Werden unsere Schulen islamisiert?

Muslimische Schüler fordern Gebetsräume, wollen den Unterricht wegen des Freitagsgebets schwänzen und verlangen Rücksicht auf den Ramadan.

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Flughafen FFM – Die Rangliste der Religionen spricht eine klare Sprache! +++  Foto by opposition24.de

Die Flüchtlings- und Integrationskrise erreicht allmählich unsere Schulen.

In der Broschüre „INTEGRATION FÖRDERN, RADIKALISIERUNG ERKENNEN“ der „European Foundation for Democracy“, die sich der Förderung europäischer Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion verschrieben hat, wird auf Fragen des interkulturellen Zusammenlebens der Schüler aus verschiedenen Nationen eingegangen.

In der Broschüre wurden die wichtigsten Fragen gesammelt und beantwortet.

Soweit ist es demnach in Deutschland 2017 schon gekommen:

Muslimische Schüler

… fordern eigene Gebetsräume in den Schulen (S. 10),

… wollen dem Unterricht wegen des Freitagsgebets fern bleiben (S. 12),

… können sich während des Ramadans im Unterricht nicht konzentrieren (S. 12)

… möchten nicht am Sportunterricht teilnehmen (S. 13)

… möchten nicht an einer Klassenfahrt teilnehmen (S. 13)

… möchten nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen (S. 13)

… usw.

Hier nur ZWEI Beispiele aus der Broschüre:

Weiterlesen: bei michaelgrandt.de

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1 Kommentar

  1. Sorry, wir Deutschen haben auch keine Gebetsräume in der Schule! Mir geht schon Bayern mit ihren Kruzifixe auf den Keks. Kirchliche Symbole haben in der Schule nichts zu suchen, auch keine Gebetsräume! Wer sich hier nicht wohl fühlt wie wir es handhaben, wir halten hier keinen! Vielleicht mieten die Grünen an den Schulen Häuser wo sie vor und nach der Schule ihren blödsinn von sich geben können.

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