Weidel: Kühnert und die Jusos werden zum Fall für den Verfassungsschutz

Alice Weidel Screenshot Youtube
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Der Chef der SPD-Jugendorganisation „Jusos“, Kevin Kühnert, will private Vermieter enteignen und Automobilkonzerne wie BMW sozialisieren. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

„Arbeitnehmerfeindlicher geht es nicht mehr. Der Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation träumt offensichtlich von einer Neuauflage der ‚DDR‘, wenn er Industriekonzerne kollektivieren und Privateigentum verstaatlichen will. Das Ergebnis ist bekannt und immer dasselbe: Vernichtung von Volksvermögen, Verarmung der breiten Masse und Wohlstand nur noch für die Partei-Nomenklatura. Sozialismus funktioniert nicht und führt ins Chaos, und wenn man es noch so oft damit versucht.

Kevin Kühnert ist der lebende Beweis, auf welche ideologischen Irrwege fehlende ökonomische Bildung führen kann. Dass die SPD sich selbst ins Abseits schießt, wenn sie sich solche Funktionäre leistet, ist ihre Sache. Dass der Juso-Chef für sein Herumwühlen in der miefigen Marxismus-Mottenkiste auch noch beträchtliche Zustimmung in seiner Partei findet, ist eine alarmierende Nachricht für das ganze Land.

Einen feinen Koalitionspartner haben die Unionsparteien sich da angelacht. Es ist nicht das erste Mal, dass die Jungsozialisten sich mit einer Frontalattacke auf zentrale Grundwerte und Rechtsprinzipien unserer Verfassung und Rechtsordnung hervortun. Langsam aber sicher werden Kevin Kühnert und die Jusos ein Fall für den Verfassungsschutz.“

4 KOMMENTARE

  1. Der große Witz daran ist, dass die großen Konzerne bereits im staatlichen Mehrheitsaktienbesitz der USA sind. Sie werden zwar an der Börse gehandelt und die Aktienmehrheit über 100.000de Fonds, die jeweils nur kleine Anteile haben, verschleiert. Meistens lass die USA auch noch etwa 25% der Aktien für superreiche Privatleute oder befreundete Staatsfonds am Markt.

    Aber privat sind die allermeisten Konzerne nicht.

    Und deswegen sind auch die Steuervermeidungsmodelle der Großkonzerne eigentlich nur Tributzahlungen an die USA.

    Ich schätze, dass Kühnert mit seinem Vorschlag, seine Kariere als zukünftige US-Marionette unwissentlich aufs Spiel gesetzt hat.

    Denn wo kämen wir denn da hin, wenn man mit FIAT Money aus dem Nichts bei jeder Privatisierung zusammengekauftes US-Vermögen einfach zurückholen würde… Dafür haben die USA schon viele Staaten von ihren Regierungen befreit.

  2. Solange die AFD nicht sonderlich daran interessiert ist die „Abgehängten“ (echtes Wählerpotential) mitzunehmen, werden die Künerts dieser Welt stärker (zumindest nicht schwächer!), da auch die Anzahl der „Verlierer“ steigen wird, die denen dann in ihrer Not auf dem Leim gehen.
    Meuthens Rentenkonzept, Weidels Goldmann Sachs Aura (hat so was von schwarzer Null),… sprechen die Massen nicht an. Denen fehlt eine echte Lichtgestalt. „Funktionäre“ die sich ausschließlich im Parlament verkriechen und gelegentlich mal aus der Deckung kommen braucht heutzutage kein Mensch.

    Es gibt 2 Arten von Wahlkampf.

    1. Lediglich pauschal auf die Thesen des Gegners einzudreschen.
    2. Selber Lösungen anzubieten.

    Alles so belassen wie bisher halte ich nicht für klug (nicht möglich!). Wohin hat es uns gebracht und wohin wird es uns noch bringen? Wenn am alten System alles so toll ist, warum haben wir heute die Megascheiße?

  3. Weidel muss es ja wissen. Mit ihrer Einschätzung u.a. zu Höcke, Wittgenstein und der IB liegt sie ja auch Gold richtig.

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