Weidel: Bundesregierung muss umgehend auf unfassbar hohe Asylkosten reagieren

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Einem aktuellen Regierungsbericht nach sind die Asylkosten 2018 exorbitant gestiegen. Allein für Asylbewerber, die Hartz IV beziehen, mussten rund vier Milliarden Euro ausgegeben werden. Insgesamt liegen die jährlichen Kosten inzwischen bei 23 Milliarden Euro.

Die Vorsitzende der AfD-Fraktion, Alice Weidel, übt daran heftige Kritik:

„23 Milliarden Euro sind eine unfassbar hohe Summe. Ein Ende ist nicht abzusehen. Grenzschutz der Extraklasse wäre mit diesen Mitteln mühelos möglich gewesen, von Investitionen in Bildung und Infrastruktur ganz zu schweigen.

Der Staat hat die Pflicht, finanziellen Schaden von den Bürgern fernzuhalten. Dazu ist erforderlich, dass die illegale Migration unter Missbrauch des Asylrechts durch Schließung der Grenzen und Reform von Artikel 16a GG grundsätzlich unterbunden wird.

Außerdem müssen abgelehnte Asylbewerber umgehend und ausnahmslos abgeschoben werden. Der Kater nach der Willkommensparty wächst sich sonst nur noch weiter aus – auf Kosten der Steuerzahler.“

3 KOMMENTARE

  1. Hoffentlich wird diese „Bundesregierung“ bald zum Teufel geschickt…

  2. Das wird sie, Frau Weidel. Indem sie noch mehr von diesen buntem Zecken reinholt und noch mehr Geld verprasst. Das ist das, was diese Regierung bzw. Merkel am besten kann und damit verpasst sie allen ihren Kritikern die nächste Klatsche.

  3. Schade auch. Mit diesem Geld hätten wir den Klimawandel aufhalten können. 🙁

    Ich sag es euch. Am Ende fehlt genau dieses Geld, um uns alle (inkl. Flüchtlinge) vor dem Hitzetod zu bewahren.

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