#Melbourne: Amokfahrer gibt islamistisches Motiv an – Ermittler sehen keinen terroristischen Hintergrund

Die australische Polizei widerspricht Aussagen im Netz, dass der Amokfahrer von Melbourne ein terroristisches Motiv für seine Tat gehabt haben soll, stattdessen habe er offenbar Drogenprobleme. Bei seinem Beifahrer fand man mehrere Messer im Rucksack.

Wie wahrscheinlich ist es, dass zwei Junkies gleichzeitig durchdrehen und mit einem Auto in eine Menschenmenge rasen? Und zufällig hat einer ein oder mehrere Messer im Rucksack wie der Amokfahrer von Graz, der nach der Tat aus dem Wagen sprang und Passanten mit einem Messer angriff? Der Bosnier wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und von Gutachtern für voll schuldfähig befunden. Trotz Aufrufen des „Islamischen Staates“ zu solchen Taten, wurde ein islamistischer Hintergrund ausgeschlossen. Für die meisten Medien war damit der Fall klar, es wurde nicht weiter recherchiert. Bei der Weihachtsgeschichte von Melbourne verhält es sich ähnlich.

Laut der FAZ nennt der Fahrer als Motiv die angeblich schlechte Behandlung von Moslems (Muslimen), was die Ermittler dennoch nicht dazu veranlasse, einen terroristischen Hintergrund zu erkennen.

Foto: Screenshot Twitter

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4 Kommentare

  1. Ihr habt alle keine Ahnung.
    Die Messer waren da um das Dope gerecht zu teilen.
    Außerdem müssen die Autohersteller ja nicht so viel PS in die Kisten stecken.
    Afghani sind nun ml 0,4 PS Eselskarren gewohnt. Die kommen nicht ins Schleudern.
    Ausserdem wollten die Downunder Sherriffs sagen:
    Nicht alle Musels sind Terroristen. Aber alle Terroristen sind Musels.
    Die Schmierenpresse übersetzt mal wieder völlisch falsch.

  2. Im TV wurde es doch offiziell verkündet: „Kein terroristischer Hintergrund!“

    So langsam wird mir klar, warum sie uns: „Ungläubige“ nennen.

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