressemeldung mit und begrüßt demnach, dass nun offenbar eine Anwohnerversammlung zum Thema geplant ist.

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1 Kommentar

  1. Ich kann das Gejammer nimmer hören.
    Diese Heulsusen..diese elendigen Heulsusen. …. erst waren sie “Gegen Nazis”. Bei jeder NPD oder AfD-Veranstaltung wären sie mit “Westbevern bleibt bunt” Transparenten am Ortseingang gestanden und hätten mit SPD, Grünen und Linksversifften Liedchen gesungen, während die Antifa die nationale Kundgebung attackiert

    Gut, nun haben die Sozialen, Christlichen Gutmenschen genau das was sie bestellt haben. Ihre Hühner werden geklaut, ihre Frauen werden belustigt und die Herren abgestochen wenn sie dumm gucken. Warum heulen die Westbeverner jetzt? Sie wollten mit über 40% die CDU. Sie hätten ja auch die NPD wählen können.

    Hört sich hart an, aber mir fehlt einfach das Mitleid mit Dummbürger die in ihrem Ort mit 39,7% die CDU und 32,4% die SPD wählen.

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