„Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht….“

Die Hochblüte der Merkel-Herrschaft – nach Europäischen Verhältnissen durchaus als Schreckensherrschaft zu verstehen – hat ihren Zenit schon seit geraumer Zeit überschritten. Vielerorts ist von einer „Wende“ am Ende des kommenden Jahres in der bundesrepublikanischen Politwelt die Rede. Nie war es seit 1949 notwendiger als jetzt, diese Wende unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit, der Rechtsstaatlichkeit und des Kulturerhaltes einzuläuten und zwar kurz und absolut entschlossen. Und vermutlich wäre dies im September 2017 fällig, wäre Merkel nicht Merkel:

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Vor wenigen Monaten breitete sich zaghaft das Gerücht aus, die Wahl könnte sich aus wahlbürokratischen Problemen heraus verschieben. Zahlreiche Augenbrauen hoben sich an mit einem „Schau, schau!“ Das Gerücht verblasste, und um den festgelegten Zeitpunkt der vermutlichen Nicht-Wieder-Wahl jener SED-Diktatorin im Kanzlerpalast in Berlin trat angsterregende Stille ein – trügerische Stille! Inzwischen hatte diese Frau sich tatsächlich für eine erneute Kandidatur positioniert. Nach erstem Entsetzen in unseren kritischen Reihen tauchte die Frage auf: Wie kann ein Mensch, der sich nicht nur im eigenen Land, sondern in ganz Europa, derartig blamiert und unmöglich gemacht hat, erneut an die Spitze der Republik wollen mit dem zwangsläufigen Bewusstsein eines vermutlichen Wahl-Misserfolges? Hat diese Frau da etwas nicht begriffen? Aber wer da glaubt, hier regiere Dummheit, der hat sich gründlich geirrt: Diese Frau ist zwar impertinent, machtbesessen und von unvorstellbarer Arroganz, aber sicher nicht dumm! Sie verfolgt ein Ziel – welches immer das sein mag. Vielleicht ist es die Gründung eines unter ihrer Diktatur stehenden sozialistischen Staates, vielleicht die Angst über eine im Raume stehende strafrechtliche Verfolgung, vielleicht aber nur der Drang nach der „totalitären Macht“.

Selbstverständlich hat sie die Möglichkeit einer Niederlage bei einer Wahl einkalkuliert und das mit Recht. Ergo gilt es, dies zu verhindern, wobei sie meines Erachtens nach zu jedem Mittel, das ihr kraft ihres Amtes zur Verfügung steht, zu greifen bereit ist. Viele Möglichkeiten gibt es da nicht. Und spätestens jetzt fängt man an, sich nach ähnlichen politischen Situationen und Beispielen europaweit umzuschauen. Und nachdem man einige Länder „durchgeforstet hat“, stoppt die Sucherei beim Nachbarn Frankreich. Genau das wäre es doch: Man inszeniert diverse (Pseudo-) Terroranschläge, provoziert einen – bereits von Vielen vorhergesagten – Bürgerkrieg und ruft den Ausnahmezustand für das Land aus. Figuren wie Maas und De Maizière sind dabei gute Kumpanen! Und damit ist einer Bundestagswahl der Riegel vorgeschoben: Merkel regiert dann das künstlich herbeigeführte Chaos, zieht alle Unruhestifter wieder zurück und schafft anschließend problemlos wieder Ordnung im Land. Die Geister, die sie rief, pfeift sie einfach wieder zurück. Und dann: „Es lebe Kanzlerin Merkel!“

Fürwahr: Ein Horrorszenario, Spekulation, über das es sich lohnt, näher nachzudenken, und es gilt: Deutscher Bürger, sei auf der Hut; das muss unter allen Umständen verhindert werden. Und wenn sich tatsächlich bewahrheiten sollte, dass der „Terroranschlag von Berlin“ tatsächlich eine Fake war (und bei so vielen Mitwissern KANN die vermutete Wahrheit unmöglich dauerhaft unter dem befohlenen Mäntelchen der Verschwiegenheit gehalten werden), dann kann aus einem Horrorszenario tatsächlich bitterster Ernst werden.

Abschließendes Fazit: Deutsche Bürgerinnen und Bürger, seid auf der Hut! Unser Land ist in allergrößter Gefahr.

„Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht…“ (Heinrich Heine)


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Dr. Lothar Löser
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Selbstständiger Notfallmediziner - Initiator von Bündnis 13 - Die Weißen