Harun P. drohte am 23. März 2013 in der Münchner Fußgängerzone zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus dem Aktivisten Michael Stürzenberger damit, ihm den Kopf abzuschneiden. Ein halbes Jahr später nahm er am bewaffneten Dschihad beim IS in Syrien teil. Im Sommer 2014 wurde er in München zu 11 Jahren Haft verurteilt. Jetzt kam er wegen guter Führung vorzeitig wieder auf freiem Fuß, berichtet die BILD.

6 KOMMENTARE

  1. Rollentausch: Ein „Reichsbürger“ droht einem Bückbeter, ihm den Kopf abzuschneiden !

    Was da los wäre, weiß jeder.

  2. Was hatte dieser ISlamistisch verstrahlte Kerl überhaupt in Deutschland zu suchen ?
    Warum wurde der vorzeitig entlassen, obwohl er offensichtlich ein gefährlicher ISlamistischer Mordhetzer ist ?
    Warum wird der nicht wenigstens jetzt aus dem Land geschafft, nachdem er doch schon mal zu 11 jahren Gefängnis verurteilt worden war ?
    Will man abwarten, bis er auch noch Deutsche umbringt ?

    • Warum?
      Ok, er hätte eigentlich bis 2025 im Knast sitzen müssen.
      Eigentlich.
      Aber bei guter Führung – mehrmalig täglich andächtiges Beten zum „Allah Akbar“ gilt als solches – gibt es bekanntlich seit der Herbert Ernst Karl Frahm- (Agentendecknamen: Willy Brandt, Gunnar Gaasland) Justizreform 1/3 Straferlass.

      Dabei wird im Zuge der Resozialisierung (aufgrund religiösen Intimsphärenschutzes des Betenden) unterstellt davon ausgegangen, dass das Beten sinngemäß so…

      https://youtu.be/cxzBQJQwFd0?t=1

      …und nicht so…

      https://youtu.be/dHDWtJpvURU?t=1

      …abläuft!

  3. So einfach ist das alles nicht, er reflektiert, durchaus intellektuell, das Zentralproblem, und das kann man nicht einfach abtun: Es ist die betriebene Einmischung in Angelegenheiten anderer Kulturen. Die wiederum in Globalmachtbegehrlichkeiten wurzelt. Es wird die Aufgabe künftiger Generationen sein, eine Rückweg in den Zustand friedlicher Koexistenz zu finden, jede Kultur in ihrer jeweiligen Hegemonialregion.

    • Das geht nicht mehr friedlich oder ohne jede Gewalt.
      Der Staat hat das Gewaltmonopol. Noch.

  4. @Peter Rösch

    Ist was dran. Nicht der Islam ist das Problem (geht uns nichts an, müßig), sondern dass er sich bei uns breit macht. Soll ja auch hier haufenweise Bekloppte geben, die diesen reformieren wollen und aus versehen Brückenköpfe bauen.

    @Kuckucksnest
    Die Grenzen sind offen, was also genau soll aus dem Land schaffen bringen? Vllt. greift der Horst deinen Symbolpolitikvorschlag auf und sichert sich so ein paar Wählerstimmen dummer Aktionistinnen.

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