Was es zu Gaucks und Obamas Abschiedsreden zu sagen gibt

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3 Kommentare

  1. Doch, ein Demagoge und Deutschland-Zerstörer weniger! Das schlechte ist, andere, die Gauck beerben wollen und im Geiste nahe sind, stehen bereits in den Startlöchern um das Werk zu voll-enden.

  2. Bla bla, bla bla bla.
    Leeres Stroh dreschen ist dämlich.
    Dabei kann nichts herauskommen.
    Macht euch vom Acker ihr Nieten.

  3. Die Abschiedsreden Obamas wie Gaucks mögen inhaltlich beide ja arm an Substanz sein. Aber, beide sind auch geprägt von Selbstgefälligkeit und Überheblichkeit.
    Beide strahlen die Botschaft aus: “ Wir und unsere Merkel, wir wissen’s besser als unsere Nachfolger, sehr viel besser allemal als unsere Gegner, ob Trump, ob Petry, besser allemal als die EU-, EURo-, Brüssel- und Freihandels-Miesmacher.
    Und vor den NATO-, Bundeswehr-, Offene-Grenzen- und freie Migration für alle, egal woher und wozu, vor solchen Miesmachern waren Gauck wie Obama nochmals mit
    Nachdruck. Sie sind sogar bereit, auch künftig irgenwie in das Geschehen einzugreifen, mit Rat und Tat, sollten ihre Nachfolger es wagen, von “den Werten abzuweichen“, welche Gauck wie Obama für schützenswert, unverzichtbar und für demokratisch wertvoll halten.

    Also haben diese beiden selbstgefälligen Helden in den letzten paar zurückliegenden Jahren doch weit mehr bewegt als NICHTS, und ihre beiden Abschiedsreden auch mehr inhaltlich besagt als NICHTS.
    Beide haben uns fein hörbar sogar gedroht, vor dem Unbill, das über uns kommen werde, sollten ihre Nachfolger es wagen, eine andere politische Richtung einzuschlagen als sie selber.

    Mein Kommentar:
    Ihre beiden habt genug schon angerichtet, sogar viel zu viel!
    Haut Ihr beiden endlich ab!

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