Marx und Engels – Berlin – Karl Liebknecht Straße

In London werden heute Auseinandersetzungen zwischen Hooligans und der Blacklivesmatter-Terrorgruppe erwartet. Diese schwarzen Rassisten und ihr noch dümmeres weißes Gefolge kann man beim besten Willen nicht als „Aktivisten“ oder „Demonstranten“ bezeichnen. Sie haben über 60 Statuen aufgelistet, die wegen „Rassismus“ beseitigt werden sollen. Gegen den Angriff auf die Kultur hat sich die  Democratic Football Lads Alliance (DFLA) gestellt und will die Statuen bewachen, berichtet die Junge Freiheit. Man wolle friedlich bleiben, aber im Falle eines Angriffs dürfe man sich mit „angemessener Gewalt“ verteidigen.

Falls in Deutschland auch ein paar Blödlivesmattermänner auf solche Ideen kommen, hätte ich da ein paar Vorschläge. Fangt in der Berliner Karl-Liebknecht-Straße an und stoßt die Rassisten Marx und Engels vom Sockel und entsorgt das Straßenschild gleich mit. Liebknecht und Rosa Luxemburg waren keine Demokraten, sie wollten eine Diktatur, aber halt, jetzt gehen die Pferde wieder mit mir durch, das wollt ihr ja auch. Aber warum Marx und Engels? Das waren doch angeblich die Guten, oder?

Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)

Karl Marx Statue in Trier

„Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“ Quelle: (1)

Das sollte doch ein wenig überzeugen. Und da Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg Marxisten waren, habt ihr in Berlin noch jede Menge zu tun.

Dann begebt euch nach Trier. Da wurde erst kürzlich anlässlich seines 200. Geburtstags eine Statue von Karl Marx aufgestellt.

Ich mache es mir derweil in einer kleinen Stadt im Westerwald gemütlich und schlecke genüßlich ein Eis. Man gönnt sich ja sonst nichts …

Eisneger - Foto: O24
Eisneger – Foto: O24

8 KOMMENTARE

  1. Das Marx-Zitat über den “ jüdische Nigger Lassalle“ war mir noch gar nicht bekannt, danke für den Hinweis ! In Zukunft werde ich Marx fleissig zitieren.
    Super Beitrag übrigens !
    Man darf gespannt sein, ob sich Zensur und Bildersturm anstatt nur gegen Pipi Langstrumpfs Vater dem „Negerhäuptling“ und gegen ältere Café-Besitzer, die arglos immer noch Mohrenköpfe verkaufen, jetzt auch gegen die wirklich rassistischen und faschistischen linken Vordenker richten werden !

  2. Schade um die Zeugnisse von Kunst und Handwerkskunst.
    Die neuen Kunststudenten lernen das nicht mehr.
    Neue Kunst sieht so aus:

    Der sogenannte Künstler trägt einen Hut wie derjenige mit der verschmierten Badewanne und posiert vor seiner Auftragsarbeit. (Nicht das Gebäude und die Statue im Hintergrund, sondern der Minischrottplatz rechts im Bild). Publikumsbeschimpfung war auch noch ein Bestandteil der Kunstaktion.
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/media/thumbs/2/2c02f1793376d11e4278d0b1844501f3v1_max_635x357_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg?key=d1ba7b

  3. London / Zitat:
    „Sie haben über 60 Statuen aufgelistet, die wegen „Rassismus“ beseitigt werden sollen.“
    *
    Dann kann es ja nicht mehr lange dauern, bis auch bei uns “ die eingeschleusten schwarze Rassisten“ und ihr noch dümmeres weißes Schleuser-Gefolge – bestehend aus rot-rot-grünen Abschaum – die deutsche Statuen-Kultur „bildhauerisch“ neu gestalten!

  4. Na gut, ich verkneif mir kurz mal den querulantischen Ausflug in die kaiserliche Kommentatorendissonanz. Der ausgezeichnete Artikel vom Chef hat mich beschwichtigt.

  5. So lange die von der Allgemeinheit gemästet werden, werden sie solch einen Unsinn treiben. Sobald aber das Sozialgeld wegbleibt, müssen sie arbeiten und dann ist Schluss mit lustig! In der Not will kein Mensch mehr etwas von Genderexperten und Lokusexperten wissen, denn dann geht es ums nackte überleben!

  6. Dass Deutsche (zumindest noch Deutsche meiner Generation, die nicht gewillt sind, den Sarotti-Mohr mit „Sarotti-Magier“, das Zigeunerschnitzel mit „Paprikaschnitzel“, den Mohrenkopf mit „Schokokuss“, den Zigeunerbaron mit „Sinti-und Roma-Baron“, etc., Pp., verbal zu vergewaltigen) nicht besonders gut im „Bilderstürmen und Revolutionieren“ sind und eher eine Bahnsteigkarte kaufen, hatte schon voller Verzweiflung der Ober-Bolschewik, SDAPR-Genosse Lenin seinerzeit festgestellt.
    *
    Gänzlich anders, scheinen die heutigen (noch beruflich aktiven) Deutschen bezüglich angeblicher Rassismus-Rechtslastigkeit gepolt zu sein!
    Die heutige Generation-Bundeswehr spielte mit „Kasernenumbenennungen“ dabei offensichtlich den allzeit gehorsamen Vorreiter. Besonders devot und willfährig, wenn der Verteidigungsminister kein Herr, sonder eine „Dame“ – wie Ursula von der Leyen (CDU), wie Annegret Kramp-Karrenbauer – ist.
    Aber mit „Entnazifizierung und Entrassismuisierung“ ist damit natürlich noch lange nicht Schluss!
    Aktuell schrieb ein Trittbrett fahrender Hauptmann der heutigen Generation-Bundeswehr (sicherlich nur mainstreambedingt und vollkommen karriereuneigennützig) einen Brandbrief an Deutschlands Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer:
    https://www.derstandard.de/story/2000118047184/elitesoldat-klagt-ueber-rechtsextremismus-im-kommando-spezialkraefte
    *
    Nein Genosse Lenin, die Deutschen kaufen heute keine Bahnsteigskarten mehr, sie demonstrieren vielmehr. Sie hashtagen, facebooken, twittern und whatsappen:
    #MeToo, #Fridays for Future, (and last but not least) #black lives matter.
    .
    Und was die derzeit angesagten Teufelsaustreibungen in Nazi-Kasernen und an Rassismus-Denkmälern angeht???
    Gut möglich, dass die Zerstörungen in der chinesischen Kulturrevolution für die heutigen (noch beruflich aktiven und politisch korrekten) Deutschen Vorbild für ihren „Entnazifizierungs- und Entrassismuisierungs-Wahn“sind!

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