Weihnachtsfeier wegen Kopftuchmädchen abgeschafft – das sagt das Netz über das Lüneburger Gymnasium

Irrenhaus Deutschland. Man erinnere sich: Als Eltern den Moscheebesuch ihres Sohnes verweigerten, bestand die Schulleitung auf Teilnahme an der Pflichtveranstaltung. Die Eltern mussten am Ende ein Ordnungsgeld zahlen. In Lüneburg beschwerte sich ein Kopftuchmädchen über die Weihnachtsfeier wegen angeblicher Verletzung religiöser Gefühle und diese wurde prompt verlegt und findet nur noch auf freiwilliger Basis statt.

Die Berichterstattung schlägt hohe Wellen im Netz. Hier nur eine kleine Auswahl:

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8 Kommentare

  1. Die Moslems haben auch einen Weihnachtsmann! Wers nicht glaubt ab ca. Min 1:05, wer vorher nicht wissen will, wie die Geschenke auf den Schlitten kommen.

  2. Alle Macht den Doofen und den Musels, damit das Volk vollends und endgültig vermuselt und verblödet. Traurig wäre vor allem, wenn die Alten der angehenden Hoffnungsträger sich dem Willen der kleinen Musel-Schleiereule beugen und der abgefuckten Schulleitung nicht ordentlich in die Parade fahren. Da ist man dankbar, wenn man seine Kinder schon groß hat und diese nicht mehr derart widerlich unterwürfig arschkriechenden Vollidioten zur linksgrünversifften Umerziehung überlassen muß.

  3. Mich würde mal interessieren ob der Papa der kultursensiblen Moslemkröte arbeitet. Für diesen unwahrscheinlichen Fall gehe ich davon aus das er sein Weihnachtsgeld zurück gibt da das ja mit seinem Glauben nicht zu vereinbaren ist.

  4. Warum entfernt man diese junge Muslimin nicht vom Gymnasium.
    In einer angeblichen Demokratie hat die Mehrheit nicht die Pflicht, sich einer Minderheit zu beugen.
    Muselmanische Arroganz hat hier nichts verloren.
    Schickt die auf eine Schule in der nur Musels ihre hohlen Birnen trainieren.
    Raus mit ihr.

  5. Seit wann ist es in einer Demokratie üblich, dass sich die absolute Mehrheit einer Minderheit beugt ?
    Weit sind wir verkommen.
    Raus mit dem Tantchen auf eine Muselschule.

  6. Was für eine arschlochhafte Doppelmoral, die Eltern des Sohnes wurden verpflichtet am Moscheebesuch teilzunehmen, und da wurden keine Rücksicht auf deren religiöse Gefühle genommen, aber auf die religiösen Gefühle dieses Kopftuchmädchens wird Rücksicht genommen. Die eigentlich in Deutschland nichts zu suchen hat und deren Eltern die Pflicht hätten, sich zu Hause in ihrem Land ein gutes Land aufzubauen, anstatt sich hier faul und bequem ins gemachte Nest zu setzen. Dass wir Deutschen den Menschen aus aller Herren Länder ein gutes Land mit unserer Schaffenskraft und unseren Steuergeldern aufbauen müssen, ist der eigentliche Rassismus und ist die eigentliche Diskriminierung. Es ist sogar noch mehr als das, es ist Sklaverei und Missachtung unserer Menschenrechte und Menschenwürde. Es ist die arschlochhafte Moral der Linksgrünen Speckmadengutmenschen und der schmarotzerhaften, unproduktiven 68er.

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