Wer Brot und Spiele wählt, wird Terror ernten

Bei dem gestrigen Bombenanschlag auf die Mannschaft des BVBs ist zum Glück niemand ums Leben und die Besucher sind noch mal mit dem Schrecken davon gekommen. So weit – so gut, aber nichts ist wirklich gut, solange überhaupt noch jemand dahin geht und sich freiwillig zur Zielscheibe macht.

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Machen wir uns nichts vor. Der islamisch motivierte Terror im Land ist in erster Linie kein Problem des Islams, sondern wurde erst möglich durch die massenhafte illegale Einwanderung und der jahrzehntelangen, systematischen Verharmlosung dieser Religion, die es nur friedlich mit denen meint, die sich ihr unterwerfen. Der Staat und seine Stützen, allen voran die beiden “Amtskirchen”, die Gewerkschaften und sonstige Sozialverbände sowie das Parteienkartell sind für den Terror verantwortlich zu machen. Auch die bunte Unterhaltungsindustrie und nicht zuletzt der Profisport tragen ihren Teil dazu bei mit den unsäglich blöden Schweigeminuten gegen angeblichen Rassismus, der Umbenennung von Nationalmannschaft in “Die Mannschaft”, ganz zu schweigen vom allsonntäglichen Umerziehungstatort mit bösen Nazis und guten “Flüchtlingen” oder der mittlerweile zweisprachigen Lindenstraße.

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Ich schaue mir diesen Müll nicht mehr an. “Nationalspieler” wie Mesut Özil, die Selfies vom Grab des Massenmörder-Propheten in Mekka auf Facebook posten oder stolz mit Erdogan posieren, repräsentieren nicht Deutschland, genauso wenig, wie der BVB noch etwas mit Dortmund zu tun hat oder bei Bayern noch echte Münchner spielen. Wer im Fußball den Ton angibt, das sagen die Firmenlogos auf den Mannschafts-Shirts und die Brandings der Stadien. Ich käme im Leben nicht auf die Idee, ein Ticket für die nahe gelegene Opel-Arena zu lösen, die vor einiger Zeit noch den komischen Namen “Coface-Arena” trug.

Nicht, dass ich jetzt etwas gegen Fußball prinzipiell hätte – im Gegenteil, aber der “Sport” hat sich längst zur Brot und Spiele Industrie entwickelt. “Nicht einknicken”, sagen nach solchen Anschlägen immer nur die mit den gepanzerten Limousinen. Da kann ich nicht mithalten, nein Danke, ich verzichte auf diese Art der Terrorfinanzierung!

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 258 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

1 Kommentar

  1. Wenn der (das) Terror (-management) jetzt schon nicht mal mehr vor der heiligen Kuh des “Brot und Spiele” halt macht, sollte das ein klares Anzeichen dafür sein, dass die Schlagzahl und Intensität ab nun stetig erhöht werden könnte. Der diesjährige Sommer droht – falls es nicht schon zum heiligen Osterfest soweit ist – der heißeste der letzten Jahrzehnte zu werden.

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